FocusWriter: Nur den Text im Blick

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Hekabe OhneName | 29 Dezember 2014 | 1 Kommentar
Immer mehr und immer aufwendiger? Der Trend scheint in letzter Zeit bei vielen Autoren in die entgegen gesetzte Richtung zu gehen. Ob es jetzt um Hemingwrite, eine Schreibmaschine, die Texte digital verarbeitet und an eine Cloud sendet, oder ganz normale Textverarbeitungsprogramme geht: Zu viele Funktionen lenken ab. Gerade wenn die erste Version des Textes ja doch nur einmal ohne großartige Formatierungen runter geschrieben werden soll. Hier eine Sonderformatierung, da den Text extra einrücken, das braucht es oft nicht. - Und frisst vor allem unnötig Zeit. Deshalb habe ich während des diesjährigen NaNoWriMos einmal Abstand von meinem geliebten Word genommen und bin stattdessen Zeitweise auf FocusWriter umgestiegen.

Das ist Privat! - Warum Charaktere persönliche Dinge nicht zu schnell ausplaudern sollten

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Kerstin Middley | 26 Dezember 2014 | Kommentieren
Zwei Menschen treffen das erste Mal aufeinander und verstehen sich auf Anhieb bestens, fangen also sogleich an, sich alles über ihre Kindheit und alles Mögliche zu erzählen. Sie erzählen sich private Dinge, persönliche Details und beschreiben einander ziemlich ausgiebig, wie es ihnen geht, und welche Lebensgeschichte sie haben.

In welcher Welt ist das die Realität? Menschen sind von Grund auf verschlossene Wesen, die eigentlich recht ungern zu viel von sich Preis geben, da sie nicht wollen, dass alle Welt ihre Geheimnisse erfährt.

Autoren im Interview | Anna Moffey

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Schreibnacht Magazin | 23 Dezember 2014 | Kommentieren
Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie Schriftsteller den Weg von der Idee bis hin zum gedruckten, oder elektronischen, Buch gehen und auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Heute möchten wir Euch eine Autorin vorstellen, die dem einen oder anderem bereits aus dem Schreibnacht-Magazin bekannt ist: Anna Moffey, deren Debütroman Nebelring - Das Lied von Oxean Anfang Dezember 2014 erschienen ist. Wir sprachen über die Entstehung ihres Debütromans, Marketing und warum es wichtig ist, seinen Geschichten treu zu bleiben.

Warum Politik und Weltgeschichte in Romanen nicht langweilig sein dürfen

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Cheshirepunk | 20 Dezember 2014 | Kommentieren
Viele Autoren meiden das Thema Politik wie der Teufel das Weihwasser. Die einen meinen es sei langweilig, die anderen wollen sich nicht in die Nesseln setzen und haben Angst davor, dass eine politische Einstellung des Erzählers oder einer Figur auf den Autoren zurückfällt. Die Angst vor dem letzten Punkt kann und will ich an dieser Stelle nicht nehmen, weil ich die Autoren auch in der Verantwortung sehe sich politisch zu positionieren, aber darum soll es hier nicht gehen. Der Schwerpunkt dieses Artikels soll zum einen darauf legen, warum Politik und Weltgeschichte wichtig sind und wie man diese beiden Aspekte für den Leser spannend gestaltet.

Ein Herz für Bösewichte

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Hekabe OhneName | 17 Dezember 2014 | 4 Kommentare
Loki. Cersei Lannister. Macbeth. Khan. Akkarin. Severus Snape. Farqual. Philipp II. von Spanien. Daleks. Crowley. Der Joker. Lady de Winter. Luzifer. Alduin. Gollum. Dracula. Damon Salvatore. Morgana. Captain Hook. Sauron. Oder schlicht und ergreifend der große Böse Wolf. Egal, ob in Büchern, Filmen, Serien oder Games: Es gibt sie immer. Die Bösen, die den Leser oder Zuschauer genauso abstoßen wie faszinieren. Die Bösen, die man zum Teil gar nicht hassen kann, weil sie einem schlicht und ergreifend leid tun. Oder die, die man für ihren Mut, so zu sein, wie sie es wollen, beneidet. Die Geisteskranken, Verrückten, Verzweifelten oder Verletzten.

Warum man seinen Charakter nicht behüten, sondern in die Welt hinauslassen sollte

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Thomas Williams | 14 Dezember 2014 | Kommentieren
Im Schreibnacht-Forum gab es einmal die Frage, ob wir unseren Figuren irgendetwas niemals antun würden. Ich wusste sofort, was ich antworten würde: Ich tue meinen Charakteren alles an!

Ich nehme ihnen alles und jeden, den sie lieben, drehe sie durch den Fleischwolf, schmettere sie gegen die Wand und verpasse ihnen einen Nippelzwirbler dritten Grades. Warum? Weil es spannend ist. Stellt euch doch nur mal vor, ihr lest ein Buch, in dem der Hauptfigur alles gelingt. Sie macht keinen Fehler, hat immer Glück und geht am Ende in den Sonnenuntergang, ohne auch nur einmal etwas riskiert zu haben. Wozu dieses Buch lesen, wenn da kein Spannungsbogen ist?

5 Quick-Tipps um mehr Zeit zum Schreiben zu finden

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Tinka Beere | 11 Dezember 2014 | 2 Kommentare
Die von Hobby-Autoren und hauptberuflichen Autoren am meisten genutzte Ausrede ist wohl die, dass sie nicht genug Zeit zum Schreiben haben. Aber wenn ich mich so in manchen Gruppen für Autoren auf Facebook umschaue, dann haben einige sehr wohl Zeit auf anderen, am liebsten Jungautoren, herumzuhacken. Vielleicht sind das aber auch nicht jene Autoren, die über Zeitmangel jammern.

Diesen Artikel schreibe ich für jene, die wirklich mehr schreiben möchten, aber nicht dazu kommen, und auch für mich, denn ich muss mich selbst auch immer wieder daran erinnern, dass ich doch mehr Zeit zum Schreiben nutzen möchte. Ich glaube, dass den Meisten von euch (und auch mir) schon mehr Zeit zum Schreiben bleibt, wenn sie ihre Gewohnheiten ändern. Ich möchte euch nun einige Anregungen geben, was ihr an eurem Alltag ändern könnt.

Sternzeichen als Hilfe zur Charakterentwicklung

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Jennifer Jäger | 08 Dezember 2014 | Kommentieren
Es gibt scheinbar unzählige Tipps & Hinweise zur richtigen Charakterentwicklung. Heute möchte ich euch eine eher ungewöhnliche Methode präsentieren. Ja, ich gestehe: ich arbeite bei meiner Charakterentwicklung häufig mit Sternzeichen. Nicht, weil ich wirklich daran glaube (zumindest nicht zu 100%), aber es hilft mir doch sehr. Warum? Weil man Sternzeichen typischerweise mit bestimmten Eigenschaften in Verbindung bringt. So sind Steinböcke beispielsweise rational denkende zähe Dinger, während Löwen stolz und Schützen sehr direkt sind.

Kreativität? Was ist das überhaupt?

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Vala Moon | 05 Dezember 2014 | 1 Kommentar
In den letzten Beiträgen von mir habe ich euch ein paar Kreativitätsmethoden näher gebracht, heute möchte ich überlegen, was ist Kreativität überhaupt? Viele Menschen haben schon viel über diesen Begriff gesagt und versucht ihn zu definieren. Doch wie gut ist ihnen das gelungen?

Im Duden steht unter der Bedeutung von Kreativität folgendes:
Kre-­a­-ti­-vi­-tät, die
Wortart: Substantiv, feminin

Bedeutung:
1.   (bildungssprachlich) schöpferische Kraft, kreatives Vermögen
2.   (Sprachwissenschaft) mit der sprachlichen Kompetenz verbundene Fähigkeit, neue, nie gehörte Sätze zu bilden und zu verstehen.

Schreibwettbewerbe nutzen, um den Namen bekannt zu machen?

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Charisma Luttkenn | 02 Dezember 2014 | Kommentieren
Liebe Schreibnacht-Magazin LeserInnen!

Jeder Autor fängt auf irgendeine Weise an. Sei es mit Tagebucheinträgen, eigene Gutenachtgeschichten für die Kinder oder eben auch mit Schreibwettbewerbe. Selbst Wolfgang Hohlbein nahm einst an solchen teil ...