Große Schreibunlust und wie man sie wieder vertreibt

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Unknown | 28 Februar 2014 | 1 Kommentar
Sie schleicht sich an, oder rast auf uns zu, sie packt uns, hält uns fest und nimmt uns die Luft zum Atmen – die große Schreibunlust. Sie ist ein Ableger der Schreibblockade und setzt uns mindestens genau so schlimm zu, allerdings empfinden wir sie oft als gar nicht so unangenehm, denn Unlust ist verwandt mit der Gemütlichkeit und wer mag dieses Gefühl nicht? Unlust ist uns angeboren. Wenn der Körper, oder das Gehirn arbeiten muss, bekommen wir diese Trägheit und widmen uns lieber Sachen, die uns Spaß machen.

9. Schreibnacht mit Special Guest Jürgen Eglseer vom Amrûn Verlag

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Carolin Grotjahn | 27 Februar 2014 | Kommentieren
Noch schnell Trinken und Verpflegung kaufen, Tastatur polieren und Geschichtsnotizen zusammensuchen - die 9. Schreibnacht steht am Freitag an.
Morgen um 20 Uhr gehts los und ihr könnt euch im Forum zu einer Fragerunde versammeln.

Schreib doch was du willst!!!

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Thomas Williams | 26 Februar 2014 | Kommentieren
In jedem von uns schlägt ein Fanherz, nicht wahr?  Wir lieben bestimmte Arten von Büchern, Filmen und in meinem Fall, Comicheften. Als Fan lebt man oft seiner eigenen Welt, aber das ist okay. Denn man kennst uns dort. Und als solcher entwickeln wir Ideen zu bestimmten Themen, die wir mögen. Manchmal auch zu Serien und fragen uns dabei: "Warum wurde das noch nicht gemacht?"
Warum passiert nicht jenes in Breaking bad? Oder dieses in The walking dead? Und warum kann das nicht mal in... Moment, mir gehen die Serien aus... 

Gedachte Linien und Satzspiegel

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Unknown | 25 Februar 2014 | Kommentieren
Der Satzspiegel räumt euer Cover auf, verpasst ihm unsichtbare Grenzen und sorgt dafür, dass der Betrachter euer Werk auf den ersten Blick erfasst und für gut oder schlecht befindet.

Wo soll das nur hinführen?

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Thomas Williams | 24 Februar 2014 | Kommentieren
Die Angst vor dem weißen Papier kennen wir alle, oder? Die wird ja nun wirklich oft genug erwähnt. Was aber irgendwie nur selten angesprochen wird, ist die Angst vor dem Ende der Geschichte, denn zum einen ist man ja nie wirklich zufrieden mit dem letzten Satz und so durchdacht die Geschichte auch sein mag, manchmal will einem einfach kein gescheites Ende einfallen. In solchen Fällen lassen wir unsere Figuren einfach von einem Yeti fressen.
Ach, ihr macht das nicht? Jetzt fühle ich mich allein gelassen...

Heiligtümer: Dana Müller

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Unknown | 22 Februar 2014 | 1 Kommentar
Mein Name ist Dana Müller und ich bin leidenschaftliche Autorin. Bislang noch unveröffentlicht, aber das soll sich bald ändern. Für mein Ziel verziehe ich mich oft in eine Ecke (abseits des Trubels, für den meine Kinder sorgen), um die vielen Ideen in meinem Notizbuch festzuhalten. Ja, meine Hauptaufgabe liegt in der Organisation meiner Familie. Und für diese Aufgabe ist der Tag schon manchmal viel zu kurz, so habe ich die Nacht zum Schreiben gewählt.
Ich bin also eine nächtliche Schreiboholikerin mit eigener Fanpage.

Ich möchte euch meinen persönlichen Entspannungs- und Inspitationsort vorstellen, meinen Ideenüberlaufpool. Wie man sieht, ist meine Muse sehr fleißig, denn mein Schreibtisch ist voll von Notizen, Plotts, Erstfassungen, Kurzgeschichten und Hilfs-mitteln rund ums Schreiben.
Sobald alle schlafen, setzte ich meine dicken Kopfhörer auf und lasse mich von Ale-xandre Deplat oder Evanescence in andere Welten entführen. Dieser Moment, in dem meine Inspiration erwacht, ist unbezahlbar und mein ureigener Rausch.



Zugegeben, mein Schreibplatz ist eine Chaosbombe. Aber ein aufgeräumter, oder gar steriler Arbeitsplatz würde mich behindern, da ich den Schreibfluss unterbrechen müsste, um einen schnellen Blick auf meine Notizen zu werfen. So liegt alles griffbereit und ich kann die Zeit, in der ich sonst aufstehen und zum Regal gehen würde, um mal eben nachzuschlagen, sinnvoller nutzen. Alles eine Frage der zeitlichen Kalkulation. Außerdem würde es mir fehlen, mein lieb gewonnenes und geordnetes Durcheinander, an dem alles irgendwie doch seinen angestammten Platz hat.




Die Gastautorin: Dana Müller

Dana Müller, 1974 in Berlin geboren.  Erfolgreiche Familienmanagerin. Schon als Jugendliche von Wolfgang Hohlbein und Steven King, sowie Edagar Allan Poe, gefesselt und in fantastische Welten entführt.  Erfolgreich abgeschlossenes Fernstudium zum Erlernen der Grundlagen des Schreibens. Neben diversen Kurzgeschichten ist derzeit ein phantastischer Roman in Arbeit. Heute im Süden von Berlin zu Hause.

Die Kunst Botschaften auf den Punkt zu bringen - Twitter-Vermarktung

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Unknown | 21 Februar 2014 | Kommentieren
Autoren, die ihre Werbung größtenteils oder komplett selbst machen müssen, stehen nach ihrem geschriebenen Roman oft ratlos vor dem Thema Buchvermarktung. Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Buch kostenlos zu vermarkten und Twitter gehört dazu.

Pro & Contra: Sagen vs. flüstern - Unterschiedliche Verben in Begleitsätzen: ja oder nein?

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Jennifer Jäger | 20 Februar 2014 | 5 Kommentare
Es geht in eine neue Pro & Contra - Runde. Dieses Mal mit Jennifer Jäger und Ilora Corbrell zum Thema: Sagen vs. flüstern - Unterschiedliche Verben in Begleitsätzen: ja oder nein?

Anthologien

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Mia-Ann Steaward | 19 Februar 2014 | Kommentieren
Anthologien:

Viele Autoren und auch Neuautoren stoßen im Internet öfters über den Begriff Anthologie. Viele fragen sich: Was ist eine sogenannte Anthologie und was bringt sie einem Autor überhaupt?

Der Reader-Check

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Unknown | 18 Februar 2014 | Kommentieren
Euer Cover ist fertig! Ihr könnt jubeln, denn es gefällt allen. Also ladet ihr es hoch und seht es euch auf dem eBook-Reader an und müsst feststellen, dass die Ansicht in Schwarzweiß eure Schriften und einen wichtigen Teil eures Bildmotivs schluckt.

Was ist eigentlich ein Exposé und was gehört da rein?

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Thomas Williams | 17 Februar 2014 | 1 Kommentar
Es war einmal...

Stell dir vor, du bist Verleger und jeden Tag erreichen dich Zuschriften von Autoren, in denen steht, dass sie eine Geschichte über einen Krieg im Weltraum, um Ringe ringende Fabelwesen oder eine Liebesgeschichte auf der Titanic schreiben wollen.
Das mag ja alles interessant klingen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die Handlung auch überzeugen kann oder der Autor die Geschichte von Anfang bis zum Ende fertig gedacht hat.

Influenza Bookosa und Influenza Autoris? Was soll ich nur machen?

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Unknown | 16 Februar 2014 | Kommentieren
Heutzutage werden Ärzte immer mehr von uns selbst verdrängt, wir brauchen nur einen Internetzugang und ein paar Symptome. Mit beliebten Suchmaschinen können wir uns dann hübsche Krankheiten, passend zu unseren Wehwehchen aussuchen. Tausende Tipps und Hausmittelchen, um die Krankheiten zu therapieren oder gar zu heilen, gibt es oben drauf und das alles, ohne unseren Sessel zu verlassen.

Heiligtümer: Ein Anfang

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Laura Kleinschmidt | 15 Februar 2014 | 1 Kommentar

HEILIGTÜMER: TEIL EINS



(Mein Schreibtisch ist relativ klein. Aber perfekt für mich, denn ich bin auch klein. Neben meinem Schreibtisch stapeln sich vier Kartons, in denen von Schuhen (oh Schuhe!) bis zu meinen alten Geschichten alles vertreten ist. Meine ganze Wand habe ich mit Bildern tapeziert, die mich inspirieren oder mich mit einem Blick in eine Stimmung versetzen, die ich brauche, um eine bestimmte Szene zu schreiben. Außerdem hängt direkt vor meiner Nase eine rosa Tafel, auf der ich irgendetwas schnell mit einem Stückchen Kreide notieren kann- in Neon pink. Damit vergesse ich so schnell nichts.)

Ruhrpott-Treffen der Schreibnacht - 16. Februar 2014

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Unknown | 14 Februar 2014 | Kommentieren
Wer an dem Ruhrpott-Treffen der Schreibnacht teilnehmen möchte, hier noch einmal die aktuellen Eckdaten.

Zeichensetzung #3 - Akzent, Apostroph und Anführungszeichen

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Carolin Grotjahn | 14 Februar 2014 | Kommentieren
Von Anfang an stelle ich erst einmal klar: Apostroph ('/’) und Akzent (`/´) sind nicht das Gleiche. Apostrophe verwendet man in vielen unterschiedlichen Fällen, die ich noch aufzeigen werde.
In allen werden sie allerdings zwischen Buchstaben gesetzt, während man Akzente nur auf Buchstaben setzt.

Wir suchen DICH!

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Jennifer Jäger | 14 Februar 2014 | Kommentieren
Der Bewerbungszeitraum ist vorbei :)

Es steht die Idee im Raum, dass wir das Schreibnacht-Magazin zusätzlich auch alle drei Monate kostenpflichtig rausbringen, als gedruckte Version und als eBook-Version.
Das erwirtschaftete Geld wollen wir nicht nur in die Bezahlung der Mitarbeiter investieren, sondern auch für Schreibseminare, Fahrten zu Buchmessen und Co. nutzen (für die Mitarbeiter).

Was hätte eine Mitarbeit für Vorteile für euch?

NEU im Schreibnacht-Forum: Die Gruppen

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Carolin Grotjahn | 13 Februar 2014 | Kommentieren
Um das Schreibnacht-Forum noch ein bisschen übersichtlicher zu machen, haben sich die Admins etwas überlegt: Seit heute gibt es im Forum Gruppen, denen man beitreten kann.
Hinter den Gruppen verstecken sich einige Bereiche des Forums, die dann nur auf ausdrücklichen Wunsch sichtbar werden und nicht das Forum unübersichtlich machen.

Pro & Contra: An mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten

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Schreibnacht Magazin | 13 Februar 2014 | Kommentieren
Jeder, der gerne schreibt, kennt das Problem: Ideen prasseln auf uns ein, Szenenschnipsel kreisen in unserem Köpfen herum und Dialogfetzen wollen notiert werden. Das wäre ja alles kein Thema, wenn es sich dabei nur um eine Story handeln würde. Da wir Autoren in der Regel vor Ideen übersprudeln, tritt eine bestimmte Situation früher oder später ein: Man schreibt an zwei Projekten gleichzeitig - oder versucht es zumindest. Aber klappt das so einfach? Jennifer Jäger und Anna Moffey nehmen dieses Thema mal genauer unter die Lupe.

Welche Erzählperspektive soll ich wählen?

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Carolin Grotjahn | 12 Februar 2014 | Kommentieren
Es gibt unterschiedliche Erzählperspektiven, die ihr in euren Geschichten verwenden könnt - doch welche genau gibt es überhaupt?
Wir haben für euch mal ein bisschen recherchiert :)

Darf es ein Effekt mehr sein?

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Unknown | 11 Februar 2014 | Kommentieren
Effekte wurden erfunden, um uns das Gestalten zu erleichtern und unsere Augen zu verführen. Immer Neue kommen dazu und Alte werden dem Zeitgeist angepasst. Mit einem Klick können wir einen Schlagschatten setzen, einen Verlauf ziehen oder der Schrift Glanz verleihen. Doch ist das alles wirklich notwendig?

So gewinnt ihr Leser für euren Blog

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Irina Kapatschinski | 10 Februar 2014 | 2 Kommentare
Ihr habt einen eigenen Blog erstellt, erste Artikel geschrieben und fragt euch nun, wie ihr die ersten Leser gewinnen könnt? Im nachfolgenden Beitrag habe ich ein paar Tipps für euch zusammengestellt, die ich zur Lesergewinnung nutze.

Wie bringt man ein Manuskript auf Hochglanz?

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Laura Kleinschmidt | 09 Februar 2014 | Kommentieren
Im Grunde gibt es keine großen Tricks, keine Zauberei, keine große Antwort, die einem einen Aha-Moment schenkt. Manuskriptüberarbeitungen sind nervenaufreibend. Für manche ist das der größte Spaß, andere hassen es. Ich persönlich stehe zwischen den Stühlen, denn obwohl es wirklich eine Menge Arbeit ist, bin ich der Überzeugung, dass in der Endphase ein Projekt auf Hochglanz geschliffen und ihm somit den letzten Pep gegeben wird, um es zu perfektionieren - oder beinahe zu perfektionieren, wie man es nimmt.

Schritt 1: Abstand

Wenn du dein Projekt zu Ende geschrieben hast, rate ich dir eines: Abstand. Wenn du am Tag, nachdem du das Ende verfasst hast, dich sofort ans Überarbeiten setzt, kommt dir eins in den Sinn: "Verdammt, ist das schlecht!" Glaube mir, so geht es jedem Autor. Wichtig ist es, dass du erst einmal ein bisschen Abstand gewinnst, um dein Projekt mit ein bisschen mehr Objektivität betrachten zu können. Wenn das der Fall ist, meistens nach zwei bis drei Monaten, setzte dich an deinen Schreibtisch, auf dein Bett, entweder mit dem ausgedruckten Manuskript oder als Word-Dokument und lese. Laut.

Schritt 2: Laut vorlesen

Wenn du es laut vorliest, werden dir Grammatikfehler und unschöne Sätze leichter auffallen. Währenddessen finden sich Rechtschreibfehler auch einfacher. Je nachdem wie lang dein Manuskript ist, kann es eine Weile dauern. Nervtötend, ich weiß. Du möchtest es sicherlich gerne an Verlage losschicken oder selber verlegen. Das ist verständlich. Doch dir ist nicht geholfen, wenn du es überstürzt.

Schritt 3: Wiederholen

Wenn du mit Schritt 2 fertig bist, nehme dir nochmal einen Monat und korrigiere es dann erneut. Nimm dir Zeit, arbeite gründlich. Qualität ist besser als Quantität. 

Schritt 4: Suche dir jemanden, der über dein Manuskript liest

Hast du jemanden in deinem Umfeld, der über dein Manuskript drüberlesen und dir ein paar Ratschläge geben, sowie dich auf Fehler hinweisen könnte? Jemand Objektives? Ich rate von Müttern, Vätern und besten Freunden ab, die sind oft zu ... biased ... wie sagt man das auf Deutsch? Diese Menschen gehen oft zu schonend mit der Wahrheit um und weisen oftmals nicht auf offensichtliche Fehler hin, die den Lesefluss stören und von einem selbst übersehen worden sind.

Wenn du keinen hast, sei nicht traurig oder entmutigt. Erkunde dich online, zum Beispiel im Schreibnacht-Forum, dort gibt es oft Angebote von Leuten, die sich als so genannte Beta- oder Testleser zur Verfügung stellen. Betaleser sind Leute, die dein Manuskript für dich auf Hochglanz bringen und Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigieren und auf Plotlöcher hinweisen. Mache es ihnen jedoch leichter und korrigiere einmal, bevor du es ihnen zusendest. 

Schreib, als wärst du der letzte Mensch auf Erden

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Thomas Williams | 08 Februar 2014 | 2 Kommentare
Wenn du schreibst, wirst du dir jedes Mal die Frage stellen, ob deine Geschichte jemandem gefällt und so etwas kann bestimmt kein Autor einfach so abschalten.
Aber wenn du dabei bist, dann schreib so, als würdest du die Geschichte nie einem Menschen zum Lesen geben. Stell dir die Geschichte vor, welche du selber lesen möchtest und schreib sie so, wie du sie haben willst.

Zeichensetzung #2 - Gedankenstrich, Klammern, Semikolon und Doppelpunkt

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Carolin Grotjahn | 07 Februar 2014 | Kommentieren

Wörter, Wortgruppen, Teil- oder Ganzsätze in einen eigentlich vollständigen Text einfügen? Beziehungsweise de Text besser gliedern? Für Autoren kein Problem.
Bloß … welches Zeichen nimmt man am besten?

"Romantherapie" - findet das passende Buch gegen Angst, Trauer und Co.

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Carolin Grotjahn | 06 Februar 2014 | Kommentieren
Ihr seid traurig, einsam oder hoffnungslos? Ihr wollt ein Buch, das euch davon ablenkt, wisst aber nicht, welches zu eurer Stimmung passt?
Die Internetseite „Romantherapie“ (http://www.romantherapie.de/) könnt euch helfen :)

Kleiner Kartografiekurs

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Schreibnacht Magazin | 05 Februar 2014 | Kommentieren
Heute geht es um den Teil des Weltenbastelns bzw. beim Schreiben eines Fantasy-Romans, der mir neben dem eigentlichen Schreiben mit am meisten Spaß macht: Kartografieren. So wie manche Autoren über das Schreiben zum Marketing, Lektorat und Cover-Design kommen, so hat mich das Kartografie-Fieber gepackt. Damals startete ich meinen ersten Romanversuch, der insgesamt aus drei Büchern bestehen sollte. Irgendwann verlor ich den Überblick über die zahlreichen Schauplätze, Länder und Namen sämtlicher Würdenträger - also musste eine Karte her. Dieser kleine Kartografiekurs richtet sich an alle Zeichner unter euch, Liebhaber der Landkarten in Fantasy-Romanen und diejenigen, die etwas neues ausprobieren möchten. Viel Spaß beim Zeichnen! :)

Die finale Frage: Wie kann ich eine realistisch aussehende Karte als Romangrundlage zeichnen? Ich möchte euch in fünf einfachen Schritten meine Methode erklären:


Programmvielfalt für die Covergestaltung

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Unknown | 04 Februar 2014 | Kommentieren
Wir Autoren reden gern über die Vielfalt an Schreibprogrammen, vergleichen sie, kaufen sie, lieben sie und beherrschen sie. Doch zu einem Buch gehört auch das Erstellen eines Covers. Welche Programme sind hierfür wichtig? Was sind die Unterschiede zwischen Vektoren und Pixeln und wie wichtig ist ein Layoutprogramm, oder könnt ihr alles in einem einzigen Programm erstellen?

Wie motiviere ich mich zum regelmäßigen Bloggen?

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Irina Kapatschinski | 03 Februar 2014 | 2 Kommentare
Gerade zu Beginn macht das Bloggen noch sehr viel Spaß, man hat viele Ideen, die man in seinen Beiträgen umsetzen möchte und ist hoch motiviert. Doch mit der Zeit lässt die Motivation nach und plötzlich wird das, was einst Spaß machte, schon fast zur Qual. Wer aber als Autor bestimmte Ziele mit seinem Blog verfolgt, muss dranbleiben. Wie also schafft man es, sich zum regelmäßigen Bloggen zu motivieren?

Die verbotenen Früchte und warum die Protagonisten davon naschen sollten

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Unknown | 02 Februar 2014 | Kommentieren
Es gibt viele Möglichkeiten, Konflikte in eure Geschichten einzuarbeiten: Verschiedene Interessen der Charaktere oder deren eigensinnigen Gewohnheiten, der Kampf zwischen Gut und Böse, Intrigen, ...
Das Auferlegen von Verboten kann ebenfalls zu interessanten Konflikten führen.

Constantin Dupien - Zum leidigen Thema Schreibblockade

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Unknown | 01 Februar 2014 | Kommentieren
Prinzipiell bin ich schon von Haus aus kein Vielschreiber – das liegt einfach darin begründet, dass die Zeit, die ich noch während meines Studiums in meine Autorenkarriere investieren konnte, heute einfach fehlt. Oft kommt aber auch noch dazu, dass ich zwar unendlich viele (verrückte) Ideen in meinem Kopf habe, mir jedoch in der heißen Phase, wenn ich ein neues Textdokument erstellt habe, die passenden Worte dazu fehlen, diesen kreativen Einfall auch in ein nettes Gewand zu kleiden.
Wie komme ich aus solch einer misslichen Lage wieder heraus?

Schreibblockaden Tipp #6 von Caro

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Carolin Grotjahn | 01 Februar 2014 | Kommentieren
Musik passend zum Genre eurer Geschichte hören

Es gibt noch etwas, das gegen Schreibblockaden hilft: Musik.
Es sollte eine Musik sein, die zu eurer Geschichte passt. Wenn ihr sie dann hört, versetzt sie euch vielleicht in die richtige Stimmung, um weiterschreiben zu können.
Schreibt ihr einen Liebesroman, sucht euch Musik, die ein bisschen kitschiger und schnulziger ist. Ist es ein Fantasywerk, passen vielleicht epische Lieder wie die von Two Steps From Hell.
Ich bin mir sicher, ihr werdet fündig :)

Bei mir ist es oft so, dass für jede meiner Geschichten ein Lied steht. "Atlantis" von Two Steps From Hell zum Beispiel gehörte zu einer meiner alten Geschichten und wenn ich dieses Lied gehört habe, war ich meistens total in Schreibstimmung für diese Geschichte.