48. Schreibnacht - Ein kurzes FAQ

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Patricia Bellasie | 17 Januar 2018 | Kommentieren






Am 19.01.2018 findet die 48. Schreibnacht statt.

Was ist eine Schreibnacht?


Die Schreibnacht ist eine über 2.600-Mitglieder starke Gemeinschaft, die etwas ganz Besonderes verbindet - der Spaß an Wörtern. 
Ob du an deiner Hausarbeit, einem Blogbeitrag oder dem Debüt-Roman tippst - du bist herzlich eingeladen bei uns mitzumachen. Unser Dreh- und Angelpunkt ist das Schreibnacht-Forum. Dort kannst du dich im Vorstellungsthread mit den anderen Nutzern bekannt machen, du kannst dich in einem unser regelmäßig stattfindenen Abenteuern verlieren oder eben nur zum Hauptevent vorbeischauen. Das Hauptevent ist die Schreibnacht. Einmal im Monat laden wir dazu ein, eine Nacht gemeinsam zu schreiben. Das Event findet im Forum, auf Facebook und auf Twitter statt. Gemeinsame WordWars und Aufgaben sollen zum Weiterschreiben motivieren. Weiterhin stellt sich zu Beginn der Schreibnacht ein ausgewählter SpecialGuest zur Verfügung, um dir eine Stunde lang Rede & Antwort zu stehen. Dieses Mal konnten wir Michelle Gyo gewinnen. 

Schreibvorsätze

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Avana Sophia | 03 Januar 2018 | Kommentieren
Immer kurz vor dem Jahreswechsel fragen wir uns oder unsere nähere Umgebung: "Was sind Deine Vorsätze für das neue Jahr?". Und meist hört man: mehr Sport machen, endlich mit dem Rauchen aufhören oder einen neuen Job finden. Aber betrachtet man es aus der Sicht vieler Autoren, frage ich mein Schreibherz: Was ist DEIN Vorsatz für 2018? Und man mag es kaum glauben, aber es antwortet mit den Worten: Ich will, wie letztes Jahr auch, weiterschreiben!

Und durchaus kann genau dieser Vorsatz umgesetzt werden. Betrachten wir das vergangene Jahr, erreichten viele ihre Ziele, konnten veröffentlichen oder sind zumindest mit ihrem Projekt weit voran geschritten.
Aber wie kann man während der ganzen Schreiberei weiter auf sich aufmerksam machen? Ganz einfach: Autorenwahnsinn!

Schreibprozesse, Motivation und Ideenfindung feat. Jenny-Mai Nuyen

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Patricia Bellasie | 03 Dezember 2017 | Kommentieren


Vergangenen Monat haben sich wieder unzählige Autoren im NaNoWriMo ausgetobt und innerhalb eines Monats einen Roman getippt. Doch ist es überhaupt möglich, einen ganzen Roman in einem einzigen Monat zu schreiben? Schließlich ist Kreativität ein nicht greifbares Konstrukt. Mal überkommt uns die Kreativität in den unmöglichsten Moment und dann wieder, wenn wir Zeit haben, und uns ans Papier/den PC setzen, passiert gar nichts. Wie also kann man Kreativität steuern und in die richtige Bahn lenken? Wenn man Deadlines hat, fällt es oft schwer, sein Gehirn mal eben auf den Modus kreativ umzuschalten. Gewisse Schreibrhythmen können helfen, und die Motivation kann man fördern, wenn man sich eigene Ziele setzt, die man dann einhält. Aber Achtung: es müssen Ziele sein, die schaffbar sind, sonst schlägt dieser Versuch sofort ins Gegenteil um! Auch Ideenfindung kann man fördern, indem man sich bewusst neuen Reizen aussetzt (s. Inspiration und wo sie zu finden ist).

Um ein bisschen in die Themen Schreibprozesse, Motivation und Ideenfindung reinzuschnuppern und herauszufinden, wie man damit umgehen kann, haben wir mit Jenny-Mai Nuyen als Interview-Partnerin sicherlich eine Expertin gewonnen, die uns Schreiberlingen den ein oder anderen Tipp geben kann.

Rückblick auf die Online-Autorenmesse, Tage 6 & 7 #OA

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Patricia Bellasie | 11 November 2017 | Kommentieren
Bild von https://www.schreibfluss.com/

Ich schaue mir gerade die Videos von Freitag an. So ist das zeitlich ganz angenehm. Ich hatte heute nichts Großes vor und kann mich gut auf die verschiedenen Interviews konzentrieren. Der heutige Tag widmet sich dem Bereich "Marketing".
Das erste Video mit den Autoren Marcus Johanus und Axel Hollmann ließ sich leider nicht laden, weshalb ich direkt zu Tanja Rörsch "Das eigene Buch richtig bewerben" überging. Für meine Bachelorarbeit habe ich mir zu Recherchenzwecken das Praxishandbuch Buchmarketing von Frau Rörsch gekauft, welches sehr hilfreich war.
Ein Buch sollte man am besten vorvermarkten - also vor der Veröffentlichung die entsprechenden Marketingstrategien und -termine planen. Aber auch "alten" Büchern kann man noch einmal ein neues Gewand verleihen, um sie am Markt wieder nach vorne zu bringen. Neues Cover, neuer Titel und das Buch ist neu geboren.

Rückblick auf die Autorenmesse, Tag 4&5 #AO

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Patricia Bellasie | 09 November 2017 | Kommentieren

Bild von https://www.schreibfluss.com/

Leider habe ich es nicht mehr geschafft, das Video über die Heldenreise zu schauen. Ich bleibe dabei, dass die Zeiten für Berufstätige sehr unglücklich gewählt sind und inzwischen finde ich es sehr anstrengend, noch nach der Arbeit alle Interviews zu schauen. Alle Themen sind so umfangreich und informativ, das die zur Verfügung stehende Zeit und Aufmerksamkeitsspanne dem Ganzen nicht gerecht werden. Bei einer Messe hat man vielleicht drei Vorträge, die man an einem Tag besucht. Hier hat man vier Videos am Tag und das sieben Tage lang. Um ehrlich zu sein: Ich fühle mich überfordert und unter Druck gesetzt. Ich will alles schauen, weil ich wirklich glaube, daraus einen Mehrwert zu erhalten. Aber das alles am Abend zu erledigen, mit dem Wissen, es nicht mehr zu können, wenn man es heute nicht schafft, macht mich fertig.

Doch ich kämpfe mich durch, denn ich will lernen.
Weiter ging es daher gestern mit Ronny Richter und dem Thema, was Autoren von Schauspielern lernen können. Hierbei wurde das Prinzip "Show, don't tell" intensiv behandelt. Statt zu schreiben, dass die Figur Angst hat, sollte der Autor das zeigen: Knie, die zittern; feuchte Hände, etc. Es geht nicht um den Zustand, sondern die Handlung - ein schöner Satz, den ich mir aus dem Interview mitnehme.