Große Helden und treue Freunde – Können Protagonisten und ihre Begleiter die Rollen tauschen?

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Hekabe OhneName | 30 Oktober 2014 | Kommentieren
Was wäre Don Quijote ohne Sancho Panza? Frodo ohne Sam? Buffy ohne Willow und Xander? Arthur ohne Merlin? Batman ohne Robin? D'Artagnan ohne die Musketiere? Katniss ohne Peeta? Robin Hood ohne Little John? Harry ohne Ron und Hermine? Wo wären unsere Helden ohne ihre Freunde? Die Leute, die mit ihnen durch dick und dünn gehen und sie überall hin begleiten? Die mit ihnen genauso gegen die bösen Jungs kämpfen wie sie ihnen jederzeit seelisch beistehen? Die Antwort ist normalerweise eigentlich erstaunlich einfach: tot.

Gastbeitrag | Phantastische Wesen & Völker: Von den Elfen

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Unknown | 27 Oktober 2014 | Kommentieren
Jeder kennt sie und aus der Fantasyliteratur sind sie nicht wegzudenken, unsere spitzohrigen Freunde, die Elfen. Ich werde in diesem Artikel nicht über die Ursprünge der Elfen in den Sagen eingehen und auch nicht in das Klagelied einstimmen, dass „Tolkien aus der Edda abgeschrieben hat und alle anderen Fantasyautoren von ihm“ und auch nicht, ob jetzt „Elfen“ oder „Elben“ der korrekte Terminus für die zarten Jungs und Mädels mit den schnellen Bögen sind. Im ersten Teil werde ich den „Ist-Zustand“der Elfen in der Fantasy beschreiben. Natürlich kann ich nicht die Elfen aus jedem Fantasysystem beschreiben, aber ich werde versuchen eine Idee von dem Spektrum an verschiedenen Elfenarten zu geben. Im zweiten Teil werde ich dann die Elfen literaturtheoretisch behandeln und davon ausgehend Punkte aufzeigen, die beim Umgang mit Elfen in der Literatur problematisch sein können.

Genremix in Büchern

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Thomas Williams | 24 Oktober 2014 | Kommentieren
Seien wir doch mal ganz ehrlich. Das eine oder andere Genre wirkt manchmal etwas festgefahren. Wir haben alle unsere Lieblinge, wünschen uns aber auch mal etwas anderes. Eine Mischung aus verschiedenen Elementen. Es gibt Heavy Metal mit Sprechgesang, Geigenmusik mit Techno unterlegt, Science-Fiction-Filme mit Horrorelementen und Horrorkomödien. Das eine scheint mit dem anderen nichts gemeinsam zu haben und ergibt trotzdem oft einen tollen Mix.

Zusammenfassung der 14. Schreibnacht!

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Kerstin Middley | 21 Oktober 2014 | Kommentieren


Am 18. Oktober hat die 14. Gemeinsame Schreibnacht stattgefunden. Die 14. Gemeinsame Schreibnacht!!! Das Erfreuliche daran ist, dass sich an diesen Tagen, also in diesen Nächten immer so viele Autoren und Nichtautoren zusammentun und gemeinsam mehrere Stunden lang schreiben, sich gegenseitig austauschen, aufbauen und einander helfen. Vielen haben die Schreibnächte schon sehr geholfen. Man freut sich schon Wochen oder Tage vorher darauf und wir bekommen immer wieder Rezessionen von Leuten, die total begeistert dabei sind.

Unser Special Guest war dieses Mal Regina Meißner, die vor allem durch BookRix bekannt ist. Von 20:00 bis 21:00 Uhr stand sie im Forum für Fragen zur Verfügung.

Immer wieder finden sich so viele zusammen und unterhalten sich in der Facebook-Gruppe, der Facebook-Veranstaltung oder im Schreibnacht-Forum. Wer hätte gedacht, dass die Gemeinsamen Schreibnächte je so ein Ausmaß erreichen würden, und so viele schreibmotivierte Anhänger finden?

Auch dieses Mal waren wieder sehr viele dabei, darunter einige Neue, die den Abend sehr genossen haben.

Es wurden wieder viele Worte geschrieben, viele Seiten, die zusammengefasst sicher genug Stoff für ein Buch ergeben würden. Wie immer habe ich nach ein paar tollen Kommentaren und Statements gesucht, da sich aber unter den Auserwählten niemand zurückgemeldet hat, habe ich beschlossen, zwei oder drei Statements aus dem Forum und aus der Facebook-Veranstaltung herauszunehmen! 
Melanie Klein: „Nach 2986 Wörtern, mehr als ich mir vorgenommen habe, verabschiede ich mich. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und ich werde beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei sein“
Dana Müller: „Mit 1633 Wörtern verabschiede ich mich nun von euch. Es war wieder einmal sehr inspirierend mit euch J
Ich wünsche denen, die noch bleiben, viel Erfolg und Spaß. Gute Nacht! :*“
Paulina Bordihn: „Ich war wirklich produktiv, ganze 3000 Wörter! Das ist MEEEGAAAA *gangnamstyle*
Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen… also nächsten Monat“

Zum Abschluss, als Dankeschön und Anregung darf ich noch unsere liebe Jennie zitieren:

Jennie Jäger: „Das Schönste an den Schreibnächten sind nicht etwa die vielen Worte, die ich zu Papier bringe, sondern vielmehr die schönen Worte, die andere über die Gemeinsamen Schreibnächte veröffentlichen. Es ist schön, dass es noch so viele andere Verrückte gibt, die ernsthaft fast sechs Stunden am Stück schreiben. Nachts. Alle Gemeinsam. Nur, weil wir einfach Lust drauf haben!“

Collective Notebook

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Vala Moon | 21 Oktober 2014 | Kommentieren

Die Collective-Notebook-Methode ist eine Variante des Brainwritings. Viele von euch machen das sicher tagtäglich, in dem sie ihre Ideen und Gedanken zu Geschichten aufschreiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden ist diese hier allerdings auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Wenn mehrere Personen zusammen daran arbeiten, sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zusammen am selben Ort und auch nicht zur selben Zeit stattfindet. Es geht hauptsächlich darum das die Teilnehmer bzw. der Autor während eines bestimmten, vorher festgelegten Zeitraumes ein Notizbuch mit sich trägt. Dieser Zeitraum kann natürlich frei gewählt werden. Ziel ist es Ideen und Gedanken zum Thema im Notizbuch zu notieren.  

Liebe auf den ersten Blick

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Lini | 18 Oktober 2014 | Kommentieren
Für viele ist ja die Liebe auf den ersten Blick das Kitschhighlight schlecht hin und ist nicht in wenigen Geschichten der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte. Ich sage nur: Edward und Bella – um mal EIN Paar genannt zu haben.

Doch ist das wirklich DIE spannende, aufregende, außergewöhnliche Liebe – die Liebe auf den ersten Blick? Gibt es sie eigentlich überhaupt?

Wir haben einen Plan, wohin mit Chaos und Organisation?

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Kerstin Middley | 15 Oktober 2014 | Kommentieren


Wir kennen das doch alle: Hochmotiviert machen wir uns ans Schreiben eines neuen Buches: Entstauben die Computertastatur und die Maus, - bzw. Laptoptastatur und Touchpad -, wischen den Bildschirm ab und machen uns wieder einmal daran, langsam aber sicher die Seiten aufzufüllen. 
Wir freuen uns schon darauf, aber eines steht noch im Weg. Auch, wenn die Idee bereits da ist, wissen wir noch nicht genau, wie wir anfangen sollen, oder wie wir das Buch, etc. genau aufbauen.

Warum ist es sinnvoll in Romanen, sich selbst zerstörende Geheimbotschaften zu verwenden?

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Tinka Beere | 14 Oktober 2014 | Kommentieren
In Kriminalromanen kommt es vor, dass Beweisstücke verbrannt werden. In Liebesromanen wird der Brief des Liebsten verbrannt, weil sie ihn nicht mehr sehen möchte. Doch immer bleibt ein Häufchen Asche über und wenn die Technik in der Geschichte ausgefeilt genug ist, dann kann die Nachricht ganz einfach wieder rekonstruiert werden. Vielleicht kann man auch mit unsichtbarer Tinte oder Geheimschriften arbeiten, aber auch diese können mit dem nötigen Know-How entschlüsselt werden.

Romanüberarbeitung #3 – Handlung und Spannung

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Sabrina S. | 12 Oktober 2014 | Kommentieren
So langsam geht es doch mit der Überarbeitung voran, oder? Wenn man sich sowohl den Formalitäten als auch den Charakteren gewidmet hat, kann man nun endlich zur Handlung übergehen. Denn wenn die Figuren diese nicht bereits von selbst irgendwie in die Hand genommen haben, dann ist es umso wichtiger für den Autor, alles sinnvoll und logisch zu gestalten.

Horrorshow - Teil 2: Humor in Horrorgeschichten

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Thomas Williams | 06 Oktober 2014 | Kommentieren
In einem anderen Beitrag für den Schreibnachtblog konnte ich bereits über Humor in Geschichten schreiben und ja, dabei habe ich auch mein Lieblingsgenre "Horror" erwähnt. Allerdings konnte ich es dort nur an kratzen. Horrorshow gibt mir die Gelegenheit noch einmal richtig darauf einzugehen.

Horror und Humor. Das klingt wie Götterspeise mit Senf, oder? Es passt einfach nicht. Mit Horrorgeschichten verbinden wir Gänsehaut, Angstgefühle, den Drang Türen und Fenster zu verschließen. Und dann kommt einer um die Ecke und sagt: "Ich hab gerade eine saukomische Horrorstory gelesen!"
Klingt so, als hätte der Autor was verkehrt gemacht.