Pferdeschwanz und Dutt ­ Schwierigkeit, schöne Frisuren zu beschreiben - Gastbeitrag Tinka Beere

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Unknown | 12 September 2014 |
Rote High Heels. Einen schwarzen Mini. Ein Rotes Top. Die Handtasche ebenso schwarz wie der Rock. Und die Haare? Ein Dunkelbrauner Bob. Lang, offen und blond. Oder rot und zu einem Dutt?

Stellt euch die drei Damen einmal vor. Wie wirken sie auf euch? Allein die Frisur macht schon einen riesen Unterschied. Aber die Klassiker unter den Frisuren sind ziemlich langweilig. Das einzige Buch, das mir in den Sinn kommt, in dem eine aufwendigere Frisur beschrieben wird, ist die Tribute von Panem. Aber woran könnte es liegen, dass Protagonistinnen selten schöne Frisuren haben?

Ich glaube, das liegt erstens daran, dass man keine Frisuren kennt. Schaut euch doch mal auf der Straße um! Im Sommer scheint Frau nur offene Haare, Pferdeschwanz oder Dutt zu kennen. Im Herbst und Winter kommt dann durch einfache, geflochtene Zöpfe und Mützen etwas Abwechslung dazu.

Zweitens hat man vielleicht eine schöne Frisur gesehen, doch wie soll man sie beschreiben, wenn man nicht weiß, wie sie gemacht wird?

Und für diese beiden Probleme habe ich eine Lösung für euch:
Pinterest. Das ist eine Plattform, auf der man Bilder und Fotos finden und sich auch eigene Pinnwände mit interessanten Eindrücken erstellen kann. Und dort findet ihr nicht nur Frisuren, sondern oft auch Anleitungen für sie.
Wer sich jedoch nicht auf noch einer Plattform herumtreiben will – die auch sehr zum Prokastinieren einlädt, der kann diverse Seiten auf Facebook abonnieren. Sie haben so kreative Namen wie „Frisuren.“ oder „Make­Up, Frisur und Nägel Tutorials“ ­ ihr findet dort bestimmt etwas passendes.

Die Gastautorin: Tinka Beere

In der Welt der Schreibenden bin ich als Tinka bekannt. Doch auch ohne mein Pseudonym habe 

ich schon geschrieben. Mein Leben begann am 16. August 1991 in einer kleinen Stadt im 
Norden Brandenburgs. Das Schreiben und Lesen lernte ich wie die meisten Kinder in der Schule und seitdem war kein Buch mehr vor mir sicher. Und auch das Ausdenken eigener Geschichten war nicht weit. Seit zirka einem Jahr nehme ich das Schreiben wirklich ernst. Ich bin gerade dabei herauszufinden, in welchem Genre ich mich wohl fühle, dabei darf die Romantik aber nie zu kurz kommen. Seit dem Dezember 2013 blogge ich unter: http://tinkabeere.wordpress.com/

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