Zeitmanagement mit trello.com

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Unknown | 26 November 2014 | 1 Kommentar
Viele Ideen, unzählige Projekte und immer weniger Zeit. Das ist das typische Leben eines Autors. Wir wollen überall mitmachen, alles ist interessant und macht Spaß. Doch dann scheinen die Projekte uns unter sich begraben zu wollen. Wie bekommen wir nur alles unter ein Dach?
 
Zum Thema Zeitmanagement gibt es viel Literatur und die meisten Tipps haben auch seinen Sinn. Nur müssen wir uns erst Zeit nehmen, diese Tipps zu erlernen und uns anzueignen. Doch die ToDo-Listen werden dadurch nur noch länger und unübersichtlicher. Ich möchte euch eine Seite vorstellen, mit der ich täglich arbeite und sie mir die Organisation unheimlich erleichtert: trello.com

BoD – Book on Demand / Print-on-Demand

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Vala Moon | 23 November 2014 | Kommentieren
Es gibt viele verschiedene Wege um sein Buch zu veröffentlichen. Einer davon ist Book on Demand. Die meisten werden davon bereits gehört haben, sich jedoch nicht wirklich damit beschäftigt. Mir geht es genauso und deshalb möchte ich euch heute verschiedene Portale für Book on Demand vorstellen.

Zu allererst geht es darum, was ist Book on Demand überhaupt?
Book on Demand basiert auf der Digitaldrucktechnik, hierbei wird ein digitaler Datensatz erstellt, aus dem man unmittelbar nach der Bestellung das Buch druckt. Es ist so möglich, ein einzelnes Buch zu drucken. Durch dieses Verfahren bekommen besonders nicht-professionelle Autoren eine Möglichkeit geboten, um ihr Buch kostengünstig selbst zu veröffentlichen.

Protagonisten, Hauptcharaktere, Nebenrollen - Was ist das eigentlich?

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Thomas Williams | 20 November 2014 | Kommentieren
Eigentlich beantwortet sich die Frage da oben von ganz alleine, oder?
Aber vielleicht hilft euch dieser Text, eure Figuren mit anderen Augen zu sehen. Jeder von uns weiß, dass der Hauptcharakter (Manchmal gleichzeitig die Titelrolle), der Held des Geschehens ist. Er kommt, sieht und siegt. Unterwegs gräbt er ein paar Schönheiten an, klopft dumme Sprüche und betrachtet sich grinsend im Spiegel. Prinz Charming halt.

Aber was wäre der Held, ohne die Nebenrollen? Genauso blass wie die gesamte Geschichte. Und wenn wir uns mal an das eine oder andere Buch oder irgendwelche Filme erinnern, stellen wir mit Sicherheit fest, dass da ganz oft Nebenrollen waren, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind. Ohne sie wäre das Buch nicht das gleiche gewesen.

Zusammenfassung der 15. Schreibnacht

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Kerstin Middley | 17 November 2014 | Kommentieren

Tja, das war‘s. So schnell ging die 15. Schreibnacht vorüber. Man freut sich darauf, bereitet sich vor, kauft Schoki und Kekse ein, setzt sich hin und fängt an, zu arbeiten und ehe man sich versieht, ist die Nacht vorbei und man ist mit der Wörterzahl, die man geschafft hat, zufrieden und geht ins Bett um am Sonntag auch noch zu etwas zu gebrauchen zu sein.
Die Schreibnächte werden immer populärer und erlangen immer mehr Reichweite. Anfangs waren es nur wenige Teilnehmer, doch jetzt ragen wir schon seit Monaten über die 100 hinaus. Das nächste Ziel sind wohl 150!
Als Special Guest hatten wir dieses Mal Sandra Regnier, die euch eine geschlagene Stunde lang für Fragen zur Seite stand und sie gerne beantwortete. Sandra wurde durch die Pan-Trilogie bekannt.

Dieses Mal habe ich leider wieder nicht viele Rezessionen von Teilnehmern der Schreibnächte erhalten, hatte leider auch keine Zeit, den Leuten stundenlang nachzulaufen. Aber eigentlich gefällt es mir ganz gut, die zufriedenen Kommentare und Posts aus dem Forum und der Veranstaltung herauszukopieren, da es einfach ehrliche Euphorie ist. 

Franziska Kopka
"Alleine tippen macht schon Spaß, aber im Rahmen der Schreibnächte wird es zu einem richtigen Erlebnis. Auch in der letzten Schreibnacht habe ich zu Beginn gedacht „Ein, zwei Stündchen vielleicht“, bis immer mehr fleißige Schreiber teilgenommen haben und sich wieder eine tolle, dynamische Gruppe gebildet hat, die einander mit kleinen WordWars motiviert hat. Dazu noch ein paar Aufgaben, eine spannende Fragerunde und fertig war der perfekte Mix, um bis 4 Uhr durchzuschreiben. Und das dürfte wohl alles sagen?
Bella Tegalio
Geschafft! Die Schreibnacht ist echt super, ich bin total motiviert und inspiriert!
Cathrin Kühl
3509 Wörter und 15 Seiten später hole ich die Segel ein und gehe ins Bett. Wieder eine erfolgreiche ‪#‎Schreibnacht für mich .

Allie Kinsley
Steig jetzt aus bin sehr zufrieden. 3.474 Wörter ist für mich sehr, sehr gut. Vielen lieben Dank! Hat wieder viel Spaß gemacht!

Phantastische Wesen & Völker: Von den Zwergen

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Cheshirepunk | 14 November 2014 | 2 Kommentare
Heute komme ich zu den kleinen, starken und trinkfesten Gesell des Fantasy-Genres, den Zwergen. Wenn ich von Zwergen rede meine ich auch genau diese Form von Zwergen und keine Wichtel mit komischen Hüten, wie sie in einem der phantastischen oder Kinderliteratur manchmal auch begegnen. Nein, ich meine die harten Gestalten in ihren Bergen, die dort Felsen klein hauen, sich den Staub mit Starkbier aus ihren Kehlen spülen, auf die verräterischen Spitzohren fluchen und Orks jagen. Im ersten Teil werde ich die beiden Hauptarten von Zwergen vorstellen, die dem geneigten Fantasy-Leser- und -Schreiber so über den Weg laufen können. Anschließend kommt die literaturkritische Betrachtung und abschließend ein paar Hinweise und Ideen zur Verwendung der bärtigen Gesellen in euren Schriftstücken.

Wie die Wissenschaft bei der Charakterbildung helfen kann

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Patricia Bellasie | 11 November 2014 | Kommentieren
Charakterbildung ist das A und O einer guten Story. Was wären Figuren ohne ihre Eigenschaften? Die Antwort ist simpel: Seelenlos und somit auch ziemlich langweilig. Wir interessieren uns nicht für die Verpackung, für bloße Hüllen - oder wollte einer von Euch wissen, was mit den anderen Robotern des Films I Robot passiert ist? Nein, denn unsere Aufmerksamkeit galt Sonny, dem Roboter mit Herz.

Jeder Autor steht somit vor der Herausforderung, seine Figuren für die Leser interessant zu machen. Doch wie geht das? Reicht es einfach, irgendwelche Eigenschaften zusammen zu würfeln? Schließlich hat man genügend Auswahl, allein in der englischen Sprache beschreiben fast 18.000 Wörter die Persönlichkeit. Damit sich aber keiner von uns, mit einem Textmarker bewaffnet, durch ein Wörterbuch kämpfen muss, stelle ich dir ein paar Theorien vor, die aus der Persönlichkeitspsychologie stammen und Autoren bei der Entwicklung ihrer Charaktere helfen können.

Vertraute Strukturen: Wie Du den Leser in deine Geschichte ziehst

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Christina | 08 November 2014 | Kommentieren
Wenn du anfängst ein neues Buch zu lesen, weißt du in der Regel in welchem Genre die Geschichte spielt. Du hast den Klappentext überflogen und vielleicht sogar ein Probekapitel im Internet aufgestöbert, das dir bei der Kaufentscheidung geholfen hat. Noch bevor du die erste Seite aufschlägst, hoffst du auf einen originellen Plot und vielschichtige Charaktere. Vor allem aber wünschst du dir vertraute Strukturen. Am liebsten liest du nämlich,  was du bereits kennst, auch wenn dir das nicht immer bewusst ist.

Romanüberarbeitung #4 - Mut zum Umschreiben!

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Sabrina S. | 05 November 2014 | Kommentieren
Welchen Fragen man sich bei der Romanüberarbeitung stellen sollte, wisst ihr inzwischen. Doch was soll man mit all diesen anfangen, wenn man doch davor zurückschreckt, der Geschichte noch einmal ein ganz anderes Gesicht zu geben?

Drachen, Königskraut und Molchsauge: Flora und Fauna

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Kerstin Middley | 02 November 2014 | Kommentieren

Was ist Weltenbau? Im Grunde hat jeder, der eine Geschichte schreibt damit zu tun. Darunter versteht man lediglich, dem Leser den Ort des Geschehens zu schildern, also quasi das Bühnenbild zu erklären. Ob man nun nur das Wartezimmer eines Arztes, oder eine komplette neue Welt entwirft und beschreibt, bleibt ganz gleich – es ist nicht nur ein Phänomen des Fantasy-Genre.