Rückblick 9. Schreibnacht

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Carolin Grotjahn | 01 März 2014 |

88 Teilnehmer haben gestern für die 9. Schreibnacht auf Facebook zugesagt und die Dunkelziffer liegt sicher noch höher :) Also war im Forum und auf Facebook wieder einiges los und wir sind zusammen kreativ in den März gestartet.
Alles startete um 20 Uhr mit der Fragerunde: Special Guest Jürgen Eglseer, der Gründer vom Amrûn-Verlag, stellte sich tapfer unseren Fragen. Zum Beispiel Fragen zu seinem Verlag, zum perfekten Exposé, zur Verlagswelt und zum Prozess vom angenommenen Manuskript bis zum Buch, das ihr in der Hand halten könnt.
Wenn ihr die Antworten wissen wollt, dann spitzt doch nochmal im Forum vorbei :)
Nochmal ein liebes Dankeschön an unseren Special Guest.

Um 21 Uhr ging's dann los mit den Aufgaben. Wie bringt ihr euren Prota dazu, mit euch zu arbeiten, wenn er schmollt, wie lange dauerte deine schlimmste Schreibblockade - diese und andere Fragen habt ihr fleißig beantwortet.

Wie fandet ihr die Schreibnacht?
Wir haben uns mal ein paar von euch gekrallt und nachgefragt? :)

Melanie Jezyschek: "Ich hatte diesmal kein bestimmtes Ziel, ich wollte einfach bei meiner Geschichte vorankommen. Ich hätte mir zwar mehr erhofft, aber ich bin auch mit dem zufrieden, was ich geschafft habe. Es ist mehr, als ich in den letzten Tagen zustande gebracht habe.
Ich fand die Schreibnacht gut, ich habe mich nicht allzu viel ablenken lassen und wirklich geschrieben.
Die Fragen und Antworten mit dem Special Guest waren interessant und informativ.
Und die Stimmung ist ja immer super, so viele Gleichgesinnte auf einem Fleck hat man nicht oft, umso schöner, wenn wir uns versammeln und uns gegenseitig helfen, wenn uns mal ein Begriff oder ähnliches nicht einfällt."
Nancy Fields: "Ich wollte endlich mal wieder am zweiten Teil meiner Fantasy-Reihe weiterarbeiten. Und vor allem wollte ich diesmal meine Abtipparbeit schaffen, die liegen geblieben war.
Das hat auch geklappt: Ich habe alles abgetippt und sogar noch ein paar Seiten weitergeschrieben. Jetzt bin ich so zufrieden wie eine schreibblockadengeplagte Autorin nur sein kann, wenn sie mal wieder an ihrer Geschichte arbeitet.
Ich hab abgesehen von der Fragerunde mit Jürgen Eglseer nicht viel von der Schreibnacht mitgekriegt, weil ich versucht habe, mich voll und ganz auf mein Projekt zu konzentrieren. Aber als ich mal Hilfe brauchte, war es auch kein Problem, ein paar Antworten auf Facebook zu bekommen.
Also kann ich mich eigentlich nicht über die 9.Schreibnacht beklagen (auch wenn es mitten in der Fragerunde ein paar Probleme mit den Fragen gab). Abschließend würde ich sagen: Hoffentlich gibt es bald wieder eine, sonst kann ich mich nämlich nicht motivieren."
Corinna Mlcak: "Ich wollte bei der Schreibnacht eigentlich mit meiner Geschichte anfangen, für die mir ein passender Anfang eingefallen ist. Bin aber leider nicht wirklich dazugekommen, weil ich mich von Youtube und Musik habe ablenken lassen. Ich hab den Trailer von „The Fault in Our Stars“ angeschaut und „I’m addicted to you“, „On my way“ und „Some die young“ gehört."
Anna Gumbert: "Zum Einschreiben hab ich wie immer ein bisschen Tagebuch geschrieben. Das hat mich dann aber sehr inspiriert, ich hab eine Szene aus meinem Kopf/aus meiner Vergangenheit aufgeschrieben und dann über der Idee gebrütet wie ich da eine Story draus machen kann. Insgesamt drei Seiten hab ich geschafft.
Mich haben die Schreibaufgaben eher abgelenkt ... also so als Impulse ganz gut, aber ich war so in meinem eigenen Zeugs drinnen, dass ich da nur mit nem halben Auge hingeschaut hab."

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