FocusWriter: Nur den Text im Blick

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Hekabe OhneName | 29 Dezember 2014 | 1 Kommentar
Immer mehr und immer aufwendiger? Der Trend scheint in letzter Zeit bei vielen Autoren in die entgegen gesetzte Richtung zu gehen. Ob es jetzt um Hemingwrite, eine Schreibmaschine, die Texte digital verarbeitet und an eine Cloud sendet, oder ganz normale Textverarbeitungsprogramme geht: Zu viele Funktionen lenken ab. Gerade wenn die erste Version des Textes ja doch nur einmal ohne großartige Formatierungen runter geschrieben werden soll. Hier eine Sonderformatierung, da den Text extra einrücken, das braucht es oft nicht. - Und frisst vor allem unnötig Zeit. Deshalb habe ich während des diesjährigen NaNoWriMos einmal Abstand von meinem geliebten Word genommen und bin stattdessen Zeitweise auf FocusWriter umgestiegen.

Das ist Privat! - Warum Charaktere persönliche Dinge nicht zu schnell ausplaudern sollten

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Kerstin Middley | 26 Dezember 2014 | Kommentieren
Zwei Menschen treffen das erste Mal aufeinander und verstehen sich auf Anhieb bestens, fangen also sogleich an, sich alles über ihre Kindheit und alles Mögliche zu erzählen. Sie erzählen sich private Dinge, persönliche Details und beschreiben einander ziemlich ausgiebig, wie es ihnen geht, und welche Lebensgeschichte sie haben.

In welcher Welt ist das die Realität? Menschen sind von Grund auf verschlossene Wesen, die eigentlich recht ungern zu viel von sich Preis geben, da sie nicht wollen, dass alle Welt ihre Geheimnisse erfährt.

Autoren im Interview | Anna Moffey

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Schreibnacht Magazin | 23 Dezember 2014 | Kommentieren
Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie Schriftsteller den Weg von der Idee bis hin zum gedruckten, oder elektronischen, Buch gehen und auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Heute möchten wir Euch eine Autorin vorstellen, die dem einen oder anderem bereits aus dem Schreibnacht-Magazin bekannt ist: Anna Moffey, deren Debütroman Nebelring - Das Lied von Oxean Anfang Dezember 2014 erschienen ist. Wir sprachen über die Entstehung ihres Debütromans, Marketing und warum es wichtig ist, seinen Geschichten treu zu bleiben.

Warum Politik und Weltgeschichte in Romanen nicht langweilig sein dürfen

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Cheshirepunk | 20 Dezember 2014 | Kommentieren
Viele Autoren meiden das Thema Politik wie der Teufel das Weihwasser. Die einen meinen es sei langweilig, die anderen wollen sich nicht in die Nesseln setzen und haben Angst davor, dass eine politische Einstellung des Erzählers oder einer Figur auf den Autoren zurückfällt. Die Angst vor dem letzten Punkt kann und will ich an dieser Stelle nicht nehmen, weil ich die Autoren auch in der Verantwortung sehe sich politisch zu positionieren, aber darum soll es hier nicht gehen. Der Schwerpunkt dieses Artikels soll zum einen darauf legen, warum Politik und Weltgeschichte wichtig sind und wie man diese beiden Aspekte für den Leser spannend gestaltet.

Ein Herz für Bösewichte

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Hekabe OhneName | 17 Dezember 2014 | 4 Kommentare
Loki. Cersei Lannister. Macbeth. Khan. Akkarin. Severus Snape. Farqual. Philipp II. von Spanien. Daleks. Crowley. Der Joker. Lady de Winter. Luzifer. Alduin. Gollum. Dracula. Damon Salvatore. Morgana. Captain Hook. Sauron. Oder schlicht und ergreifend der große Böse Wolf. Egal, ob in Büchern, Filmen, Serien oder Games: Es gibt sie immer. Die Bösen, die den Leser oder Zuschauer genauso abstoßen wie faszinieren. Die Bösen, die man zum Teil gar nicht hassen kann, weil sie einem schlicht und ergreifend leid tun. Oder die, die man für ihren Mut, so zu sein, wie sie es wollen, beneidet. Die Geisteskranken, Verrückten, Verzweifelten oder Verletzten.

Warum man seinen Charakter nicht behüten, sondern in die Welt hinauslassen sollte

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Thomas Williams | 14 Dezember 2014 | Kommentieren
Im Schreibnacht-Forum gab es einmal die Frage, ob wir unseren Figuren irgendetwas niemals antun würden. Ich wusste sofort, was ich antworten würde: Ich tue meinen Charakteren alles an!

Ich nehme ihnen alles und jeden, den sie lieben, drehe sie durch den Fleischwolf, schmettere sie gegen die Wand und verpasse ihnen einen Nippelzwirbler dritten Grades. Warum? Weil es spannend ist. Stellt euch doch nur mal vor, ihr lest ein Buch, in dem der Hauptfigur alles gelingt. Sie macht keinen Fehler, hat immer Glück und geht am Ende in den Sonnenuntergang, ohne auch nur einmal etwas riskiert zu haben. Wozu dieses Buch lesen, wenn da kein Spannungsbogen ist?

5 Quick-Tipps um mehr Zeit zum Schreiben zu finden

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Tinka Beere | 11 Dezember 2014 | 2 Kommentare
Die von Hobby-Autoren und hauptberuflichen Autoren am meisten genutzte Ausrede ist wohl die, dass sie nicht genug Zeit zum Schreiben haben. Aber wenn ich mich so in manchen Gruppen für Autoren auf Facebook umschaue, dann haben einige sehr wohl Zeit auf anderen, am liebsten Jungautoren, herumzuhacken. Vielleicht sind das aber auch nicht jene Autoren, die über Zeitmangel jammern.

Diesen Artikel schreibe ich für jene, die wirklich mehr schreiben möchten, aber nicht dazu kommen, und auch für mich, denn ich muss mich selbst auch immer wieder daran erinnern, dass ich doch mehr Zeit zum Schreiben nutzen möchte. Ich glaube, dass den Meisten von euch (und auch mir) schon mehr Zeit zum Schreiben bleibt, wenn sie ihre Gewohnheiten ändern. Ich möchte euch nun einige Anregungen geben, was ihr an eurem Alltag ändern könnt.

Sternzeichen als Hilfe zur Charakterentwicklung

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Jennifer Jäger | 08 Dezember 2014 | Kommentieren
Es gibt scheinbar unzählige Tipps & Hinweise zur richtigen Charakterentwicklung. Heute möchte ich euch eine eher ungewöhnliche Methode präsentieren. Ja, ich gestehe: ich arbeite bei meiner Charakterentwicklung häufig mit Sternzeichen. Nicht, weil ich wirklich daran glaube (zumindest nicht zu 100%), aber es hilft mir doch sehr. Warum? Weil man Sternzeichen typischerweise mit bestimmten Eigenschaften in Verbindung bringt. So sind Steinböcke beispielsweise rational denkende zähe Dinger, während Löwen stolz und Schützen sehr direkt sind.

Kreativität? Was ist das überhaupt?

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Vala Moon | 05 Dezember 2014 | 1 Kommentar
In den letzten Beiträgen von mir habe ich euch ein paar Kreativitätsmethoden näher gebracht, heute möchte ich überlegen, was ist Kreativität überhaupt? Viele Menschen haben schon viel über diesen Begriff gesagt und versucht ihn zu definieren. Doch wie gut ist ihnen das gelungen?

Im Duden steht unter der Bedeutung von Kreativität folgendes:
Kre-­a­-ti­-vi­-tät, die
Wortart: Substantiv, feminin

Bedeutung:
1.   (bildungssprachlich) schöpferische Kraft, kreatives Vermögen
2.   (Sprachwissenschaft) mit der sprachlichen Kompetenz verbundene Fähigkeit, neue, nie gehörte Sätze zu bilden und zu verstehen.

Schreibwettbewerbe nutzen, um den Namen bekannt zu machen?

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Charisma Luttkenn | 02 Dezember 2014 | Kommentieren
Liebe Schreibnacht-Magazin LeserInnen!

Jeder Autor fängt auf irgendeine Weise an. Sei es mit Tagebucheinträgen, eigene Gutenachtgeschichten für die Kinder oder eben auch mit Schreibwettbewerbe. Selbst Wolfgang Hohlbein nahm einst an solchen teil ...

Zeitmanagement mit trello.com

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Unknown | 26 November 2014 | 1 Kommentar
Viele Ideen, unzählige Projekte und immer weniger Zeit. Das ist das typische Leben eines Autors. Wir wollen überall mitmachen, alles ist interessant und macht Spaß. Doch dann scheinen die Projekte uns unter sich begraben zu wollen. Wie bekommen wir nur alles unter ein Dach?
 
Zum Thema Zeitmanagement gibt es viel Literatur und die meisten Tipps haben auch seinen Sinn. Nur müssen wir uns erst Zeit nehmen, diese Tipps zu erlernen und uns anzueignen. Doch die ToDo-Listen werden dadurch nur noch länger und unübersichtlicher. Ich möchte euch eine Seite vorstellen, mit der ich täglich arbeite und sie mir die Organisation unheimlich erleichtert: trello.com

BoD – Book on Demand / Print-on-Demand

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Vala Moon | 23 November 2014 | Kommentieren
Es gibt viele verschiedene Wege um sein Buch zu veröffentlichen. Einer davon ist Book on Demand. Die meisten werden davon bereits gehört haben, sich jedoch nicht wirklich damit beschäftigt. Mir geht es genauso und deshalb möchte ich euch heute verschiedene Portale für Book on Demand vorstellen.

Zu allererst geht es darum, was ist Book on Demand überhaupt?
Book on Demand basiert auf der Digitaldrucktechnik, hierbei wird ein digitaler Datensatz erstellt, aus dem man unmittelbar nach der Bestellung das Buch druckt. Es ist so möglich, ein einzelnes Buch zu drucken. Durch dieses Verfahren bekommen besonders nicht-professionelle Autoren eine Möglichkeit geboten, um ihr Buch kostengünstig selbst zu veröffentlichen.

Protagonisten, Hauptcharaktere, Nebenrollen - Was ist das eigentlich?

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Thomas Williams | 20 November 2014 | Kommentieren
Eigentlich beantwortet sich die Frage da oben von ganz alleine, oder?
Aber vielleicht hilft euch dieser Text, eure Figuren mit anderen Augen zu sehen. Jeder von uns weiß, dass der Hauptcharakter (Manchmal gleichzeitig die Titelrolle), der Held des Geschehens ist. Er kommt, sieht und siegt. Unterwegs gräbt er ein paar Schönheiten an, klopft dumme Sprüche und betrachtet sich grinsend im Spiegel. Prinz Charming halt.

Aber was wäre der Held, ohne die Nebenrollen? Genauso blass wie die gesamte Geschichte. Und wenn wir uns mal an das eine oder andere Buch oder irgendwelche Filme erinnern, stellen wir mit Sicherheit fest, dass da ganz oft Nebenrollen waren, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind. Ohne sie wäre das Buch nicht das gleiche gewesen.

Zusammenfassung der 15. Schreibnacht

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Kerstin Middley | 17 November 2014 | Kommentieren

Tja, das war‘s. So schnell ging die 15. Schreibnacht vorüber. Man freut sich darauf, bereitet sich vor, kauft Schoki und Kekse ein, setzt sich hin und fängt an, zu arbeiten und ehe man sich versieht, ist die Nacht vorbei und man ist mit der Wörterzahl, die man geschafft hat, zufrieden und geht ins Bett um am Sonntag auch noch zu etwas zu gebrauchen zu sein.
Die Schreibnächte werden immer populärer und erlangen immer mehr Reichweite. Anfangs waren es nur wenige Teilnehmer, doch jetzt ragen wir schon seit Monaten über die 100 hinaus. Das nächste Ziel sind wohl 150!
Als Special Guest hatten wir dieses Mal Sandra Regnier, die euch eine geschlagene Stunde lang für Fragen zur Seite stand und sie gerne beantwortete. Sandra wurde durch die Pan-Trilogie bekannt.

Dieses Mal habe ich leider wieder nicht viele Rezessionen von Teilnehmern der Schreibnächte erhalten, hatte leider auch keine Zeit, den Leuten stundenlang nachzulaufen. Aber eigentlich gefällt es mir ganz gut, die zufriedenen Kommentare und Posts aus dem Forum und der Veranstaltung herauszukopieren, da es einfach ehrliche Euphorie ist. 

Franziska Kopka
"Alleine tippen macht schon Spaß, aber im Rahmen der Schreibnächte wird es zu einem richtigen Erlebnis. Auch in der letzten Schreibnacht habe ich zu Beginn gedacht „Ein, zwei Stündchen vielleicht“, bis immer mehr fleißige Schreiber teilgenommen haben und sich wieder eine tolle, dynamische Gruppe gebildet hat, die einander mit kleinen WordWars motiviert hat. Dazu noch ein paar Aufgaben, eine spannende Fragerunde und fertig war der perfekte Mix, um bis 4 Uhr durchzuschreiben. Und das dürfte wohl alles sagen?
Bella Tegalio
Geschafft! Die Schreibnacht ist echt super, ich bin total motiviert und inspiriert!
Cathrin Kühl
3509 Wörter und 15 Seiten später hole ich die Segel ein und gehe ins Bett. Wieder eine erfolgreiche ‪#‎Schreibnacht für mich .

Allie Kinsley
Steig jetzt aus bin sehr zufrieden. 3.474 Wörter ist für mich sehr, sehr gut. Vielen lieben Dank! Hat wieder viel Spaß gemacht!

Phantastische Wesen & Völker: Von den Zwergen

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Cheshirepunk | 14 November 2014 | 2 Kommentare
Heute komme ich zu den kleinen, starken und trinkfesten Gesell des Fantasy-Genres, den Zwergen. Wenn ich von Zwergen rede meine ich auch genau diese Form von Zwergen und keine Wichtel mit komischen Hüten, wie sie in einem der phantastischen oder Kinderliteratur manchmal auch begegnen. Nein, ich meine die harten Gestalten in ihren Bergen, die dort Felsen klein hauen, sich den Staub mit Starkbier aus ihren Kehlen spülen, auf die verräterischen Spitzohren fluchen und Orks jagen. Im ersten Teil werde ich die beiden Hauptarten von Zwergen vorstellen, die dem geneigten Fantasy-Leser- und -Schreiber so über den Weg laufen können. Anschließend kommt die literaturkritische Betrachtung und abschließend ein paar Hinweise und Ideen zur Verwendung der bärtigen Gesellen in euren Schriftstücken.

Wie die Wissenschaft bei der Charakterbildung helfen kann

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Patricia Bellasie | 11 November 2014 | Kommentieren
Charakterbildung ist das A und O einer guten Story. Was wären Figuren ohne ihre Eigenschaften? Die Antwort ist simpel: Seelenlos und somit auch ziemlich langweilig. Wir interessieren uns nicht für die Verpackung, für bloße Hüllen - oder wollte einer von Euch wissen, was mit den anderen Robotern des Films I Robot passiert ist? Nein, denn unsere Aufmerksamkeit galt Sonny, dem Roboter mit Herz.

Jeder Autor steht somit vor der Herausforderung, seine Figuren für die Leser interessant zu machen. Doch wie geht das? Reicht es einfach, irgendwelche Eigenschaften zusammen zu würfeln? Schließlich hat man genügend Auswahl, allein in der englischen Sprache beschreiben fast 18.000 Wörter die Persönlichkeit. Damit sich aber keiner von uns, mit einem Textmarker bewaffnet, durch ein Wörterbuch kämpfen muss, stelle ich dir ein paar Theorien vor, die aus der Persönlichkeitspsychologie stammen und Autoren bei der Entwicklung ihrer Charaktere helfen können.

Vertraute Strukturen: Wie Du den Leser in deine Geschichte ziehst

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Christina | 08 November 2014 | Kommentieren
Wenn du anfängst ein neues Buch zu lesen, weißt du in der Regel in welchem Genre die Geschichte spielt. Du hast den Klappentext überflogen und vielleicht sogar ein Probekapitel im Internet aufgestöbert, das dir bei der Kaufentscheidung geholfen hat. Noch bevor du die erste Seite aufschlägst, hoffst du auf einen originellen Plot und vielschichtige Charaktere. Vor allem aber wünschst du dir vertraute Strukturen. Am liebsten liest du nämlich,  was du bereits kennst, auch wenn dir das nicht immer bewusst ist.

Romanüberarbeitung #4 - Mut zum Umschreiben!

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Sabrina S. | 05 November 2014 | Kommentieren
Welchen Fragen man sich bei der Romanüberarbeitung stellen sollte, wisst ihr inzwischen. Doch was soll man mit all diesen anfangen, wenn man doch davor zurückschreckt, der Geschichte noch einmal ein ganz anderes Gesicht zu geben?

Drachen, Königskraut und Molchsauge: Flora und Fauna

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Kerstin Middley | 02 November 2014 | Kommentieren

Was ist Weltenbau? Im Grunde hat jeder, der eine Geschichte schreibt damit zu tun. Darunter versteht man lediglich, dem Leser den Ort des Geschehens zu schildern, also quasi das Bühnenbild zu erklären. Ob man nun nur das Wartezimmer eines Arztes, oder eine komplette neue Welt entwirft und beschreibt, bleibt ganz gleich – es ist nicht nur ein Phänomen des Fantasy-Genre.

Große Helden und treue Freunde – Können Protagonisten und ihre Begleiter die Rollen tauschen?

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Hekabe OhneName | 30 Oktober 2014 | Kommentieren
Was wäre Don Quijote ohne Sancho Panza? Frodo ohne Sam? Buffy ohne Willow und Xander? Arthur ohne Merlin? Batman ohne Robin? D'Artagnan ohne die Musketiere? Katniss ohne Peeta? Robin Hood ohne Little John? Harry ohne Ron und Hermine? Wo wären unsere Helden ohne ihre Freunde? Die Leute, die mit ihnen durch dick und dünn gehen und sie überall hin begleiten? Die mit ihnen genauso gegen die bösen Jungs kämpfen wie sie ihnen jederzeit seelisch beistehen? Die Antwort ist normalerweise eigentlich erstaunlich einfach: tot.

Gastbeitrag | Phantastische Wesen & Völker: Von den Elfen

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Unknown | 27 Oktober 2014 | Kommentieren
Jeder kennt sie und aus der Fantasyliteratur sind sie nicht wegzudenken, unsere spitzohrigen Freunde, die Elfen. Ich werde in diesem Artikel nicht über die Ursprünge der Elfen in den Sagen eingehen und auch nicht in das Klagelied einstimmen, dass „Tolkien aus der Edda abgeschrieben hat und alle anderen Fantasyautoren von ihm“ und auch nicht, ob jetzt „Elfen“ oder „Elben“ der korrekte Terminus für die zarten Jungs und Mädels mit den schnellen Bögen sind. Im ersten Teil werde ich den „Ist-Zustand“der Elfen in der Fantasy beschreiben. Natürlich kann ich nicht die Elfen aus jedem Fantasysystem beschreiben, aber ich werde versuchen eine Idee von dem Spektrum an verschiedenen Elfenarten zu geben. Im zweiten Teil werde ich dann die Elfen literaturtheoretisch behandeln und davon ausgehend Punkte aufzeigen, die beim Umgang mit Elfen in der Literatur problematisch sein können.

Genremix in Büchern

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Thomas Williams | 24 Oktober 2014 | Kommentieren
Seien wir doch mal ganz ehrlich. Das eine oder andere Genre wirkt manchmal etwas festgefahren. Wir haben alle unsere Lieblinge, wünschen uns aber auch mal etwas anderes. Eine Mischung aus verschiedenen Elementen. Es gibt Heavy Metal mit Sprechgesang, Geigenmusik mit Techno unterlegt, Science-Fiction-Filme mit Horrorelementen und Horrorkomödien. Das eine scheint mit dem anderen nichts gemeinsam zu haben und ergibt trotzdem oft einen tollen Mix.

Zusammenfassung der 14. Schreibnacht!

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Kerstin Middley | 21 Oktober 2014 | Kommentieren


Am 18. Oktober hat die 14. Gemeinsame Schreibnacht stattgefunden. Die 14. Gemeinsame Schreibnacht!!! Das Erfreuliche daran ist, dass sich an diesen Tagen, also in diesen Nächten immer so viele Autoren und Nichtautoren zusammentun und gemeinsam mehrere Stunden lang schreiben, sich gegenseitig austauschen, aufbauen und einander helfen. Vielen haben die Schreibnächte schon sehr geholfen. Man freut sich schon Wochen oder Tage vorher darauf und wir bekommen immer wieder Rezessionen von Leuten, die total begeistert dabei sind.

Unser Special Guest war dieses Mal Regina Meißner, die vor allem durch BookRix bekannt ist. Von 20:00 bis 21:00 Uhr stand sie im Forum für Fragen zur Verfügung.

Immer wieder finden sich so viele zusammen und unterhalten sich in der Facebook-Gruppe, der Facebook-Veranstaltung oder im Schreibnacht-Forum. Wer hätte gedacht, dass die Gemeinsamen Schreibnächte je so ein Ausmaß erreichen würden, und so viele schreibmotivierte Anhänger finden?

Auch dieses Mal waren wieder sehr viele dabei, darunter einige Neue, die den Abend sehr genossen haben.

Es wurden wieder viele Worte geschrieben, viele Seiten, die zusammengefasst sicher genug Stoff für ein Buch ergeben würden. Wie immer habe ich nach ein paar tollen Kommentaren und Statements gesucht, da sich aber unter den Auserwählten niemand zurückgemeldet hat, habe ich beschlossen, zwei oder drei Statements aus dem Forum und aus der Facebook-Veranstaltung herauszunehmen! 
Melanie Klein: „Nach 2986 Wörtern, mehr als ich mir vorgenommen habe, verabschiede ich mich. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und ich werde beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei sein“
Dana Müller: „Mit 1633 Wörtern verabschiede ich mich nun von euch. Es war wieder einmal sehr inspirierend mit euch J
Ich wünsche denen, die noch bleiben, viel Erfolg und Spaß. Gute Nacht! :*“
Paulina Bordihn: „Ich war wirklich produktiv, ganze 3000 Wörter! Das ist MEEEGAAAA *gangnamstyle*
Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen… also nächsten Monat“

Zum Abschluss, als Dankeschön und Anregung darf ich noch unsere liebe Jennie zitieren:

Jennie Jäger: „Das Schönste an den Schreibnächten sind nicht etwa die vielen Worte, die ich zu Papier bringe, sondern vielmehr die schönen Worte, die andere über die Gemeinsamen Schreibnächte veröffentlichen. Es ist schön, dass es noch so viele andere Verrückte gibt, die ernsthaft fast sechs Stunden am Stück schreiben. Nachts. Alle Gemeinsam. Nur, weil wir einfach Lust drauf haben!“

Collective Notebook

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Vala Moon | 21 Oktober 2014 | Kommentieren

Die Collective-Notebook-Methode ist eine Variante des Brainwritings. Viele von euch machen das sicher tagtäglich, in dem sie ihre Ideen und Gedanken zu Geschichten aufschreiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden ist diese hier allerdings auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Wenn mehrere Personen zusammen daran arbeiten, sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zusammen am selben Ort und auch nicht zur selben Zeit stattfindet. Es geht hauptsächlich darum das die Teilnehmer bzw. der Autor während eines bestimmten, vorher festgelegten Zeitraumes ein Notizbuch mit sich trägt. Dieser Zeitraum kann natürlich frei gewählt werden. Ziel ist es Ideen und Gedanken zum Thema im Notizbuch zu notieren.  

Liebe auf den ersten Blick

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Lini | 18 Oktober 2014 | Kommentieren
Für viele ist ja die Liebe auf den ersten Blick das Kitschhighlight schlecht hin und ist nicht in wenigen Geschichten der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte. Ich sage nur: Edward und Bella – um mal EIN Paar genannt zu haben.

Doch ist das wirklich DIE spannende, aufregende, außergewöhnliche Liebe – die Liebe auf den ersten Blick? Gibt es sie eigentlich überhaupt?

Wir haben einen Plan, wohin mit Chaos und Organisation?

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Kerstin Middley | 15 Oktober 2014 | Kommentieren


Wir kennen das doch alle: Hochmotiviert machen wir uns ans Schreiben eines neuen Buches: Entstauben die Computertastatur und die Maus, - bzw. Laptoptastatur und Touchpad -, wischen den Bildschirm ab und machen uns wieder einmal daran, langsam aber sicher die Seiten aufzufüllen. 
Wir freuen uns schon darauf, aber eines steht noch im Weg. Auch, wenn die Idee bereits da ist, wissen wir noch nicht genau, wie wir anfangen sollen, oder wie wir das Buch, etc. genau aufbauen.

Warum ist es sinnvoll in Romanen, sich selbst zerstörende Geheimbotschaften zu verwenden?

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Tinka Beere | 14 Oktober 2014 | Kommentieren
In Kriminalromanen kommt es vor, dass Beweisstücke verbrannt werden. In Liebesromanen wird der Brief des Liebsten verbrannt, weil sie ihn nicht mehr sehen möchte. Doch immer bleibt ein Häufchen Asche über und wenn die Technik in der Geschichte ausgefeilt genug ist, dann kann die Nachricht ganz einfach wieder rekonstruiert werden. Vielleicht kann man auch mit unsichtbarer Tinte oder Geheimschriften arbeiten, aber auch diese können mit dem nötigen Know-How entschlüsselt werden.

Romanüberarbeitung #3 – Handlung und Spannung

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Sabrina S. | 12 Oktober 2014 | Kommentieren
So langsam geht es doch mit der Überarbeitung voran, oder? Wenn man sich sowohl den Formalitäten als auch den Charakteren gewidmet hat, kann man nun endlich zur Handlung übergehen. Denn wenn die Figuren diese nicht bereits von selbst irgendwie in die Hand genommen haben, dann ist es umso wichtiger für den Autor, alles sinnvoll und logisch zu gestalten.

Horrorshow - Teil 2: Humor in Horrorgeschichten

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Thomas Williams | 06 Oktober 2014 | Kommentieren
In einem anderen Beitrag für den Schreibnachtblog konnte ich bereits über Humor in Geschichten schreiben und ja, dabei habe ich auch mein Lieblingsgenre "Horror" erwähnt. Allerdings konnte ich es dort nur an kratzen. Horrorshow gibt mir die Gelegenheit noch einmal richtig darauf einzugehen.

Horror und Humor. Das klingt wie Götterspeise mit Senf, oder? Es passt einfach nicht. Mit Horrorgeschichten verbinden wir Gänsehaut, Angstgefühle, den Drang Türen und Fenster zu verschließen. Und dann kommt einer um die Ecke und sagt: "Ich hab gerade eine saukomische Horrorstory gelesen!"
Klingt so, als hätte der Autor was verkehrt gemacht.

Lebendige Städte: Von der Steilküste zur Stadtmauer

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Schreibnacht Magazin | 30 September 2014 | Kommentieren
Herzlich Willkommen liebe Weltenbastler zu einem weiteren Teil unseres Baukastens und es soll um Städte gehen. Ich möchte euch nicht zu Master-Städteplanern machen, sondern zeigen wie man ihnen wirksam Leben einhaucht. Städte. Sie faszinieren uns, sie sind Zentrum des Lebens. In Städten liegt die Macht und das Geld begraben - heute wie damals, nicht anders sieht es da in unseren Geschichten aus. In vielen fantastischen Romanen kommt keiner der Helden um sie herum, in Dystopien kann man nur sehr schwer auf sie verzichten. Im Grunde ist eine Stadt nichts anderes als eine Ansammlung von Häusern, Geschäften und Straßen. Nun sind wir, als Autoren an der Reihe dem Leser zu zeigen, dass in dieser Stadt mehr steckt als nur Stein und Holz, mehr als Beton und Kabel. 

Schreibblockaden-Samstag - Paulina Bordihn

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Unknown | 27 September 2014 | Kommentieren
Das Es­gibt­besseres­zu­tun Syndrom. Oder auch: Schreibblockade

Am einen Tag warst du noch im Schreibrausch, du quälst die Tastatur und bringst deine Geschichte total weit voran. Am nächsten Tag scheint alles Verloren. Du findest immer etwas besseres und wenn du dich dann aufraffst zum Schreiben, weißt du nicht wie, was usw. So etwas nennt man Schreibblockade und es gibt kaum einen Schreiberling, der dieses Wort noch nicht aus Verzweiflung in den Mund genommen hat. Klar, auch ich hatte meinen Disput mit dem Esgibt­besseres­zu­tun Syndrom, wie ich es manchmal auch nenne, aber dann habe ich kleine Tipps um sie zu besiegen. Bereit? Dann erzähl ich sie dir jetzt:

Geldwäsche in der Bäckerei - interessante Orte für die Handlung

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Lini | 24 September 2014 | Kommentieren
Nachdem man die Haupthürde – nämlich die Charakterentwicklung – bei einer Geschichte gemeistert hat, kommt meist die Frage auf: „Wo soll die Handlung denn eigentlich spielen?“

Der Ort muss und soll zur Geschichte passen, denn ich denke niemand könnte sich vorstellen das Kerstin Giers Edelstein-Triologie statt in London irgendwo auf einer Karibikinsel spielt oder im tiefsten Dschungel Afrikas. Genauso ist es auch nicht vorstellbar, dass die Allianz Arena ein Handlungsort der Hungerspiele ist. Ihr steht also als erstes vor der Entscheidung: Fantasiewelt oder reale Welt?


Von Kampf-Zicken und Jungfern in Nöten: Frauen im Fantasy-Genre

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Hekabe OhneName | 21 September 2014 | 1 Kommentar
Manchmal ist es schwer als Frau gleichzeitig auch noch ein Fan von Fantasy-Büchern und Filmen zu sein. Denn auch wenn das Genre immer weiblicher wird, passiert es dann doch immer wieder, dass die üblichen alten Klischees bedient werden.

Denn leider geben Frauen scheinbar für das Genre nur zwei sehr extreme Typen her: Die leicht minder bemittelte Jungfer in Nöten, deren Name man schon nach fünf Minuten vergisst – denn eigentlich sitzt die ja sowieso nur irgendwo herum, damit sie gerettet werden kann – oder die Oberzicke mit dem Aggressionsproblem, der man sich besser nur auf höchstens ein paar Meter nähert. Dazwischen mischt sich manchmal noch die eine oder andere fanatische Priesterin oder aufmüpfige Prinzessin, aber selbst die weisen normalerweise klare Tendenzen zu der einen oder anderen Gruppe auf.

Jedem das seine – Mindmapping

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Vala Moon | 18 September 2014 | 1 Kommentar

Manche lieben es und andere hassen es, das Mindmapping. Bei Mindmapping handelt es sich um eine Kreativitätsmethode, mithilfe derer man Gedanken schriftlich in Bildern erfassen und strukturieren kann. Das Ergebnis wird als Mindmap bezeichnet. Mindmaps können euch dabei helfen, Wissen und Informationen zu ordnen und in Beziehung zu setzen. Dadurch erhaltet ihr einen Überblick zu einem Thema und können dieses sicht- und greifbar bearbeiten.

Horrorshow - Teil 1: Unheimliche Orte erschaffen

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Thomas Williams | 16 September 2014 | Kommentieren
Wir von der Schreibnacht möchten euch mit möglichst vielen Tipps zu verschiedenen Genres weiterhelfen. Eines, vor dem gerne mit vor den Mund geschlagenen Händen zurückgeschreckt wird, ist das Horrorgenre. Dabei habe ich feststellen dürfen, dass das Interesse in der Facebookgruppe der Schreibnacht durchaus vorhanden ist. Selber bin ich seit Jahren darin tätig und habe in mehreren Anthologien Kurzgeschichten veröffentlichen können, für die ich gute Kritiken bekam. Deswegen dachte ich mir, ich versuche es mal mit einer neuen Reihe auf dem Schreibnachtblog. In "Horrorshow" möchte ich euch Tipps geben, wie ihr an Horrorgeschichten herangehen könnt, falls ihr noch nie eine geschrieben habt. Und wenn ihr schon lange in dem Genre schreibt, findet ihr vielleicht neue Möglichkeiten. Gerne dürft ihr in den Kommentaren auch eure Meinung und eure Erfahrungen oder eigene Vorschläge posten. Meine sind kein Allheilmittel. Was ich hier vorschlage, funktioniert für mich und ihr könnt es ausprobieren, aber nicht jeder Schreibtipp ist für jeden Autoren geeignet. Oft sind es jedoch gerade die abwegigsten Vorschläge, welche einen zum Erfolg führen. Eine Erfahrung, die ich schon mehrmals gemacht habe. Traut euch etwas Neues auszuprobieren. Es kostet nicht viel Zeit und ihr habt nichts zu verlieren, oder? Lange Rede, gar kein Sinn. Fangen wir an mit dem ersten Teil von Horrorshow. 

Wenn wir an einen unheimlichen Ort denken, denken wir an die Schule, oder? Kommt schon! Immer wieder in einem Raum eingeschlossen zu sein, wo dir jemand etwas über die Welt erzählen will und dir nicht erlaubt mal pinkeln  zu gehen oder die Flucht zu ergreifen? Ist das nicht gruselig? Du darfst während des Unterrichts noch nicht einmal laut um Hilfe schreien. Ach, das glaubst du nicht? Dann probier es doch mal aus.

Noch schlimmer sind natürlich verlassene Gebäude wie Krankenhäuser, Fabriken, Erlebnisparks oder Heilanstalten. Ein paar dieser Orte machen uns ohnehin schon Angst, denn wer ist schon gerne in einem Krankenhaus oder in einer Anstalt voller Verrückter? Dort denken wir an Nadeln, Skalpelle, Operationen. Alles Dinge, vor denen sich Menschen fürchten. Ein Krankenhaus ist also so oder so ein recht unbequemer Ort. Ein Freizeitpark sollte ein bunter Ort sein, an dem Kinder lachen und die ganze Familie oder Freunde gemeinsam Spaß haben. Doch stell ihn dir einmal verlassen vor. Das Ding ist seit zwanzig Jahre nicht mehr in Betrieb, die Attraktionen vermodert und verfallen. Überall laufen Ratten herum, Obdachlose schlafen in Verstecken. Lachende, gemalte Gesichter grinsen uns von verschimmelten Wänden aus an. Es gibt lauter Verstecke, in denen jemand oder etwas lauern könnte.
Ein ebenfalls gerne genommenes Stilelement im Horrorgenre: Verlassene Häuser mit einer unheimlichen Geschichte. Das Haus ist seit Jahren unbewohnt. Der Vorbesitzer brachte seine Familie um und wurde nie gefasst. Angeblich haust er heute noch im Keller und schnitzt Figuren aus den Knochen neugieriger Menschen, die sein Haus betreten haben. Das Element ist recht alt, wird aber immer noch häufig benutzt. Und warum auch nicht? Zu Hause fühlen wir uns wohl. Es ist unser kleines Reich, das wir uns einrichten, wie es uns gefällt. Was interessiert uns die Vorgeschichte des Hauses? Die ist schließlich Vergangenheit. Also ziehen wir ein und kaum steht die letzte Porzellanfigur an ihrem Platz, hören wir Schritte im leeren Keller.

Wenn es dir schwer fällt, dir etwas in der Art vorzustellen, empfehle ich dir Urban Explorer zu googeln. Das sind Leute, die seit langem verlassene Gebäude und Stellen aufsuchen, um sich dort auf eigene Gefahr umzusehen und Fotos zu machen. Es gibt Bildbände von ihnen, einige sind bei Facebook und ihre Bilder sind teilweise unglaublich. Von verlassenen Gefängnissen, über Krankenhäuser, Heilanstalten und Fabrikhallen ist alles dabei. Oft haben solche auch irgendeine verrückte, gruselige Vorgeschichte.

Wenn du einen unheimlichen Ort erschaffen willst, denk am besten an einen, der dir ohnehin Angst macht. Und stell ihn dir nachts einsam und verlassen vor. Oder eben etwas, wo du gerne bist und dich wohl fühlst, denn gerade diese Stellen können besonders gruselig wirken, wenn wir sie verdrehen und auf den Kopf stellen. Nehmen wir unser Schlafzimmer. Wo fühlen wir uns sicherer und geborgener, als im eigenen Bett? Es ist warm, bequem und man möchte gar nicht mehr aufstehen. Aber dann dreht sich neben dir jemand im Bett herum, aber du lebst alleine. Schon ist der schönste Ort etwas völlig anderes.

Auch kannst du mit den Urängsten der Menschen spielen. Ein sehr, sehr schmaler Tunnel, durch den dich etwas verfolgt (Klaustrophobie), ein Terrarium dessen Bewohner plötzlich verschwunden sind (Arachnophobie), dunkle Räume in denen sich etwas bewegt (Nyktophobie), die Schule oder der Arbeitsplatz (Scholionophobie; Arbeitsplatzphobie... Hey, schaut bei Wikipedia nach. Ich denk mir das nicht aus).

Wo hältst du dich selber besonders ungerne auf und warum? Versuche diesen Grund zu multiziplieren, denn die gleiche Angst werden auch viele andere Menschen teilen.  

Pferdeschwanz und Dutt ­ Schwierigkeit, schöne Frisuren zu beschreiben - Gastbeitrag Tinka Beere

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Unknown | 12 September 2014 | Kommentieren
Rote High Heels. Einen schwarzen Mini. Ein Rotes Top. Die Handtasche ebenso schwarz wie der Rock. Und die Haare? Ein Dunkelbrauner Bob. Lang, offen und blond. Oder rot und zu einem Dutt?

Schubladendenken | Muss der Antagonist immer ein Bösewicht sein?

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Christina | 09 September 2014 | 2 Kommentare
Antagonisten sind die Gegenspieler des Helden. Doch sind sie deswegen immer böse?  Je nach Art der Geschichte kommen verschiedene Typen zum Einsatz. Wir kennen zum Beispiel den gefallen Helden, den ausgebildeten Mörder oder den machthungriger Tyrannen.  Sie alle können die Rolle des Bösewichts  übernehmen, indem sie aktiv gegen den Protagonisten kämpfen. Allerdings ist der klassische Bösewicht heute nur noch in Action-Geschichten gefragt. In jedem anderen Genre sollte der Antagonist mehr darstellen als eine Anreihung von Klischees. 

Wie aus einem Klischee ein Charakter mit Herz wird ...

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Schreibnacht Magazin | 06 September 2014 | Kommentieren
Die erste Grundidee für Deinen Roman steht oder Du hast bereits eine grobe Skizze des Plots im Kopf, wenn nicht sogar schon zu Papier gebracht. Der nächste Schritt kommt  ganz von selbst: Du beginnst Dir über die Figuren Gedanken zu machen, die letztendlich die Abenteuer Deiner Geschichte bestehen werden. Bevor wir endlich loslegen, noch eine kurze Erklärung: Figuren sind für den Leser der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Geschichte. Ohne sie könnte er sie überhaupt nicht miterleben.

Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting - Teil 3: Wattpad

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Carolin Grotjahn | 03 September 2014 | 1 Kommentar
In der Reihe "Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting" stellen wir euch einige soziale Netzwerke vor, in denen ihr als Autoren aktiv sein könnt.
Zu jedem Netzwerk erzählen euch Autoren, wie nützlich sie das Netzwerk für ihr Marketing finden.
Teil 3 der Reihe dreht sich um Wattpad .

Wintersturm mit dünnem Kleidchen - Kleidung dem Protagonisten und dem Ort anpassen

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Lini | 01 September 2014 | Kommentieren
Der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail. Und besonders als Autor tappt man öfter mal in die Falle. Sei es wenn man, wie ich, am liebsten die Geschichten ohne Planung entstehen lässt, oder wenn man seine Aufzeichnungen beim Schreiben nicht immer gleich zur Hand hat.

Ein besonderes Augenmerk möchte ich in meinem heutigen Beitrag auf das Thema „Kleidung“ legen, die zwar meistens als relativ unbedeutend erachtet wird, man sollte ihr jedoch auch nicht zu wenig Aufmerksamkeit schenken.

Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor:

Eure Hauptfigur nimmt an einem Winterball teil. Draußen ist es eisigkalt, drinnen verbreiten alte Kaminöfen eine wohlige Wärme. Der Ballsaal ist beleuchtet mit abertausenden von Kerzen die den Raum in ein oranges Licht tauchen. Eure Protagonistin trägt vielleicht ein weinrotes, rauschendes Ballkleid ohne Ärmel, dazu zu ein paar schwarze, hohe Schuhe.

Sie feiert zusammen mit den anderen Ballgästen, tanzt, lacht und hat Spaß. Vielleicht macht ihr auch der ein oder andere männliche Teilnehmer Avancen.

Doch plötzlich tauchen zwielichtige Gestalten auf, die eure Hauptfigur schon seit einiger Zeit verfolgen und fangen wollen. Diese ergreift also die Flucht.

Was macht ein König, wenn er nicht auf seinem Thron sitzt?

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Hekabe OhneName | 28 August 2014 | Kommentieren
Ah, Könige...
Diese Typen mit den Kronen, den unbequemen Thronen und den schönen Frauen... Oft genug sind sie die ehemaligen Helden und Drachentöter vorangegangener Geschichten, haben tolle Abenteuer erlebt, und sich bei der Gelegenheit als ihres Titels würdig erwiesen oder zumindest Papi stolz gemacht bzw. wahlweise umgebracht, um einen Machtwechsel zu erzwingen.
Ja, König sein, das wäre doch was. Denn was macht man da schon? Auf dem Thron sitzen, toll aussehen, feiern und bei Gelegenheit eine hübsche Prinzessin heiraten. Klingt ganz easy, oder?
Nein, jetzt einmal im Ernst: Spätestens ab dem Punkt, an dem ein König (oder eine Königin als ernstzunehmende Politikerin) eine für eine Geschichte wichtige Rolle spielt, reicht das natürlich nicht mehr.

Der Protagonist, das liebenswerte Arschloch

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Thomas Williams | 25 August 2014 | Kommentieren
Schon gehört: Schwiegermamas Liebling hat ausgedient. So sieht's aus! Der schmierige Schmierlappen, Goldlöckchen, der Bachelor oder wie auch immer er sich gerade nennt, kann seine Sachen packen (Fön, Haargel, Dauergrinsen.) und 'nen Abflug machen, denn es ist Zeit für echte Kerle. Solche, die das Bierglas zerkauen, wenn sie es leer getrunken haben. Die einem sagen, dass man wie drei Tage Beerdigungswetter aussieht und einem der Hosenstall offen steht.

Gastbeitrag: Die Auserwählten - bewährt, oder doch nur Kitsch?

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Unknown | 22 August 2014 | 1 Kommentar
Auserwählt zu sein, das bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Der Held darf sich nicht von seinem Weg abbringen lassen, denn das Schicksal hat es so gewollt. Der Auserwählte ist der eine, der dazu gemacht ist, den Ring ins Feuer zu werfen. Er ist der eine, der den dunklen Lord besiegen kann, weil er der ist, der seinen Todesfluch schon einmal überlebt hat.

Altbewährt – Brainstorming

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Vala Moon | 19 August 2014 | Kommentieren


Jeder kennt es: Brainstorming. Dabei geht es darum, möglichst viele Ideen in möglichst kurzer Zeit zu sammeln. Beim Brainstorming gibt es drei Phasen, die Einleitung in das Thema, die Ideenfindung und zum Schluss die Bewertung.

Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting - Teil 2: Google+

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Carolin Grotjahn | 19 August 2014 | Kommentieren
In der Reihe "Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting" stellen wir euch einige soziale Netzwerke vor, in denen ihr als Autoren aktiv sein könnt.
Zu jedem Netzwerk erzählen euch Autoren, wie nützlich sie das Netzwerk für ihr Marketing finden.
Teil 2 der Reihe dreht sich um Google+.

Romanüberarbeitung #2 – Charaktere und ihre Beziehungen

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Sabrina S. | 16 August 2014 | Kommentieren
Im zweiten Schritt der Romanüberarbeitung sollte man sich seinen Charakteren widmen. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum man sich nicht erst auf die Handlung an sich konzentrieren sollte. Deshalb:
Von den Figuren hängt die Handlung ab. Wenn man als Autor also merkt, dass sich die Figuren falsch verhalten, dann kann das ganze Handlungsgerüst zusammenbrechen. Es ist also sinnlos, sich erst mit dem Aufbau der Geschichte zu befassen, wenn er im Nachhinein ohnehin nicht mehr verwertbar ist.

Warum sind eigentlich so viele Protagonisten Waisen?

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Hekabe OhneName | 13 August 2014 | 1 Kommentar
Unser Held hat es geschafft. Aus irgendwelchen seltsamen Gründen hat er das Jahrhunderte lang verschollene Zauberschwert gefunden, sich dem Drachen gestellt und ihn mit einem gezielten Hieb erschlagen. Kopf ab, zurück bleibt ein blutender Stumpf, der mal der Hals war, das Blut sprudelt nur so aus der Wunde und der Held wird erst einmal darin gebadet. Jetzt sitzt er auf seinem weißen Ross auf dem Weg zurück in die Stadt, wo König und Prinzessin auf ihn warten, wobei letztere ihn nach dieser Heldentat garantiert heiraten wird, und im Moment gehört ihm die Welt. Gerade reitet er durch das Stadttor, da reißt ihn seine Mutter vom Pferd, gibt ihm wütend eine Ohrfeige, weil er sich so in Gefahr gebracht hat, und putzt wütend das Blut von seiner Rüstung bevor sie ihn an den Ohren in sein Zimmer zerrt und ihm drei Wochen Hausarrest erteilt?

Auf der Suche nach dem richtigen Titel

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Thomas Williams | 11 August 2014 | Kommentieren
Als Autor fühlen wir uns manchmal wie Indiana Jones, oder? Wir suchen lange und vergeblich nach dem richtigen Titel für unsere Geschichte und haben das Gefühl unser Gehirn würde von riesigen Steinen überrollt oder verrückten Voodoopriestern attackiert werden, denn uns will einfach nichts einfallen. (Wer jetzt sagt, dass ich zu viele Filme gucke... Könnte sein.)

Ich habe mal den Tipp erhalten einfach mit der Geschichte anzufangen. Der Titel würde von alleine entstehen, aber während ich schreibe, denke ich ununterbrochen an ihn und es fällt mir schwer mich zu 100% auf das Schreiben zu konzentrieren (Man wird von genügend Dingen abgelenkt, da braucht es das nicht auch noch). Wenn ich die Geschichte also beginne, schreibe ich oben einen vorläufigen Namen drüber. Irgendetwas, das passt, auch wenn es nicht das richtige ist. Später kann ich es, wie die gesamte Geschichte, immer noch ändern.

Ein kleiner Trick, den ich mir mal überlegt habe bezieht sich auf Kurzgeschichten. Keine Ahnung, wie es euch geht, aber nehme ich eine Anthologie oder Kurzgeschichtensammlung in die Hand, schaue ich in das Inhaltsverzeichnis und lese mir die Titel der Geschichten durch, denn ich will wissen, ob sie interessant klingen.

Und da liegt der Hase im Pfeffer. Der Titel soll auf sich aufmerksam machen und den Leser dazu bringen, unsere Geschichte auf jeden Fall lesen zu wollen. Deswegen verwende ich gerne ungewöhnliche Titel. Das passt super bei Anthologien mit einem übergreifendem Thema. Hier können wir einen Namen für unser Werk wählen, welchen der Leser nicht erwarten würde oder sich eben fragt, was wohl dahinter steckt. Meine Geschichte für eine Vampiranthologie nannte ich "Comer el payaso - Friss den Clown". Der Titel erklärt sich von selber, während der Leser in die Handlung vertieft ist und klingt auf jeden Fall besser als "Ein Haufen Vampire und ein Clown". Der Titel soll alles, aber gleichzeitig auch nichts aussagen. Was sich hinter ihm verbirgt soll dem Leser erst bei der Lektüre klar werden.
Und sei es durch den letzten Satz.

Natürlich funktioniert dies auch ohne ein Überthema. Denkt einfach daran, dass eure Geschichte eine von vielen sein wird. Um sie nicht untergehen zu lassen und den Leser gleich neugierig zu machen, nehmt ihr einen Titel, der euch selber aufhorchen lassen würde. Oder den unmöglichsten (Er sollte im Bezug auf die Geschichte einen Hauch Ironie enthalten), denn oft ist dieser genau der richtige.


Von Ballköniginnen und Schulliebe, warum sind die bewährten Plots so beliebt?

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Kerstin Middley | 07 August 2014 | Kommentieren

Von Ballköniginnen und Schulliebe, warum sind die bewährten Plots so beliebt?

Ich glaube, diese Frage haben sich schon viele gestellt. Wenn man darüber nachdenkt, kann man lange diskutieren, aber es gibt allem Anschein nach kein eindeutiges Ergebnis.
Ballköniginnen und Schulliebe bilden vielleicht bald ein eigenes Genre, weil sie so beliebt sind.

Die 6 Denkhüte von De Bono

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Vala Moon | 04 August 2014 | Kommentieren


Edward de Bono ist ein britischer Mediziner, Kognitionswissenschaftler und Schriftsteller. Warum ich euch das erzähle? Ganz einfach:

Romanüberarbeitung #1 – Formalitäten und Grammatik

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Sabrina S. | 01 August 2014 | Kommentieren
Welcher Romanautor kennt das nicht? Man beendet nach ellenlanger Arbeit endlich einen Roman. Man freut sich, würde ihn am liebsten sofort veröffentlichen, damit auch alle anderen ihn lesen können. Aber Moment mal … da fehlt doch was! Ach ja, der Roman ist ja noch gar nicht wirklich fertig, nur die erste Fassung ist es. Dann heißt es wohl oder übel: Überarbeiten! Denn wenn man auf bestimmte Faktoren achtet, kann man einen Roman immer noch besser machen, als er es vielleicht schon ist.

Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting - Teil 1: Facebook

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Carolin Grotjahn | 29 Juli 2014 | Kommentieren
In der Reihe "Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting" stellen wir euch einige soziale Netzwerke vor, in denen ihr als Autoren aktiv sein könnt.
Zu jedem Netzwerk erzählen euch Autoren, wie nützlich sie das Netzwerk für ihr Marketing finden.
Teil 1 der Reihe dreht sich um Facebook.

Fantasynamen und Zungenbrecher

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Unknown | 23 Juli 2014 | Kommentieren
Wer „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien gelesen hat, wird auf den ersten Seiten gesagt haben, schöne Namen. Nach dem ersten Kapitel werden vielen von uns wohl gedacht haben, wie bitte? Nicht nur, dass es zu viele Namen waren, nein, sie klangen alle fantasievoll und lang, einige hatten unserer Zunge sogar akrobatische Leistungen abverlangt. 

Heiligtümer: Mia Bernauer

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Unknown | 20 Juli 2014 | Kommentieren
Arbeitsplatz
Mein Arbeitsplatz ist der wichtigste Ort für mich, an dem ich die meiste Zeit des Tages verbringe oder eben auf meinem Balkon in der Nacht, weil ich dort ungestört bin und meine Ruhe finde. Ich brauche meine Musik und ansonsten komplette Ruhe zum Schreiben. Ich schreibe meistens an meinem Schreibtisch, der von Notizzetteln übersät ist, die alle ihre Ordnung haben. Auf dem Foto habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt, aber ansonsten herrscht darauf mein eigenes Chaos. Die Hälfte meiner Skripte plane ich auf Post its. Sie sind überlebenswichtig für mich, weil ich darauf neue Gedanken, meine Ideen, Eindrücke oder sogar Dialoge meiner Protagonisten festhalte, die mir durch den Kopf schwirren.

Kreativitätstechniken: Walt-Disney - mehr als nur Zeichentrick

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Vala Moon | 17 Juli 2014 | Kommentieren
Wer kennt den Namen nicht Walter Disney oder kurz Walt Disney. Ein berühmter, wenn nicht sogar der berühmteste amerikanische Filmproduzent. Ich glaube es gibt niemanden der nicht mindestens einen Disney-Film gesehen hat. Doch Walt Disney hat mehr hinterlassen als ein Imperium. Die Walt-Disney-Kreativitätsmethode!

Mein Protagonist hat 'ne Macke!

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Thomas Williams | 14 Juli 2014 | Kommentieren
Gerade hat unser Held ein Kind gerettet, einen Bus voll Welpen vor dem Sturz von der Brücke bewahrt, seine Frau geküsst und von zwanzig Verehrerinnen die Telefonnummern zugesteckt bekommen, während er mit einer Hand eine Gruppe Bankräuber an der Flucht hinderte. Danach sieht er, dass er im Lotto gewonnen hat und sich endlich den Anbau für sein privates Parkhaus leisten kann, welches bereits voll mit Sportwägen steht. Als nächstes kriegt er im Beruf eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung und denkt schon über einen Hangar für all seine Privatflugzeuge nach, als...

Recherchearbeit

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Charisma Luttkenn | 11 Juli 2014 | Kommentieren
Liebe Schreibnacht-Magazin LeserInnen!

Heute möchte ich das Thema Recherche aufgreifen. Zu schreiben bedeutet auch zu recherchieren. Vorausgesetzt es handelt sich nicht um eine völlig erfundene Welt. Reale Städte oder Straßennamen sollten nachprüfbar sein. Es gibt immer wieder LeserInnen, die gerne im Internet nachsehen, ob Orte oder Geschäfte, die ihr erwähnt tatsächlich existieren. Ihr müsst damit rechnen, dass eure LeserInnen neugierig sind. Seien es wahre Begebenheiten, bekannte Phänomene, Krankheiten oder Medikamente ... es klingt kaum glaubwürdig, wenn jemand mit etwas vergiftet wird, dass eigentlich nur bei Kopfschmerzen hilft ;) Oder wenn von einem reißenden Fluss geschrieben wird, der tatsächlich ein kleines Bächlein ist. Ihr versteht sicher, was ich meine. Ihr wollt eure Geschichten bestimmt realistisch rüber bringen, auch wenn sie in einer rein fiktiven Welt spielen.

Der Antagonist | Sympathie für den Teufel

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Thomas Williams | 08 Juli 2014 | Kommentieren
Wir sind uns bestimmt alle einig, dass eine Geschichte einen interessanten Helden braucht. Aber was wäre ein solcher, ohne einen glaubwürdigen Gegner? Jemand, der ihm die Stirn bietet, immer drei Schritte voraus ist und bis zum Schluss dafür sorgt, dass die Handlung spannend bleibt?

Heiligtümer: Anna Tulke und die Farbe Rot

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Unknown | 05 Juli 2014 | Kommentieren
Rot ist meine kreative Farbe. Auch wenn viele behaupten, es mache aggressiv, weckt es in mir neue Ideen. Eine Zeit lang waren deswegen die Wände in den Zimmern, in denen ich geschrieben habe, komplett rot gestrichen.

Warum Autoren Protagonisten sterben lassen und geht es auch ohne Tote?

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Christina | 04 Juli 2014 | Kommentieren
Vermutlich hat jeder, der gerne Bücher liest, schon einmal den Tod eines lieb gewonnenen Charakters bedauert.
Manchmal ahnt man, dass dem Protagonisten kein gutes Ende bevorsteht, manchmal jedoch tritt der Tod ganz unerwartet ein und der Leser, der das Schicksal seines favorisierten Charakters über viele Seiten mit Spannung verfolgt hat, bleibt fassungslos zurück. Oftmals mischt sich sogar Wut  und Unverständnis hinzu, weil der Tod auf den ersten Blick sinnlos erscheint.

Zeit Teil 2: Selbstversuch - überall und in jeder freien Minute zu schreiben

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Unknown | 29 Juni 2014 | Kommentieren
Eine Woche lang habe ich nun jede freien Minute geschrieben. Wie ist es mir ergangen, habe ich das Experiment erfolgreich beendet und welche Schlüsse kann ich ziehen?

Tausend Ideen im Kopf - die aktuelle Geschichte trotzdem zu Ende schreiben

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Carolin Grotjahn | 23 Juni 2014 | Kommentieren
Für viele Schreiberlinge ist es normal, dass unzählige Ideen im Kopf herumflattern. Ärgerlich nur, wenn man gerade in einem Manuskript steckt und Ideen für völlig neue Projekte gerade überhaupt nicht brauchen kann. Wie schafft man es dann, die neuen Ideen beiseite zu schieben und das aktuelle Manuskript zu Ende zu bringen? Hier ein paar Tipps für euch.

Zeit Teil 1: "Ich würde ja gern, aber ich habe keine Zeit" - Wie schaffe ich mir Zeit zum Schreiben?

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Unknown | 20 Juni 2014 | Kommentieren
Schreiben ist uns allen wichtig, aber es gibt Dinge, die uns davon ablenken und scheinen ebenfalls von Bedeutung zu sein, sonst würden wir ihnen nicht nachgehen. Gut, wir können vom Schreiben ebensowenig wie von Luft und Liebe leben, deswegen ist es verständlich, dass wir unserer Leidenschaft nicht rund um die Uhr fröhnen können. Doch Hand aufs Herz, sind wir oft einfach so abgelenkt und haben am Tag viel Leerlauf, in dem wir absolut nichts Sinnvolles machen?

Heiligtümer: Kerstin Middleys natürlicher Schreibplatz :)

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Kerstin Middley | 14 Juni 2014 | 3 Kommentare

Mein Name ist Kerstin Mitterer und ich bin aus einem kleinen Ort in Österreich. Trotz meinen 17,9 schreibe ich schon 5 Jahre. Und nein, ich übertreibe nicht, auf meinem Laptop habe ich erste Buchversuche aus dem Jahr 2010!! 
Ich bin gerne sportlich aktiv, so gut wie jeden Tag und möchte später einmal Ergotherapie studieren. Zurzeit mache ich die Matura und arbeite nebenbei an meinem zweiten Buch, einem historischen Roman. 
Im März habe ich mein erstes Buch Anastasya veröffentlicht, und hier ist das Werk entstanden:

Zusammenfassung 12. Schreibnacht!

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Kerstin Middley | 08 Juni 2014 | Kommentieren

Gestern Abend fand die 12. Gemeinsame Schreibnacht statt! Diese wahr im wahrsten Sinne des Wortes wieder einmal ein voller Erfolg! Auch, wenn nicht ganz so viele teilnahmen, wie vielleicht erwartet, die Teilnehmerzahl "beschränkte" sich dieses Mal auf 76.
Wenn man aber bedenkt, wie viele Federschwinger sich im Forum herumtrieben, kann man diese Zahl sicher noch etwas hochrechnen.

12. Schreibnacht mit Melanie Stoll

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Unknown | 06 Juni 2014 | Kommentieren
Da die Schreibnächte langsam aber sicher zu einer beliebten Tradition unter den Autoren werden, wollen wir sie nicht einfach abbrechen. Am 7. Juni findet nun schon die 12. Veranstaltung statt, auf die wir uns mit Süßigkeiten und einem brummenden Schädel voller Ideen vorbereiten.

Weltenbau Teil 6 - Politische Systeme II

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Schreibnacht Magazin | 04 Juni 2014 | Kommentieren
Schere, Papier und Kleber auf den Tisch - wir basteln wieder! ;) Heute geht es um die Auswirkungen der verschiedenen politischen Systeme. Wenn ihr den Fokus in eurer Geschichte also auf die Politik legen wollt, wird es jetzt spannend. Denn diese Auswirkungen sind der Grundstein für den tragenden Konflikt des Romans. Ich habe mir drei politische Systeme herausgepickt, die meiner Meinung nach, in der klassischen Fantasy am häufigsten auftreten:

Die Welt zeigen im Wandermodus

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Unknown | 01 Juni 2014 | Kommentieren
Mit Cleo seid ihr schon fleißig am Bauen und Erschaffen eurer eigenen Welt, mit einer richtigen Karte, Städtesystemen, Politik und fremdartigen Wesen. Wie sollt ihr dem Leser diese unglaubliche Vielfalt an Informationen näherbringen, ohne sie zu überfordern oder gar zu Tode zu langweilen? Schließlich will der Leser kein Geschichtsbuch mit Zahlen und Fakten.
Wohl die einfachste und meist benutzte Methode dafür ist die Reise.

Humor in Geschichten

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Thomas Williams | 29 Mai 2014 | 3 Kommentare
Dass ausgerechnet ich einen Text über Humor in Geschichten schreibe, ist schon ironisch. Wer mich kennt (ob privat, über Facebook oder durch meine Blogbeiträge) weiß, dass ich nicht zum Lachen in den Keller gehe. Aber lese ich im Geschäft auf dem Buckrücken eines Romans, dass er lustig ist, lasse ich ihn wie eine heiße Kartoffel fallen und verlasse fluchartig den Laden. Warum? 

Rettung in letzter Sekunde soll nicht plötzlich kommen, sondern zuvor angekündigt werden!

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Kerstin Middley | 26 Mai 2014 | Kommentieren
Ja, definitiv schon. Bei dramatischen, spannenden und atemberaubenden Büchern hofft man immer, dass sich am Ende noch alles zum Guten wendet und die Protagonisten glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben.
Natürlich muss nicht jedes Buch ausnahmslos gut enden, man kann die Tragödie auch bis zum Schluss durchziehen - oder weiter denken und ein offenes Ende lassen, im Hinblick auf eine Fortsetzung. 

Gastbeitrag: Der Try-Fail-Zirkel

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Carolin Grotjahn | 23 Mai 2014 | Kommentieren
Grob übersetzt bedeutet Try-Fail-Zirkel "Versuch und Scheitern-Kreislauf".
Er ist wohl eines der wichtigsten Stilmittel überhaupt und wird oft auch unbewusst eingesetzt. Er zieht sich von der Planung bis zur Überarbeitung und sollte stets bewusst benutzt werden.

Gastbeitrag: Tipps gegen Schreibblockaden

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Carolin Grotjahn | 17 Mai 2014 | Kommentieren
Jene, die sie kennen, fürchten sie vielleicht wie ich: die Schreibblockade.
Wenn widerstreitende Gefühle aufeinandertreffen, ist sie oft nicht sehr fern. Vielleicht fällt es nur schwer, den Anfang zu finden oder den Übergang zwischen zwei Szenen. Es gibt viele solcher Szenarien, die dazu führen können: der Angst vor der leeren Seite. Jeden kann es treffen. Prominente Beispiele wären da Robert Musil oder Ernest Hemingway.
Aber was tun, um sie zu überwinden?

Cover-Gestaltung Querbeet-Inspiration - Nicht nur Bücher haben schöne Cover

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Unknown | 14 Mai 2014 | Kommentieren
Wir alle schwimmen mit dem Strom, nur der da, der schwimmt uns entgegen. Dieser eine kleine Fisch ist anders, er fällt auf, er erweckt Neugier, wir wollen wissen, was ihn antreibt, was ihn anders macht. Die Frage nach dem Warum könnte uns Monate, gar Jahre beschäftigen, deswegen versuchen wir die Frage nur im Bezug auf Coverdesign zu beantworten.

Zusammenfassung der 11. Schreibnacht vom 10.5.2014

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Kerstin Middley | 12 Mai 2014 | Kommentieren



Jaaa, vorgestern, am 10. Mai 2014 war wieder einmal Schreibnacht. Diese war zwar nicht ganz so erfolgreich wie die letzte, es wurden keine Rekorde gebrochen, aber sie war ein Erfolg. Es waren wieder sehr viele Teilnehmer und es wurden viele Worte geschafft, außerdem ging es im Forum ziemlich rund, runder als in der Facebook-Veranstaltung!

Zu Gast hatten wir Laura Kneidl, die für Fragen zur Verfügung stand.

Waren es dieses Mal halt nur 88 Zusagen, der Termin für die 12. gemeinsame Schreibnacht steht bereits und es gibt auch hier schon wieder 35 Teilnehmer, die sich angekündigt haben.

Ich kann auch stolz sagen, dass ich festgestellt habe, dass auch viele Österreicher an den Schreibnächten teilnehmen, wo doch Personen aus Deutschland sehr dominieren. Außerdem finden sich auch immer wieder sehr viele junge Leute unter den Schreibern.

Besonders aufgefallen ist auch, dass sich dieses Mal sehr viel im Forum abgespielt hat, weswegen viele aus ihrem Rhythmus gefallen sind, da es keine Start-Stopp-Aufgaben-Posts gab. Aber beim nächsten Mal kriegen wir das auch hin! :)

Das zeitgleich stattfindende Finale des Eurovision Song Contest war natürlich auch sehr kontraproduktiv für unseren Kreativitätsfluss.


Auch dieses Mal haben wir wieder die Meinungen einiger Schreiber eingeholt:

Corinna Micak: Ich habe in der heutigen Schreibnacht leider nicht viel geschrieben, aber gegen Ende wurde es dann noch richtig lustig. Die anderen Schreiber und ich haben über Horrorfilme, Geister und Monster geredet und herausgefunden, dass wir eine Menge gemeinsam haben, was das Verhalten beim Schlafen gehen und im Dunkeln betrifft.

Jana Feuerbach: Mir hilft das Wissen immer, dass jetzt ganz viele andere auch da sitzen und arbeiten. Das gibt mir oft so einen kleinen Schubs. Vielleicht ist es auch ein bisschen Neid. Ich stell mir dann vor, dass eine andere Frau heute Nacht eine total schöne Geschichte schreibt, und dann beneide ich sie darum, dass sie morgen früh aufwacht und diese schöne Geschichte hat. Dann denke ich, dass ich morgen früh genauso glücklich sein will - und raff mich dann doch noch mal auf und schreib meine 4, 5 Seiten.

Magdalena König:  Schreibnächte sind immer von mir heiß ersehnte Nächte. Endlich rappelt man sich wieder auf, dreht den Fernseher aus, die Musik an und schreibt einfach so los. Wenn Blockaden auftreten kann man jederzeit Mitleidende über Facebook kontaktieren und bekommt von dem einen oder anderen wertvolle Tipps. So kommen schon einmal mehr als die üblichen 1-2 Seiten zusammen, wenn es zu ende ist freut man sich schon wieder auf die nächste und wartet gespannt bis die Einladung zur Veranstaltung kommt.