Update...

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Patricia Bellasie | 22 November 2016 | Kommentieren
Ja, es ist ruhiger um uns geworden...um ehrlich zu sein, sogar sehr sehr ruhig.

Bei vielen von uns ist einfach das "wahre Leben" dazwischen gekommen.
Einige müssen sich erst im neuen Zeitplan der Studienwelt zurechtfinden, andere wiederum arbeiten gestresst daran, bald ihren Abschluss einzutüten und wiederum andere von uns haben (literarischen) Nachwuchs bekommen.

Ihr seht, in den paar Monaten ist viel passiert. Aber sorgt euch nicht! Wir haben noch große Pläne mit dem "Schreibnacht-Magazin" und es freut uns zu sehen, dass der Zugriff auf unseren Blog trotz dieser "kleinen" Pause nicht nachgelassen hat. Klar, immerhin haben wir auch viel Input zu bieten (Eigenlob muss auch mal sein).

Aber, was ich damit im Namen des Magazin-Teams sagen möchte, ist eigentlich:
Wir kommen wieder, also bleibt uns bitte treu ;)






Kolumne: Über die unsympathische Sympathie

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Patricia Bellasie | 19 Juni 2016 | Kommentieren


In letzter Zeit gab es viele Themen, die mich beschäftigten. So teilte ich beispielsweise die Aufregung darüber, dass einige Personen plötzlich die Meinung verbreiten wollten, dass SPler (Self-Publisher) nicht mit dem Niveau von Verlagsautoren mithalten können und einen „Markt für das Minderwertige“ geschaffen haben. Um nicht von der Allgemeinheit zu sprechen, hat man geschickt die Anklage auf die „schwarzen Schafe“ der Branche gelenkt, dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass damit alle gemeint waren. Doch seien wir ehrlich, schwarze Schafe gibt es auch im Verlagswesen bzw. in jeder Branche. Aber HALT, dieses Thema hat es nicht in meine heutige Kolumne geschafft. Auch die Frage, wie die Gesellschaft sich hinsichtlich ihres Preisverhaltens entwickelt, soll heute nicht behandelt werden. Die kleine Abstimmung in der Facebook-Gruppe „schreibnacht.de“ hat ergeben, dass ihr nicht über 99 Cent-E-Books sprechen wollt, sondern über die Charakterentwicklung. Das Augenmerk dieses Kolumnenbeitrages liegt somit auf dem Konstrukt der Sympathie. Ihr wolltet von mir wissen, was eine Figur sympathisch macht und wann ein Charakter unsympathisch wirkt.

Interview mit Marie (SpecialGuest der 31. Schreibnacht)

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Patricia Bellasie | 10 Juni 2016 | Kommentieren



Am Samstag steht die nächste Schreibnacht an; dieses Mal haben wir eine außergewöhnliche Self-Publisherin zu Gast: Marie Graßhoff.

Fast hautnah konnten und können ihre Follower miterleben, wie die junge Autorin Sprosse um Sprosse der Erfolgsleiter erklimmt. Zielstrebig verfolgt sie ihre Träume. So sorgt Marie im Moment mit ihrem #ProjektKernstaub2016 beziehungsweise #UniverseofGods für Aufregung. Ganz unten haben wir nähere Informationen dazu.

Als kleine Kostprobe auf morgen, bei der ihr die liebe Marie Graßhoff ab 20 Uhr mit euren Fragen löchern könnt, haben wir heute ein kurzes Interview für euch.

1. Internationale Autorenmesse | Seltsame Vorträge und tolle Menschen

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Patricia Bellasie | 06 Juni 2016 | 7 Kommentare

Am vergangenen Samstag fand die erste internationale Autorenmesse in Frankfurt statt. Als ich das erste Mal auf das Event stieß, wusste ich: Da will ich hin!

Schließlich versprach ich mir viel von der Messe: eine kleinere Location und damit mehr Interaktionsmöglichkeiten, hilfreiche Workshops und tolle Vorträge von Profis der Buchbranche. Allerdings schreckte mich der Preis (44€) ab - ich brauchte Zeit zum Überlegen. Mein Glück, wie sich später zeigen sollte. Je näher das Event rückte, desto mehr Rabatt-Aktionen und sogar Gratis-Tickets wurden vom Veranstalter "rausgeschmissen". Ich muss schon sagen, dass mich diese offensichtliche Fehlkalkulation zum Schmunzeln brachte; meine Vorfreude wurde davon allerdings nicht gebremst. Im Gegenteil: Durch die inzwischen günstigen oder gar kostenlose Eintrittskarten meldeten sich immer mehr Schreibnachtler für das Event an.

Dann war der Tag gekommen.

Offene Enden in Horrorgeschichten

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Thomas Williams | 10 Mai 2016 | Kommentieren
Das Ende einer Geschichte ist der Teil, den der Leser am besten im Gedächtnis behält. Es kann eine Story retten oder ruinieren und ich gebe hier ehrlich zu: Offene Enden sind gefährlich. Ich persönlich finde sie toll, denn was erzeugt ein ungemütlicheres Gefühl, als nicht zu wissen, wie es ausgeht? Es ist wie ein Damoklesschwert, das auf ewig über dem Kopf eines Charakters schwebt. Dass sich solche Enden nicht größter Beliebtheit erfreuen, heißt aber nicht, dass sie tabu sind. 

„Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen King ist trotz allem ein Beststeller geworden. Und wenn ich euch verrate, dass das Buch ein ungewisses Ende hat, verrate ich nicht mal zu viel, denn das bedeutet ja nichts. Es kann immer noch gut oder böse ausgehen.