Zusammenfassung 12. Schreibnacht!

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Kerstin Middley | 08 Juni 2014 |

Gestern Abend fand die 12. Gemeinsame Schreibnacht statt! Diese wahr im wahrsten Sinne des Wortes wieder einmal ein voller Erfolg! Auch, wenn nicht ganz so viele teilnahmen, wie vielleicht erwartet, die Teilnehmerzahl "beschränkte" sich dieses Mal auf 76.
Wenn man aber bedenkt, wie viele Federschwinger sich im Forum herumtrieben, kann man diese Zahl sicher noch etwas hochrechnen.

Die meisten Schreiber waren auch ziemlich zufrieden mit ihrer Arbeit, auch so manche, die erst gegen Mitternacht anfingen schafften noch so einiges.
Über Startschwierigkeiten klagen immer viele, aber irgendwann kommen sie dann auch ins Rollen und der Flow endet meist erst, wenn die Augenlider sich langsam der Schwerkraft hingeben.

Das meiste hat sich auch dieses Mal wieder im Forum abgespielt, womit sich manch Federschwinger leider noch nicht so sehr anfreunden können, da sie es praktischer finden, wenn die Aufgaben in Facebook gepostet werden.
Aber sowohl im Forum, als auch in der Facebook-Veranstaltung tummelten sich bis spät in die Nacht/ früh am Morgen noch welche, die mit ihrer Arbeit noch nicht zufrieden waren und noch weiter machen wollten.

Begleitet wurde die Schreibnacht von Special Guest Melanie Stoll, die im April 2014 ihr erstes Buch, einen Phantasy-Roman über den Amrùn Verlag veröffentlicht hat.

Auch dieses Mal haben wir unter den Teilnehmern wieder einige herausgepickt und sie um Statements zur Schreibnacht gebeten:


Caterina Nichols: Also bisher habe ich immer sehr erfolgreich während den Schreibnächten an meinen Büchern arbeiten können, da der Austausch mit Gleichgesinnten mir extrem wichtig ist. Ich brainstorme auch ausserhalb der Schreibnächte gerne mit anderen Schreibenden. Bisher bin ich immer bis spät in den Morgen dabei geblieben, da ich ziemlich viel Zeit für mich habe und diese auch Nutzen möchte. Normalerweise ist meine Schreibzeit aber erst ab 2 Uhr früh. Dank der Schreibnacht, klopft die Muse aber schon mal früher an, und das finde ich wahnsinnig toll!
Benedikt Geierhofer: Geschafft wurden rund 1100 Worte...dank geht an die große Motivationshilfe die der Schreibabend für mich darstellt und den ich gerne dieses mal wie alle kommenden male von Anfang bis Ende erleben werde.
Christina Bauseler: Seitdem es die Schreibnächte gibt, habe ich immer teilgenommen. Ich erinnere mich noch an die Allererste. Damals war ich im Urlaub und habe mich mit dem Prolog meines ersten Buches abgemüht. Und nachdem der Startschuss gefallen war, habe ich sofort Hilfe bekommen, mit der ich es geschafft habe, aus meiner kleinen Blockade herauszufinden. Und jetzt findet bereits die 12. Schreibnacht statt und es ist immer noch etwas ganz besonderes für mich. Die gemeinsamen Schreibnächte bedeuten für mich Zusammenhalt und wunderbare Menschen, die sich gegenseitig bei jedem Problem helfen. Wir haben Spaß zusammen und können offen über alles reden. Niemand wird ausgegrenzt, alle sind eingeladen, mitzumachen. Das, finde ich, verleiht den Schreibnächten ihren ganz persönlichen Charme. Obwohl wir alle bunt zusammengewürfelt sind und jeder an unterschiedlichen Genres schreibt, könnte der Austausch zwischen uns nicht besser sein. Mich motiviert es jedes Mal, wenn ich sehe, wie viele gleichzeitig schreiben. Heute habe ich alleine 1255 Wörter geschrieben und ein Problem gelöst, das mich die letzten Tage immer am Schreiben gehindert hat.

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