Der Reader-Check

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Unknown | 18 Februar 2014 |
Euer Cover ist fertig! Ihr könnt jubeln, denn es gefällt allen. Also ladet ihr es hoch und seht es euch auf dem eBook-Reader an und müsst feststellen, dass die Ansicht in Schwarzweiß eure Schriften und einen wichtigen Teil eures Bildmotivs schluckt.

Das liegt daran, dass ihr die ganze Zeit an euren bunten Cover gearbeitet habt und bei der Umwandlung in Schwarzweiß, ähnliche Farben gleiche Graustufen bekommen und miteinander verschmelzen.

Damit euch das nicht passiert, solltet ihr nach einigen Arbeitsschritten den Reader-Test machen und euer Cover-Entwurf in Graufstufen umwandeln, um zu sehen, ob Kontraste groß genug sind, damit alles lesbar bleibt. Verlieren Flächen ihre Konturen, versucht es mit einem stärkeren Kontrast.

Der Reader-Check ist vor allem für die Kleinansichten in den Regalen der eBook-Reader gedacht, schließlich wollt ihr ja auch, dass euer Buch gelesen wird und nicht unter den vielen kostenlosen eBooks verschwindet.

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