Buchrezension: "Alien: In den Schatten" von Tim Lebbon

´
Thomas Williams | 18 Januar 2017 | Kommentieren
Tim Lebbon

Alien : In den Schatten

Heyne Verlag



Klappentext:

„Als Kind wurde Chris Hooper in seinen Träumen von Monstern verfolgt. In seiner Vorstellung lebten sie im Weltall. Doch das All ist dunkel und leer, wie er viel später herausfindet, als er als Chefmechaniker auf der MARION schuftet. Bis sich eines Tages ein Unfall ereignet – und etwas zum Leben erwacht, das tief in den Minen geschlummert hat. Die Hölle bricht los, und Chris Hoopers schlimmste Albträume holen ihn ein. Rettung naht durch Ellen Ripley, die letzte Überlebende des Raumschiffs Nostromo.“

Rückblick auf die 38. Schreibnacht: Von Drehbüchern, Romanen und Abenteuern.

´
Patricia Bellasie | 14 Januar 2017 | Kommentieren
Gastbeitrag von Saria
 Heute gibt es einen kurzen Artikel, bei dem es nicht darum geht, wie ihr schreibt, sondern darum, jemanden vorzustellen, der schreibt:  
Thomas Finn, Specialguest der 38. Schreibnacht.





Checkliste für den Anfang eines Romans – was unbedingt auf die erste Seite gehört

´
Christina | 11 Januar 2017 | Kommentieren

Die erste Seite eines Romans soll den Leser nicht nur neugierig machen, sie soll ihm auch die Möglichkeit geben sich schnell zu orientieren. Das heißt, dein Leser möchte wissen, in welchem Setting die Geschichte spielt, welcher Erzählstimme er lauscht und wer die Hauptfigur ist.

Kolumne: Über gute Vorsätze und einen Neustart.

´
Patricia Bellasie | 04 Januar 2017 | 4 Kommentare


Es ist ein fest verankertes Phänomen; alle Jahre wieder setzt man sich die besten und manchmal auch unwahrscheinlichsten Vorsätze für das kommende Jahr:
Nächstes Jahr schreibe ich ein Buch."
Nächstes Jahr mache ich mehr Sport."
Nächstes Jahr mache ich meinen Bachelor."

Und dann ist das Jahr rum und man merkt, dass man kaum etwas von seinem Vorhaben in die Tat umsetzen konnte.
Gut, zu meiner Verteidigung: Dass ich meinen Bachelor noch nicht habe, ist nicht allein meine Schuld und im Frühjahr 2017 wird das Thema wohl auch (endlich) vom Tisch sein … aber sonst ist es doch jedes Jahr das Gleiche: Man nimmt sich etwas vor, merkt am Ende des Jahres, dass man gescheitert ist, tut dieses mit einem Achselzucken ab, denn es steht ja schon wieder ein neues Jahr vor der Tür und dann macht man bestimmt alles besser.

Wieso ist das so?
Brauchen wir wirklich diesen künstlich geschaffenen Neustart, um uns Ziele zu setzen?
Und warum scheitern wir so häufig an der Umsetzung?

Update...

´
Patricia Bellasie | 22 November 2016 | Kommentieren
Ja, es ist ruhiger um uns geworden...um ehrlich zu sein, sogar sehr sehr ruhig.

Bei vielen von uns ist einfach das "wahre Leben" dazwischen gekommen.
Einige müssen sich erst im neuen Zeitplan der Studienwelt zurechtfinden, andere wiederum arbeiten gestresst daran, bald ihren Abschluss einzutüten und wiederum andere von uns haben (literarischen) Nachwuchs bekommen.

Ihr seht, in den paar Monaten ist viel passiert. Aber sorgt euch nicht! Wir haben noch große Pläne mit dem "Schreibnacht-Magazin" und es freut uns zu sehen, dass der Zugriff auf unseren Blog trotz dieser "kleinen" Pause nicht nachgelassen hat. Klar, immerhin haben wir auch viel Input zu bieten (Eigenlob muss auch mal sein).

Aber, was ich damit im Namen des Magazin-Teams sagen möchte, ist eigentlich:
Wir kommen wieder, also bleibt uns bitte treu ;)