Interview mit Carina Schnell - SpecialGuest der 49. Schreibnacht

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Patricia Bellasie | 14 Februar 2018 | Kommentieren


Am 17.02.2018 findet die nächste Schreibnacht statt.
Wir starten wie gewohnt um 20 Uhr mit einer Fragestunde. SpecialGuest der 49. Schreibnacht ist Carina Schnell. Carina hat im Juni letzten Jahres zusammen mit Forever by Ullstein ihren Debütroman „Die Kurtisane – Erwachen der Leidenschaft“ veröffentlicht. Nur ein Monat danach folgte die Fortsetzung „Die Magierin – Entscheidung aus Leidenschaft“

copyright Ullstein Buchverlage
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Das Lektorat – ein Mysterium?

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Nadine Kube | 07 Februar 2018 | Kommentieren

Was passiert im Lektorat & und wie gehe ich damit um?

Fakt ist: Jeder Text braucht ein Lektorat.
Und das gilt ohne Ausnahme: Ob man ein literarisches Manuskript unters Volk bringen will, einen Fachartikel für eine Zeitschrift oder einen Werbetext erstellen muss – das Vieraugenprinzip ist unerlässlich, insbesondere wenn man sich an Themengebiete und Textarten heranwagt, die man noch nie zuvor er- und bearbeitet hat.

Warum das so ist, welche Funktion eine Lektorin/ein Lektor für die Autorin/den Autor und vor allem für den jeweiligen Text einnimmt, wird hier der Reihe nach behandelt. Klischees werden ausgeräumt und praktische Tipps verabreicht, worauf man als Autor bei einem Lektorat zu achten hat und wie man mit Textkritik umzugehen lernt.
  1. Worauf wird im Lektorat geachtet?
  2. Wie läuft ein Lektorat (idealerweise) ab?
  3. Wie tickt eine Lektorin/ein Lektor und was muss ich selbst beachten?

Erfolgsgeschichten

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Thomas Williams | 24 Januar 2018 | 2 Kommentare
Wusstet ihr, dass Stephen King sein Manuskript zu "Carrie" in den Müll geworfen hat, weil es ihm nicht gefiel und er kein Interesse hatte, es zu beenden? Es war seine Frau, Tabhita, die ein paar der Seiten im Mülleimer fand, sie las und ihrem Mann sagte, er solle die Geschichte weiterschreiben. Sie half ihm sogar dabei und 9 Monate später war das Buch fertig. Zu dieser Zeit lebten Stephen und Tabhita in Armut. Der Wagen war eine Rostlaube, die von Draht und Klebeband zusammengehalten wurde. Sie besaßen nicht mal ein Telefon. "Carrie" wurde mehrmals abgelehnt, aber wie wir alle wissen, schließlich auch von einem Verlag angenommen. Für 2500$. Nicht viel, aber mehr als Stephen King je zuvor verdient hat. Das Buch verkaufte sich zu Beginn nicht besonders gut, doch der Verlag Signet Books kaufte die Rechte für 400.000$. Die Hälfte des Geldes gehörte Stephen King.
Der Rest ist Geschichte. Erfolgsgeschichte, wenn man so will. 1976 wurde "Carrie" von Brian DePalma verfilmt. Es folgten weitere Verfilmungen von Kings Romanen, Kurzgeschichten und Novellen. Um die meisten dieser Filme hüllt man lieber den Mantel des Schweigens. Und darum soll es hier auch nicht gehen, sondern um die Geschichten verschiedener Autoren und wie sie den Durchbruch schafften.

48. Schreibnacht - Ein kurzes FAQ

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Patricia Bellasie | 17 Januar 2018 | Kommentieren






Am 19.01.2018 findet die 48. Schreibnacht statt.

Was ist eine Schreibnacht?


Die Schreibnacht ist eine über 2.600-Mitglieder starke Gemeinschaft, die etwas ganz Besonderes verbindet - der Spaß an Wörtern. 
Ob du an deiner Hausarbeit, einem Blogbeitrag oder dem Debüt-Roman tippst - du bist herzlich eingeladen bei uns mitzumachen. Unser Dreh- und Angelpunkt ist das Schreibnacht-Forum. Dort kannst du dich im Vorstellungsthread mit den anderen Nutzern bekannt machen, du kannst dich in einem unser regelmäßig stattfindenen Abenteuern verlieren oder eben nur zum Hauptevent vorbeischauen. Das Hauptevent ist die Schreibnacht. Einmal im Monat laden wir dazu ein, eine Nacht gemeinsam zu schreiben. Das Event findet im Forum, auf Facebook und auf Twitter statt. Gemeinsame WordWars und Aufgaben sollen zum Weiterschreiben motivieren. Weiterhin stellt sich zu Beginn der Schreibnacht ein ausgewählter SpecialGuest zur Verfügung, um dir eine Stunde lang Rede & Antwort zu stehen. Dieses Mal konnten wir Michelle Gyo gewinnen. 

Schreibvorsätze

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Avana Sophia | 03 Januar 2018 | Kommentieren
Immer kurz vor dem Jahreswechsel fragen wir uns oder unsere nähere Umgebung: "Was sind Deine Vorsätze für das neue Jahr?". Und meist hört man: mehr Sport machen, endlich mit dem Rauchen aufhören oder einen neuen Job finden. Aber betrachtet man es aus der Sicht vieler Autoren, frage ich mein Schreibherz: Was ist DEIN Vorsatz für 2018? Und man mag es kaum glauben, aber es antwortet mit den Worten: Ich will, wie letztes Jahr auch, weiterschreiben!

Und durchaus kann genau dieser Vorsatz umgesetzt werden. Betrachten wir das vergangene Jahr, erreichten viele ihre Ziele, konnten veröffentlichen oder sind zumindest mit ihrem Projekt weit voran geschritten.
Aber wie kann man während der ganzen Schreiberei weiter auf sich aufmerksam machen? Ganz einfach: Autorenwahnsinn!