Coverdesign: Bildkomposition

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Unknown | 31 Dezember 2013 | Kommentieren
So wie mit Farbe und mit der Schrift, könnt ihr mit der Bildkomposition Spannung auf eurem Buchcover erzeugen. Zwei wichtige Dinge müsst ihr dabei beachten: Gewichtung der Bildelemente und die Bildkomposition.

Spannungsvolle Szenen schreiben

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Thomas Williams | 30 Dezember 2013 | Kommentieren


„Gerade eben hatte Mark sich noch im Land der Träume befunden. Zwischen zwei leicht bekleideten Supermodels, die er mit seinen 60 Jahren immer noch beeindrucken konnte und die ihm sagten, dass er der einzige für sie sei. Aber wie in einer schlechten Sitcom musste sich im entscheidenden Augenblick seine Frau zu ihm ins Bett legen und ihn aus seiner Traumwelt reißen. Noch ganz benommen zog er die Decke etwas mehr an sich, bevor sie ihm diese klauen konnte, als ihm etwas einfiel. Er lebte alleine.“

Wenn du jetzt wissen willst, wie es mit Mark weiter geht, habe ich mein Ziel erreicht und Spannung aufgebaut. Und das gerade mal mit dem Satz am Schluss des Auszugs. Ebenso gut hätte ich schreiben können, dass Mark am Telefon mit einem Kollegen über seine Schwiegermutter lästert, als er merkt, dass diese direkt hinter ihm steht. Spannung aufzubauen ist nicht besonders schwer, sie zu halten ist das Kunststück.

Wie man einen guten Klappentext hinbekommt

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Carolin Grotjahn | 29 Dezember 2013 | Kommentieren
Der Klappentext ist für viele Autoren ein rotes Tuch. Wie zum Teufel soll ich den Inhalt meiner langen Geschichte in 150 bis 200 Wörter kriegen?! (Diese Wortzahl ist nämlich die Faustregel für den Buchrücken.)
Wir vom Schreibnacht-Magazin geben euch zwei Tipps, wie ihr einen schönen Klappentext schreibt.

Schreibblockaden-Samstag

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Thomas Williams | 28 Dezember 2013 | 2 Kommentare

Du sitzt vorm Computer und denkst: „Hallo weißes Papier, alter Feind.“
Der schwarze Strich blinkt sich ‘nen Wolf, du hast den Anfang, die Szene, das Ende deiner Geschichte im Kopf, aber es will einfach kein Wort zustande kommen.
Jeder Autor hat seine eigenen Methoden mit Schreibblockaden zurecht zu kommen, deswegen solltest du einfach möglichst viele ausprobieren. Manchmal ist es die, von der du es am wenigsten erwartest.

Schreibblockaden-Löser-Tipp #2 von Caro

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Carolin Grotjahn | 28 Dezember 2013 | Kommentieren
Redet mit irgendjemandem über die Stelle, an der ihr feststeckt.

Wenn ihr einfach nicht wisst, wie ihr weiterschreiben oder wie ihr eure Geschichte weiterplanen sollt, dann hilft es, mit jemandem über genau den Punkt zu reden, an dem ihr feststeckt. Dreht und wendet ihn und diskutiert mögliche Lösungen.

Evernote und Co. oder doch das kleine analoge Notizbuch

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Unknown | 27 Dezember 2013 | Kommentieren
Seit es Handys gibt, wird auch die Welt des Schreibens auf den Kopf gestellt. Wo früher das Notizbuch gezückt wurde, werden kurze Ideenblitze in das Handy getippt.

Survival Guide für Autoren mit zu viel Selbstkritik

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Jennifer Jäger | 24 Dezember 2013 | 2 Kommentare
Der Dialog ist platt.
Meine Geschichten sind furchtbar.
Niemand will das lesen.
Wieso schreibe ich überhaupt?
Dieser Satz hört sich furchtbar an.
Ich lösche das lieber wieder.
Die Beschreibung klingt kitschig.
Das muss ich neu schreiben.

Kommt euch das bekannt vor? Ja? Dann gehört ihr eindeutig zu den Autoren mit zu viel Selbstkritik.

Coverdesign: Farbgebung

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Unknown | 23 Dezember 2013 | Kommentieren


Ein Buchcover lebt nicht nur vom Bildmotiv, dem Text und wie alles ausgerichtet ist, sondern auch von einer ansprechenden Farbgebung. Mit Farben könnt ihr Leser erreichen, eine bestimmte Stimmung in ihnen wecken, oder aber auch abschrecken. In diesem Beitrag gehen wir nicht auf die Farbsymbolik ein, das können wir zu einem späteren Zeitpunkt machen. Unser Anliegen ist es, die Einheit von Farbe, Motiv, Licht und Schatten zu zeigen.

Gute Literaturzeitschriften

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Carolin Grotjahn | 23 Dezember 2013 | Kommentieren
Heute haben wir zwei empfehlenswerte Literatur- und Autorenzeitschriften für euch.
Vielleicht will sich der eine oder andere ja eine von beiden zulegen, um sich im Schreibhandwerk weiterzubilden :)

Rückblick 7. Schreibnacht

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Unknown | 22 Dezember 2013 | Kommentieren





Was war im Forum los?
Den Startschuß für die 7. Schreibnacht machte unsere sympathische Gastautorin C. M. Singer und beantwortete im Forum fleißig unsere Fragen. Ihre ehrliche und gutmütige Art verzauberte die Teilnehmer, die der Autorin private Dinge aus ihrem Leben stellen durften. In ihrer Kindheit hatte sie bereits große Fantasie und führte kleine Theaterstücke auf, wenn keiner hinsah. Sie ist eine bekennende Computer-Schreiberin und hat uns persönliche Einblicke zu Ghostbound gegeben, uns ihre Leseliste für die Feiertage verraten und ihre große Liebe zu London offenbart. Wir bedanken uns herzlich bei C. M. Singer, dass sie sich Zeit für uns genommen hat und wünschen ihr weiterhin die besten Erfolge.

Autorem im Interview | Sarah Reitz

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Jennifer Jäger | 22 Dezember 2013 | 1 Kommentar

Unsere Schreibnächte sind für viele angehende Autoren eine große Motivation. Sie sehen, dass sie mit ihrem Traum nicht alleine sind, motivieren sich gegenseitig und teilen ihre Probleme mit anderen. 

Sarah Reitz hat etwas geschafft, von dem viele Schreiber träumen: sie hat ihren Roman veröffentlicht. In einem exklusiven Interview mit dem Schreibnacht-Magazin erzählt sie uns, warum sie diesen Schritt gegangen ist und weshalb die Schreibnächte eine große Rolle für ihr Buch spielen.

Nóirín & Lyra spricht über ihre Schreibblockade

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Unknown | 21 Dezember 2013 | Kommentieren
Den Anfang für den Schreibblockaden-Samstag macht die reizende Nóirín & Lyra. Voller Hingabe, ehrenvollem Respekt und tiefster Verachtung widmet sie sich dieser Krankheit, die wir unter dem Namen Schreibblockade kennen.

Schreibblockaden-Samstag?

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Jennifer Jäger | 21 Dezember 2013 | 1 Kommentar
Eine neue Magazin-Kategorie erblickt heute das Licht der Welt: der Schreibblockaden-Samstag.
Unsere fleißigen Mitarbeiter werkeln schon seit mehreren Tagen an dieser Idee, denn Schreibblockaden sind eine weit verbreitete Autorenkrankheit.

Buchempfehlung: Kerstin Hoffmann - Schreibblockade

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Mia-Ann Steaward | 20 Dezember 2013 | Kommentieren

Wer kennt das Problem nicht? Die Muse hat sich die Motivation geschnappt und ist mit ihr feiern gegangen, und was lassen sie zurück? Natürlich die Schreibblockade..


Wie Buchfiguren eine Entwicklung durchmachen

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Carolin Grotjahn | 20 Dezember 2013 | Kommentieren
Buchfiguren ohne Entwicklung sind echt langweilig. Sie müssen sich im Laufe ihres Abenteuers unbedingt weiterentwickeln (zum Beispiel charakterlich oder im Bezug auf ihre Ängste), sonst sind sie nicht mehr so glaubwürdig. Hier zwei Tipps, wie euch diese Entwicklung gelingt:

Forum: Schreibnacht mit Autorin C. M. Singer am 21. Dezember

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Carolin Grotjahn | 19 Dezember 2013 | Kommentieren

Am 21. Dezember ist es endlich soweit: Die 7. Schreibnacht steht an. Unser Special Guest ist diesmal die Autorin C. M. Singer. Von 20 bis 21 Uhr wird sie sich euren Fragen im Forum stellen. In diesem Post wollen wir euch unseren Special Guest mal ein bisschen vorstellen, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt :)


Gastbeitrag: Die Sache mit der Disziplin des Autors

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Schreibnacht Magazin | 19 Dezember 2013 | Kommentieren
Zugegeben, ich bin wohl das schlechteste Beispiel einer Autorin, die sich zum Thema Disziplin äußern sollte, aber bisher hat mir nie jemand die Tipps gegeben, die ich gebraucht habe, um voran zu kommen. Autoren sind Kreative. Kreative sind sensibel und Sensible haben ein kleines Problemchen mit der Wahrheit. So wurde es mir oftmals gesagt, wenn man mich nach meinem Berufswunsch gefragt hat und ich mit "Autorin" geantwortet habe. Und mir somit den halbstündigen Vortrag angehört habe, warum das ein ganz unpassender Beruf für mich wäre und warum ich nicht doch lieber Jura studieren oder zur Armee gehen möchte - oder im Notfall einen Arzt heiraten soll. 

Meistens kam mir trocken über die Lippen, dass Schreiben für mich mein Leben sei und ich sonst nichts habe, womit ich mich definieren kann. Eigentlich hat es auch gereicht, bis mir meine Freunde ehrlich und offen ins Gesicht gesagt haben, dass ich ja sowieso nichts fertig kriege und sie überhaupt nicht beurteilen könnten, ob ich gut oder schlecht wäre, weil sie nie eine Geschichte von mir gelesen haben. Recht haben sie und seit einer Weile befasse ich mich damit, warum das überhaupt so ist. 

Skurrile Crossover

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Jennifer Jäger | 18 Dezember 2013 | 1 Kommentar

„Sissi, Die Vampirjägerin: Scheusalsjahre einer Kaiserin“ - moment, eigentlich lautet der Titel doch irgendwie anders, oder?
Das Schreibnacht-Team hat sich bei der Zusammenstellung dieser skurrilen Crossover auf jeden Fall kräftig amüsiert - und wir hoffen, dass es euch genauso geht!

Blogideen für Autoren

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Jennifer Jäger | 18 Dezember 2013 | 1 Kommentar
Viele Autoren nutzen ihren Blog, um Leser über Neuigkeiten zu informieren. Da ein Autor aber nicht jede Woche über ein neues Buch oder eine Lesung zu berichten hat, können schnell die Ideen ausgehen. Deshalb haben wir eine kleine Liste von Ideen zusammengestellt, mit denen ihr euren Blog füttern und eure Leser unterhalten könnt:

Coverdesign: Lesbarkeit der Schrift

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Unknown | 18 Dezember 2013 | Kommentieren
Ihr kennt das: Schaut ihr in eurem Lieblings-Buchladen vorbei, strahlen euch tausende Buchcover an und eins ist schöner und pompöser als das andere. Ihr geht durch durch die Auslagen und lasst die Finger über die erhabenen, versilberten Schriftzüge gleiten und wünscht euch, euer Buch hätte ebenfalls so ein schönes Cover. Leider hat nicht jeder Autor einen großartigen Verlag im Rücken, die euch das ermöglichen können und bei Indie-Autoren kommt es oft gar nicht zu einem gedruckten Buch. Wie also soll man da auffallen?

Drei Übungen zur Inspirationsfindung

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Jennifer Jäger | 17 Dezember 2013 | Kommentieren
Wir kennen sie alle: die Ideenflaute. Heute möchten wir euch drei abgefahrene, durchgeknallte und verrückte Möglichkeiten vorstellen, wie ihr ganz schnell eine neue (Buch-)Idee finden könnt.

1. Songtexte in Geschichten umwandeln
Schnappt euch euer Lieblingslied, sucht den Text (falls nicht bekannt) bei einer Suchmaschine und schreibt los, was das Zeug hält. Verwandelt das Lied in eine Geschichte.

2. Märchen modernisieren
Märchen dienen oft als Inspirationsquelle. Im Internet könnt ihr viele bekannte Märchen (z.B. von den Gebrüdern Grimm) kostenlos lesen. Wählt ein Märchen aus und macht es modern. Dabei ist es egal, ob ihr nur den Schreibstil, das Setting oder sogar die Figuren ändert.

3. Was wäre, wenn...
Die wohl beliebteste Version der Ideenfindung: das altbekannte "was wäre, wenn..."-Spiel. Was wäre, wenn Kühe fliegen könnten? Was wäre, wenn ein König plötzlich kein Geld mehr hätte? Was wäre ... kleiner Tipp: die besten Vorlagen finden sich im Fernsehen oder in der Zeitung.


Herzlich Willkommen!

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Schreibnacht Magazin | 17 Dezember 2013 | Kommentieren
Ein herzliches Willkommen im Schreibnacht-Magazin! Schön, dass du auf unsere Seite gefunden hast. Du wirst dich sicherlich fragen, wo du hier gelandet bist: Wir sind das Magazin für alle Buchstabentänzer, Wortakrobaten und Federschwinger, ein Magazin von Autoren für Autoren. 

Was erwartet dich im Schreibnacht-Magazin? Unsere Autoren beschäftigen sich mit dem, was den Schriftsteller den Tag über so beschäftigt: Mit Schauplätzen, Figuren und Plotlöchern, und wie kann ich aus der Idee, die ich letztens hatte, eine Geschichte bauen? Und das wichtigste dürfen wir nicht vergessen: Die Veröffentlichung!

Mit unserer Autoren-Community bieten wir eine erste Anlaufstelle für Autoren, um sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Mit dem Schreibnacht-Magazin wollen wir auf diesem Erfolg auf und hoffen, dass wir dir mit unseren Artikel ein paar Tipps mit auf den Weg geben können, die dir beim Schreiben deiner Geschichten helfen werden.

Jennifer Jäger, Magazin-Leitung

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