Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting - Teil 1: Facebook

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Carolin Grotjahn | 29 Juli 2014 | Kommentieren
In der Reihe "Soziale Netzwerke und ihr Nutzen für Autorenmarkting" stellen wir euch einige soziale Netzwerke vor, in denen ihr als Autoren aktiv sein könnt.
Zu jedem Netzwerk erzählen euch Autoren, wie nützlich sie das Netzwerk für ihr Marketing finden.
Teil 1 der Reihe dreht sich um Facebook.

Fantasynamen und Zungenbrecher

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Unknown | 23 Juli 2014 | Kommentieren
Wer „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien gelesen hat, wird auf den ersten Seiten gesagt haben, schöne Namen. Nach dem ersten Kapitel werden vielen von uns wohl gedacht haben, wie bitte? Nicht nur, dass es zu viele Namen waren, nein, sie klangen alle fantasievoll und lang, einige hatten unserer Zunge sogar akrobatische Leistungen abverlangt. 

Heiligtümer: Mia Bernauer

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Unknown | 20 Juli 2014 | Kommentieren
Arbeitsplatz
Mein Arbeitsplatz ist der wichtigste Ort für mich, an dem ich die meiste Zeit des Tages verbringe oder eben auf meinem Balkon in der Nacht, weil ich dort ungestört bin und meine Ruhe finde. Ich brauche meine Musik und ansonsten komplette Ruhe zum Schreiben. Ich schreibe meistens an meinem Schreibtisch, der von Notizzetteln übersät ist, die alle ihre Ordnung haben. Auf dem Foto habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt, aber ansonsten herrscht darauf mein eigenes Chaos. Die Hälfte meiner Skripte plane ich auf Post its. Sie sind überlebenswichtig für mich, weil ich darauf neue Gedanken, meine Ideen, Eindrücke oder sogar Dialoge meiner Protagonisten festhalte, die mir durch den Kopf schwirren.

Kreativitätstechniken: Walt-Disney - mehr als nur Zeichentrick

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Vala Moon | 17 Juli 2014 | Kommentieren
Wer kennt den Namen nicht Walter Disney oder kurz Walt Disney. Ein berühmter, wenn nicht sogar der berühmteste amerikanische Filmproduzent. Ich glaube es gibt niemanden der nicht mindestens einen Disney-Film gesehen hat. Doch Walt Disney hat mehr hinterlassen als ein Imperium. Die Walt-Disney-Kreativitätsmethode!

Mein Protagonist hat 'ne Macke!

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Thomas Williams | 14 Juli 2014 | Kommentieren
Gerade hat unser Held ein Kind gerettet, einen Bus voll Welpen vor dem Sturz von der Brücke bewahrt, seine Frau geküsst und von zwanzig Verehrerinnen die Telefonnummern zugesteckt bekommen, während er mit einer Hand eine Gruppe Bankräuber an der Flucht hinderte. Danach sieht er, dass er im Lotto gewonnen hat und sich endlich den Anbau für sein privates Parkhaus leisten kann, welches bereits voll mit Sportwägen steht. Als nächstes kriegt er im Beruf eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung und denkt schon über einen Hangar für all seine Privatflugzeuge nach, als...

Recherchearbeit

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Charisma Luttkenn | 11 Juli 2014 | Kommentieren
Liebe Schreibnacht-Magazin LeserInnen!

Heute möchte ich das Thema Recherche aufgreifen. Zu schreiben bedeutet auch zu recherchieren. Vorausgesetzt es handelt sich nicht um eine völlig erfundene Welt. Reale Städte oder Straßennamen sollten nachprüfbar sein. Es gibt immer wieder LeserInnen, die gerne im Internet nachsehen, ob Orte oder Geschäfte, die ihr erwähnt tatsächlich existieren. Ihr müsst damit rechnen, dass eure LeserInnen neugierig sind. Seien es wahre Begebenheiten, bekannte Phänomene, Krankheiten oder Medikamente ... es klingt kaum glaubwürdig, wenn jemand mit etwas vergiftet wird, dass eigentlich nur bei Kopfschmerzen hilft ;) Oder wenn von einem reißenden Fluss geschrieben wird, der tatsächlich ein kleines Bächlein ist. Ihr versteht sicher, was ich meine. Ihr wollt eure Geschichten bestimmt realistisch rüber bringen, auch wenn sie in einer rein fiktiven Welt spielen.

Der Antagonist | Sympathie für den Teufel

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Thomas Williams | 08 Juli 2014 | Kommentieren
Wir sind uns bestimmt alle einig, dass eine Geschichte einen interessanten Helden braucht. Aber was wäre ein solcher, ohne einen glaubwürdigen Gegner? Jemand, der ihm die Stirn bietet, immer drei Schritte voraus ist und bis zum Schluss dafür sorgt, dass die Handlung spannend bleibt?

Heiligtümer: Anna Tulke und die Farbe Rot

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Unknown | 05 Juli 2014 | Kommentieren
Rot ist meine kreative Farbe. Auch wenn viele behaupten, es mache aggressiv, weckt es in mir neue Ideen. Eine Zeit lang waren deswegen die Wände in den Zimmern, in denen ich geschrieben habe, komplett rot gestrichen.

Warum Autoren Protagonisten sterben lassen und geht es auch ohne Tote?

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Christina | 04 Juli 2014 | Kommentieren
Vermutlich hat jeder, der gerne Bücher liest, schon einmal den Tod eines lieb gewonnenen Charakters bedauert.
Manchmal ahnt man, dass dem Protagonisten kein gutes Ende bevorsteht, manchmal jedoch tritt der Tod ganz unerwartet ein und der Leser, der das Schicksal seines favorisierten Charakters über viele Seiten mit Spannung verfolgt hat, bleibt fassungslos zurück. Oftmals mischt sich sogar Wut  und Unverständnis hinzu, weil der Tod auf den ersten Blick sinnlos erscheint.