Heiligtümer: Dana Müller

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Unknown | 22 Februar 2014 |
Mein Name ist Dana Müller und ich bin leidenschaftliche Autorin. Bislang noch unveröffentlicht, aber das soll sich bald ändern. Für mein Ziel verziehe ich mich oft in eine Ecke (abseits des Trubels, für den meine Kinder sorgen), um die vielen Ideen in meinem Notizbuch festzuhalten. Ja, meine Hauptaufgabe liegt in der Organisation meiner Familie. Und für diese Aufgabe ist der Tag schon manchmal viel zu kurz, so habe ich die Nacht zum Schreiben gewählt.
Ich bin also eine nächtliche Schreiboholikerin mit eigener Fanpage.

Ich möchte euch meinen persönlichen Entspannungs- und Inspitationsort vorstellen, meinen Ideenüberlaufpool. Wie man sieht, ist meine Muse sehr fleißig, denn mein Schreibtisch ist voll von Notizen, Plotts, Erstfassungen, Kurzgeschichten und Hilfs-mitteln rund ums Schreiben.
Sobald alle schlafen, setzte ich meine dicken Kopfhörer auf und lasse mich von Ale-xandre Deplat oder Evanescence in andere Welten entführen. Dieser Moment, in dem meine Inspiration erwacht, ist unbezahlbar und mein ureigener Rausch.



Zugegeben, mein Schreibplatz ist eine Chaosbombe. Aber ein aufgeräumter, oder gar steriler Arbeitsplatz würde mich behindern, da ich den Schreibfluss unterbrechen müsste, um einen schnellen Blick auf meine Notizen zu werfen. So liegt alles griffbereit und ich kann die Zeit, in der ich sonst aufstehen und zum Regal gehen würde, um mal eben nachzuschlagen, sinnvoller nutzen. Alles eine Frage der zeitlichen Kalkulation. Außerdem würde es mir fehlen, mein lieb gewonnenes und geordnetes Durcheinander, an dem alles irgendwie doch seinen angestammten Platz hat.




Die Gastautorin: Dana Müller

Dana Müller, 1974 in Berlin geboren.  Erfolgreiche Familienmanagerin. Schon als Jugendliche von Wolfgang Hohlbein und Steven King, sowie Edagar Allan Poe, gefesselt und in fantastische Welten entführt.  Erfolgreich abgeschlossenes Fernstudium zum Erlernen der Grundlagen des Schreibens. Neben diversen Kurzgeschichten ist derzeit ein phantastischer Roman in Arbeit. Heute im Süden von Berlin zu Hause.

1 Kommentar:

  1. Ah, Evanescence :) Die höre ich mir beim Schreiben nicht an (sonst wohl schon mal) weil ich da immer mitsinge ;) Zum Leidwesen meiner Nachbarn :D
    Und ich kann dich beruhigen, mein Schreibtisch sieht noch schlimmer aus ;)

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