Zeichensetzung #1 - Punkte vermeiden und Kommas richtig setzen

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Carolin Grotjahn | 31 Januar 2014 | Kommentieren
„Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht.“

Wenn es so einfach wäre mit der Zeichensetzung fürs Geschichtenschreiben, dann wäre jeder Autor froh. Allerdings macht die Rechtschreibreform uns da einen Strich durch die Rechnung.
Und etwas Gutes hat die Sache ja auch: Ohne Rechtschreibprobleme gäbe es keine Korrektoren ;)

Da die ganze Rechtschreibreform jedoch sehr umfangreich ist, gebe ich euch nur ein paar Hinweise für die Zeichensetzung mit auf den Weg.

Ideen zuerst einmal reifen lassen

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Thomas Williams | 30 Januar 2014 | Kommentieren

Wie Forrest Gumps Mutter bestimmt niemals gesagt hat: „Eine neue Idee ist wie ein Gratisbuffet. Man kann es nicht erwarten damit anzufangen.“   
Trotzdem solltest du nichts überstürzen, sondern deine Ideen erst einmal notieren und reifen lassen. Sicher gibt es auch tolles Flashfiction und wenn du so etwas schreiben möchtest, ist das okay, aber wenn nicht, hilft es dir bestimmt, dich zuerst auf etwas anderes zu konzentrieren.

Rubrik "Inspirationen für Autoren" von Carolin Grotjahn

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Lini | 29 Januar 2014 | Kommentieren
Ward ihr schon einmal in der Situation, dass ihr unbedingt etwas schreiben wolltet, euch aber nicht eine klitzekleine Idee kam? Natürlich schmeißt man in so einer Situation meistens nicht den Stift beiseite und wartet auf die Erleuchtung, sondern man googelt vermutlich, doch wonach soll man eigentlich suchen?

Meine liebe Kollegin Carolin Grotjahn schafft hierbei jetzt Abhilfe.

Coverdesign: Farben

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Unknown | 28 Januar 2014 | Kommentieren
Ein Beitrag über Farben? Was soll der Unsinn, werdet ihr denken? Farben kennt ihr alle euer Leben lang, habt sie um euch, in euch und sie begleiten jede Nacht eure Träume, doch das erleben und nachahmen sind zwei verschiedene Dinge.

Eine Geschichte braucht Konflikte

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Carolin Grotjahn | 27 Januar 2014 | Kommentieren

Jede Geschichte braucht Konflikte, damit sie spannend wird. Wenn für die Hauptfigur die ganze Geschichte durch alles glatt läuft und sie ihr Ziel ohne Umwege erreicht, wäre das ja langweilig.

Das innere Auge für Geschichten schärfen - Ideensuche auf der Straße

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Unknown | 26 Januar 2014 | 2 Kommentare
Jeder Autor hat seine eigene Inspirationsquelle und viele von uns probieren immer wieder unterschiedliche Methoden aus, um Ideen für ihre Schreibprojekte zu finden. Heute möchten wir euch zeigen, wie ihr Ideen auf der Straße findet.

Die Schreibkrise von Alexander Bálly

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Carolin Grotjahn | 25 Januar 2014 | Kommentieren
Schreiben macht Spaß und ist nicht nur für mich einer der schönsten Beschäftigungen, die man sich wünschen kann. So schön es ist, zu schreiben, manchmal ist es mühsam. Es kann ja nicht immer alles eitel Sommenschein sein. So war es bei mir vor etwa einem Jahr.

Sind Flyer sinnvoll und wie kann man sie am besten einsetzen?

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Unknown | 24 Januar 2014 | Kommentieren
Autoren verkaufen keine Pizza. Also können Autoren nicht so ohne Weiteres Flyer-Werbung machen. Die Chance, dass einer anbeißt, wenn ihr wahllos Flyer in die Briefkästen eurer Nachbarn werft, ist  gering. Auch wenn ein Interessent dabei ist, kann es passieren, dass er euren Flyer zwischen den Pizzaangeboten und den Rabatten für Teppichreinigung übersieht. Sind Flyer dann überhaupt sinnvoll?

Das Portal

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Unknown | 23 Januar 2014 | Kommentieren
In der Schreibnacht-Community gibt es einen nie abreißenden Strom an Veränderungen, Verbesserungen und Erweiterungen, hier kommt es nie zur Stagnation und das ist auch gut so, denn es ist wie mit der eigenen Wohnung, man will sich wohlfühlen. Die aktuellste Neuerung ist das Portal, das vor zwei Tagen online gegangen ist.

Wie erschaffe ich eine neue Welt?

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Schreibnacht Magazin | 23 Januar 2014 | Kommentieren
Für das Erschaffen einer eigenen Welt gibt es ähnlich wie beim Schreiben eines Romans kein Patentrezept. Oder derjenige, der es entdeckt hat, hütet es wie ein Staatsgeheimnis, um jetzt einen Bestseller nach dem anderen zu schreiben - wer weiß. Für uns Weltenbauer geht es nun ans Eingemachte: Der Plot ist geschrieben, die Figuren skizziert, unsere Notizbücher mit Gedankenfetzen zum Setting gefüllt, in unseren Köpfen stapelt sich weiterhin eine Idee über der anderen ... Aber wie kann ich aus den ganzen losen Notizen eine Welt basteln, die am Ende für den Leser logisch und plausibel ist? Wo fange ich am besten an? Wie bereits gesagt, gibt es kein Patentrezept, und ich erkläre euch meine Methode in der Hoffnung, dass auch ihr damit gut arbeiten könnt. 

Wie oft sollte ich bloggen?

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Irina Kapatschinski | 22 Januar 2014 | 4 Kommentare
„Wie oft soll ich bloggen? Täglich, wöchentlich oder monatlich?“ – so ziemlich jeder Blogger stellt sich diese Frage. Schließlich lebt ein Blog nun mal von frischen Inhalten und die Leser kommen nur wieder, wenn ihnen stets neue Artikel geboten werden. Außerdem pickt sich auch Google nur die Blogs heraus, die regelmäßig befüllt werden und listet sie entsprechend weiter oben in den Suchergebnissen auf. Dadurch steigt die Chance, dass die eigenen Beiträge von Lesern gefunden und gelesen werden um einiges. Wie oft soll man also nun bloggen? Ich habe mich mit dieser Frage beschäftigt und nachfolgend ein paar Tipps für euch zusammengefasst.

Bilddatenbanken

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Unknown | 21 Januar 2014 | Kommentieren
Ihr habt eine Cover-Idee, aber dafür braucht ihr ein bestimmtes Foto? Dann habt ihr die Möglichkeit es selbst zu fotografieren, eure Fotografen-Freunde darum zu bitten oder ihr besucht eine der Bilddatenbanken.

Spannungsvolle Übergangszenen schreiben

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Thomas Williams | 20 Januar 2014 | 2 Kommentare

Weil wir vom Schreibnacht-Magazin so nett sind, nehmen wir auch vorgeschlagene Themen an. Diesmal geht es um Übergangsszenen. Also Stellen, an denen die Charaktere mal nicht um ihr Leben fürchten müssen, sondern auf den Bus warten oder so.

Wie schreibe ich Blogartikel, die gern gelesen werden?

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Irina Kapatschinski | 19 Januar 2014 | 3 Kommentare
Das Ziel eines jeden Bloggers ist es, Leser für seinen Blog zu gewinnen. Doch wie schafft man es, den Blogbesucher an die Hand zu nehmen und ihn von dem Titel bis zum Schluss durch den Text zu führen?

Schreibblockaden-Löser-Tipp #5 von Ilora

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Lini | 18 Januar 2014 | 1 Kommentar
Hallo, ich bin die Neue und starte meinen Debüt-Beitrag gleich mal mit dem Schreibblockaden-Löser-Tipp #5! Meiner ganz persönlichen Lösung.

Die Hände hängen ruhelos über eurer Tastatur oder der Stift schwebt über dem blanken, weißen Papier und doch wollen sich die Hände nicht auf die Tastatur senken und die Bleistiftmiene sich nicht auf dem Papier abnutzen. Die Luft ist so dicht von Gedanken, dass ihr das, was durch euch und eure Hand auf das Dokument oder das Papier fließen soll, einfach nicht herausgreifen könnt.

Sabrina Schumachers Schreibkrise

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Carolin Grotjahn | 18 Januar 2014 | Kommentieren
Die Phase, die ich momentan durchmache, bezeichne ich schon gar nicht mehr als Schreibblockade. Für mich ist es bereits eine richtige Schreibkrise, weil ich nicht nur blockiert bin.
Das Problem geht viel tiefer.

Rückblick 8. Schreibnacht

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Unknown | 18 Januar 2014 | 2 Kommentare







Wart ihr auch so über die Teilnehmerzahl überrascht? Uns hat es die Sprache verschlagen. Alte Hasen kamen zurück, neue haben sich zu uns getraut, sodass wir insgesamt 91 Teilnehmer im Forum und auf Facebook waren, das gab es noch nie (das nächste Mal versuchen wir die 100er Marke zu knacken, was meint ihr?). Somit war es ein grandioser Start ins Neue Jahr, vor allem nach den zahlreichen Schreibblockaden kurz vor Weihnachten, die uns mit Sorge erfüllt hatten. Es freut uns, dass ihr alle frische Energie getankt habt und gestern wild in die Tasten gehauen habt.

Vom Erschaffen von Kulturen und dem Sinn von Chroniken

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Schreibnacht Magazin | 17 Januar 2014 | Kommentieren
Im ersten Teil des Weltenbaukastens habe ich über die Grundbausteine einer Welt gesprochen: Logik und Naturgesetze, sowie über die Natur und Geographie. Weiter geht's!

Land und Leute: Eine Kultur entwerfen

Eine Kultur zu entwerfen ist knifflig, denn sie sind komplex. Wo fange ich dann am besten an? Stellen  wir die Frage mal anders: Wann kann eine Kultur entstehen? Damit Menschen oder menschenähnliche Wesen sesshaft werden können, muss der Ort, an dem eine Siedlung entstehen soll, bestimmte Bedingungen erfüllen:

Amanda Frost - Unser Special Guest der 8. Schreibnacht

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Schreibnacht Magazin | 16 Januar 2014 | Kommentieren
Morgen ist es soweit: Dann zücken wir die Kugelschreiber, kramen die Notizbücher hervor, schließen den Laptop an eine sichere Stromquelle, Kaffee und Tee wird gekocht, die Nervennahrung liegt bereit. Wir schreiben bis zum Morgengrauen, bis die Tasten rauchen. Ja, es ist wieder Zeit für die Schreibnacht, die erste des neuen Jahres. 

Auch dieses Mal haben wir jemanden für euch eingeladen: Die Autorin Amanda Frost, die sich von 20 bis 21 Uhr euren Fragen stellen wird. Die Welt ist groß und man kann nicht jeden kennen, deshalb möchten wir euch unseren Special Guest kurz vorstellen. :)

Pro & Contra: Über den Sinn und Unsinn von Kursen, Studium und Ratgebern zum Thema Schreiben

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Schreibnacht Magazin | 15 Januar 2014 | Kommentieren
Heute starten wir hier im Schreibnacht-Magazin mit den Pro & Contra - Artikeln eine neue Reihe. Wir möchten zu verschiedenen Themen, bei denen die Meinungen der Autoren auseinander gehen, die Vor- und Nachteile beleuchten. Gerne könnt ihr in die Diskussion mit einsteigen. Unser heutiges Thema: Sind Schreibstudiengänge und -kurse und Schreibratgeber sinnvoll?

Coverdesign: Typografie

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Unknown | 14 Januar 2014 | Kommentieren
Nun habt ihr euch nach langer Zeit für euer Cover-Motiv entschieden und habt viele Stunden, Tage, Wochen, sogar Monate mit der Gestaltung verbracht und das Cover sieht wahnsinnig gut aus - fehlt also nur noch die Schrift. Und da merkt ihr, dass es doch gar nicht so einfach ist. Irgendwie will keine Schriftart so richtig passen, ihr sucht und sucht, schiebt und quetscht, färbt ein, fügt Effekte hinzu und am Ende sieht alles ein wenig überladen aus und von dem tollen Motiv ist kaum noch was zu sehen. Was machen?

Tätigkeiten während den Dialogen beleben das Gespräch

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Thomas Williams | 13 Januar 2014 | Kommentieren

Erinnerst du dich an deine letzte Unterhaltung? Ganz bestimmt, oder? Und auch daran, worum es ging. Aber weißt du auch noch, was du während dessen getan hast?
Wenn wir Menschen uns unterhalten, stehen wir nicht da wie Salzsäulen, welche den Mund auf und zu machen. Wir bewegen uns, sei es auch nur minimal. Wir gestikulieren, zeigen irgendwo hin, greifen wonach oder spritzen unseren Gesprächspartner mit dem Gartenschlauch ab.  

Schreibprogramme und ihre Stärken

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Unknown | 12 Januar 2014 | 1 Kommentar
Die steigende Autoren-Zahl ist ein Nährboden für Softwareentwickler. Neben den allbekannten Schreibprogrammen wie Word, Wordpad, OpenOffice oder Texteditor gibt es ein Überangebot an Software. Wir geben euch einen kleinen Überblick.

Jen June Equal spricht über ihre Schreibblockade

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Jennifer Jäger | 11 Januar 2014 | Kommentieren

Wenn man vor Problemen nicht davonlaufen kann, dann sollte man es auch nicht versuchen. Zumal ich nicht gerne laufe, zumindest nicht schnell. Ich gehe lieber Schwimmen, bin seit ich sechs Jahre alt war beim Deutschen Lebensrettungsbund (DLRG) und nun, mit siebzehn, und nach zwei Jahren Pause vom Schwimmen, wieder in meinem Hallenbad.

Schreibblockaden-Löser-Tipp #4 von Jennie

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Jennifer Jäger | 11 Januar 2014 | Kommentieren

Schreib, was du möchtest

Wenn man mal wieder mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat und den blinkenden Balken im leeren Word-Dokument anstarrt, rate ich zu folgendem:
schreib nicht den Anfang bzw. dort weiter, wo du gerade bist, sondern suche dir eine Szene heraus, die deiner Meinung nach voller Spannung und Emotionen steckt. Solche Szenen schreiben sich erfahrungsgemäß fast wie von selbst. Den Rest kannst du danach immer noch schreiben.

Facebook-Tipps für Autoren

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Jennifer Jäger | 10 Januar 2014 | Kommentieren
Facebook ist für viele Autoren sehr wichtig, um ihr Buch an den Leser zu bringen. In Gruppen scheinen sich interessierte Leser zu tummeln und einmal den Link zu posten bringt schon Verkäufe im zweistelligen Bereich - von wegen.

Wenn man das Verhalten mancher Autoren interpretiert, gehen sie wohl genau davon aus. Leser in Hülle und Fülle, die jedes Werk kaufen, das auf ihrer Timeline auftaucht. Fakt ist: das ist nicht so. Wie man trotzdem auf Facebook viele Leser erreichen kann? Nun, dafür gibt es kein Patentrezept... Aber immerhin erfolgsversprechende Ansätze.

Logik und Naturgesetze bestimmen diese Welt, deine auch!

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Schreibnacht Magazin | 09 Januar 2014 | Kommentieren
Stellen Sie sich vor, Sie entwerfen ein Gebäude und Sie erschaffen jedes Detail ganz bewusst, aber manchmal haben Sie das Gefühl, dass es sich fast von selbst erschafft. Also echte Inspiration. Und im Traum macht unser Verstand das ständig, andauernd. Wir erschaffen und nehmen unsere Welt gleichzeitig wahr. Dom Cobb in Inception.

Wir alle kennen die großen Welten der Fantasy: Tolkiens Mittelerde, die Scheibenwelt von Terry Pratchett, das legendäre Westeros von George R.R. Martin, C.S. Lewis' Narnia, die zauberhafte Welt von Harry Potter (J.K. Rowling) und um die Dystopien nicht zu vergessen: Panem von Suzanne Collins. Aber warum haben sich diese Autoren die Mühe gemacht, ganze Welten zu entwerfen bzw. warum soll ich mir solche Mühe machen?

Vier Tipps zum regelmäßigen Schreiben

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Jennifer Jäger | 08 Januar 2014 | Kommentieren
Schreiben ist schwer - regelmäßiges Schreiben noch schwieriger. Dabei ist das regelmäßige Schreiben der erste Schritt zum Erfolg und zum vollendeten Roman.
Warum das so ist und wie ihr euch selbst zum Schreiben zwingen könnt verraten wir euch heute.

Coverdesign: Motivwahl

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Unknown | 07 Januar 2014 | Kommentieren
Die gesamte Geschichte in ein Exposé oder sogar in ein Klappentext zu packen, findet ihr schwierig? Dann macht euch mal kurz Gedanken über euer Cover, denn das ist eine einzige Momentaufnahme: Keine umschreibenden Worte, keine Erklärungen, nur ein Bild.

Was bringt euch Bloggern das Google Ranking?

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Carolin Grotjahn | 06 Januar 2014 | Kommentieren
Was ist das Google Ranking überhaupt?

Wenn man bei Google einen Suchbegriff eingibt (zum Beispiel "Blogs Literatur"), dann entscheidet das Google Ranking, welche Literaturblogs ganz oben angezeigt werden und welche erst ganz spät gelistet werden.

Psychotest: Was für ein Autor bist Du?

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Carolin Grotjahn | 05 Januar 2014 | Kommentieren
Wir vom Schreibnacht-Magazin haben heute einen Psychotest für euch: "Was für ein Autor bist du?"
Laura hat ihn erstellt und jetzt dürft auch ihr ihn sehen.
Viel Spaß beim Beantworten der Fragen :)
Wir sind schon ganz neugierig, was bei euch rauskommt und freuen uns, wenn ihr drunter postet, welchem Autor ihr ähnelt :)

Irina Kapatschinski: "Die Schreibblockade und wie ich mit ihr umgehe"

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Unknown | 04 Januar 2014 | Kommentieren
Gastautorin: Irina Kapatschinski
Darf ich mich vorstellen? 
Ich bin Irina, 27 Jahre jung und arbeite seit November 2011 als freie Texterin, Autorin und Online-Redakteurin. Damit habe ich mir einen großen Wunsch erfüllt und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Seit ich klein bin, begeistere ich mich für das Schreiben und die Sprache.  Beruflich schreibe ich Texte im Auftrag für verschiedene Blogs, Online-Shops und Artikelportale. Zu meinen Lieblings-Themen zählen dabei Mode, Beauty, Interieur und Persönlichkeitsentwicklung. Das alles sind Themen, die mich begeistern und mit denen ich täglich zu tun habe. Außerdem betreibe ich einen eigenen Blog, auf dem ich von meinem Berufsalltag erzähle, interessante Menschen vorstelle und hin und wieder Rezensionen schreibe. Auch träume ich davon, ein eigenes Buch zu schreiben und habe mir zum Ziel gesetzt, an diesem in 2014 zu arbeiten! Wenn ich nicht gerade schreibe, lese ich sehr gerne. Ich würde mich selbst als Genießerin bezeichnen, denn ich genieße das Leben in vollen Zügen und bin dankbar für jede Kleinigkeit. Ich liebe Musik, Tanzen, Mode, esse unheimlich gerne, bin ein riesengroßer Supernatural-Fan, überzeugte Optimistin und eine glückliche Katzenbesitzerin! 

Irina Kapatschinski blogt unter: http://schreibblog-irina-kapatschinski.blogspot.de/

Die Schreibblockade und wie ich mit ihr umgehe  
Mit Schreibblockaden habe ich glücklicherweise sehr selten zu tun – und das, obwohl ich beruflich täglich schreibe. So paradox das auch klingen mag, glaube ich, dass genau das der Grund dafür ist, dass ich so selten vor einem leeren Blatt sitze. Durch das regelmäßige Tippen befinde ich mich in einem ständigen Schreibfluss.

Schreibblockaden-Löser-Tipp #3 von Cleo

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Schreibnacht Magazin | 04 Januar 2014 | Kommentieren
Kleine Häppchen sind leichter zu verdauen.

Ein Buch ist ein ziemliches Monsterprojekt, das auf manche Autoren wirkt wie der Mount Everest auf einen Bergsteiger, der sich kurz vor seiner Klettertour fragt, ob er dieser Aufgabe gewachsen ist. Wenn ihr euch in der Planungsphase schon einen stichpunktartigen Plot aufgeschrieben habt, ist das ein gutes Grundgerüst, an dem man sich entlang hangeln kann. Aber auch für die Planlosschreiber unter euch, kann diese kleine Methode hilfreich sein:

Die Vor- und Nachteile von guten, wie schlechten Rezensionen

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Thomas Williams | 03 Januar 2014 | 1 Kommentar

Der größte Lohn eines Autoren ist eine Rezension. Egal ob gut oder schlecht, beides kann dir helfen besser zu werden. Selbst wenn du mit einer negativen Kritik nicht zufrieden bist, liegt da vielleicht ein Quäntchen Wahrheit drin. Und eine positive könnte dich übermütig werden lassen. Ich möchte auf beides eingehen und fange mit der schlechten Rezension an, damit wir das leidige Thema hinter uns haben.

Der richtige Soundtrack

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Thomas Williams | 02 Januar 2014 | Kommentieren

Mit Musik beim Schreiben ist das so eine Sache. Der eine kann nicht mit, der andere nicht ohne. Persönlich liege ich irgendwo dazwischen, denn an manchen Tagen brauche einfach Musik, um besser in die Welt meiner Geschichte eintauchen zu können und dann gibt es wieder Momente, wo sie mich nur behindert. Inzwischen bin ich dahinter gekommen, woran das liegt und vielleicht hilft dir dieser Text ein wenig dabei, herauszufinden wie du am besten mit einem Soundtrack für dein Werk umgehst.

Mary Sues und wie sie zu vermeiden sind

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Laura Kleinschmidt | 01 Januar 2014 | Kommentieren
Ich hatte mal ein Mädchen in der Klasse, das den Namen Mary-Sue trug. Sie war nicht besonders auffällig, trug meistens Mary-Janes, hatte schulterlanges, blondes Haar, blaue Augen, war relativ schmal und trug meistens Blusen in der Schule. 
Seitdem Mary Sue in meiner Klasse war, erinnere ich mich immer an sie zurück, wenn ich eine Geschichte verfasse. Oder auch nur ein Wort zu Papier bringe, das einen Charakter beschreiben soll. 
Mary Sue war im wahrsten Sinne des Wortes ein Stereotyp und dass ihre Eltern ihr auch noch diesen Namen gegeben haben... zum Schreien!