Schreibblockaden-Samstag?

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Jennifer Jäger | 21 Dezember 2013 |
Eine neue Magazin-Kategorie erblickt heute das Licht der Welt: der Schreibblockaden-Samstag.
Unsere fleißigen Mitarbeiter werkeln schon seit mehreren Tagen an dieser Idee, denn Schreibblockaden sind eine weit verbreitete Autorenkrankheit.

Ab sofort steht jeder Samstag im Zeichen der Schreibblockaden. Bekannte Autoren werden von ihrem Umgang mit diesem Monster berichten, unser Team wird verschiedene Lösungsmöglichkeiten vorstellen und Community-Mitglieder interviewen.

Wir sind sehr gespannt, wie dieses neue Format ankommen wird. Feedback und Ideen könnt ihr wie immer in unserer Facebook-Gruppe loswerden - schaut einfach mal vorbei.

Schreibblockaden-Löser-Tipp #1 von Jennie:

Einfach mal entspannen! 
Der Grund für eine Schreibblockade kann erhöhter Druck auf die Muse sein - und manche Musen können unter Druck einfach nicht arbeiten. Also könnt eurer Muse mal eine Pause: lasst euch ein entspanntes Bad ein, geht gemütlich spazieren oder lest mal wieder ein gutes Buch.
Verbannt euer eigenes Werk aus euren Gedanken.
Musen sind eitle Dinger, die es nicht leiden können, wenn sie nicht volle Aufmerksamkeit bekommen. Sobald ihr sie ignoriert, wird sie sich wieder bemerkbar machen - legt euch also unbedingt ein Notizbuch neben die Badewanne!

1 Kommentar:

  1. Bei mir ist es eher ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Entweder ist die Figur in eine Sackgasse gerannt oder das Umfeld stimmt nicht. Dann muss ich einfach wieder zurückgehen und neu aufrollen.
    Das hilft mir meistens.

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