Pause: Wir machen Winterurlaub!

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Schreibnacht Magazin | 31 Januar 2015 | Kommentieren
Liebe Leser und Leserinnen des Schreibnacht-Magazins,

wir haben lange überlegt und diskutiert, doch letztendlich haben wir uns dazu entschieden den kommenden Monat - im Februar - eine Pause einzulegen. Unser Magazin ist selbstverständlich den weiterhin online einsehbar. Pünktlich zum 2. März melden wir uns ausgeruht und voller frischer Inspiration und Tatkraft zurück uns es erwarten euch im März einige Neuerungen und Änderungen. So viel können wir euch schon verraten: 
  • Für mehr Übersicht: Ab März findet ihr zu jeder unserer Kategorien eine Übersichtsseite mit allen bisher veröffentlichten Artikel, damit ihr schneller zu genau dem Thema findet, das euch momentan bewegt oder interessiert. 
  • Wir gehen in die Praxis: Eine neue Kategorie wird im März das Licht der Welt erblicken. Regelmäßig möchten wir euch mit Inspirationen und Schreibübungen versorgen und hoffen euch so neue Anregungen für euer aktuelles Projekt geben zu können  oder einfach eine kleine Fingerübung um euch in eurem Schreiballtag zu unterstützen. 
  • Die Leiden der jungen Schriftsteller: Ebenfalls neu wird unsere Kolumne sein, in der einer unserer Autoren über den Alltag eines Schriftstellers philosophiert. 
  • Stimmen aus der Buchbranche: Theorie ist trocken, deshalb möchten wir Menschen, die in der Buchbranche tätig sind - vom Autor bis zum Lektor - zum Interview einladen und vor allem den Jungautoren einen Einblick in den Alltag von Autoren und Verlagsmitarbeitern geben.
Es kommt so einiges Neues hinzu und selbstverständlich versorgen wir euch weiterhin mit Tipps und Tricks rund um das Thema Schreiben, Neuigkeiten aus der Buchbranche und interessanten Dingen, die uns in unserem Schreiballtag so begegnen. Wir wünschen euch einen produktiven Monat Februar und viele Ideen und Impulse für euer Projekt. Wir lesen uns im März! 

Cleo E. Johnson, Magazin-Leitung

Write 2: Eine kleine, aber leistungsstarke Schreib-App

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Hekabe OhneName | 31 Januar 2015 | Kommentieren
Dass „Ich habe einfach keine Zeit zum Schreiben“ eine der schlechtesten und ältesten Autoren-Ausreden überhaupt ist, das ist ja nichts Neues oder Unbekanntes. Gegen diesen Drang des inneren Schweinehundes, sich auf die Faule Haut zu legen und das Schreiben zu vernachlässigen, gibt es auch eine gefühlte Million Methoden. Vom Schreibtagebuch über täglichen Schreibzeiten oder Writing Prompts und Monatszielen, die Grenzen sind eigentlich nicht da.

Eine weitere Möglichkeit sind natürlich auch mobile Anwendungen, von denen ich euch heute gerne eine für iOs vorstellen möchte: Write 2. die ich regelmäßig auf meinem iPod nutze.

Der erste Schritt zur Veröffentlichung: Verlag oder Self-Publishing?

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Schreibnacht Magazin | 28 Januar 2015 | Kommentieren
Spätestens nach der Fertigstellung des Manuskript und der ersten Überarbeitung, stellt man sich die eine Frage, die heutzutage immer wichtiger und entscheidender wird: Verlag oder Self-Publishing?

Die Entscheidungsfindung hängt von verschiedenen Faktoren ab und geschieht bestimmt nicht über Nacht. Dennoch kann man sich vorher überlegen, wie man sich seinen zukünftigen Weg als Autor vorstellen will, ähnlich einer Pro-Kontra-Liste. Denn eines ist sicher: Beide Wege haben ihre guten und schlechten Seiten.

Zusammenfassung der 17. Schreibnacht!

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Kerstin Middley | 25 Januar 2015 | Kommentieren
Das war sie, die 17. Schreibnacht. Am 17. Januar 2015  verbrachten  wieder EINIGE Autoren und solche, die es werden wollen, um zwar nicht am Selben Ort, aber doch gemeinsam, an ihren Werken weiter zu arbeiten. Dieses Mal hatten wir wieder ein breites Alters-, und Herkunftsspektrum. Mindestens 105 Teilnehmer umfasste das Ereignis. Es ist schön, mit anzusehen, dass sich immer wieder so viele Leute zusammen tun! Was war so los? Antwort: So Einiges!

Bei den Schreibnächten geht es vor allem um eines: Wörter schreiben. Dies gelingt unseren teilnehmenden Autoren immer hervorragend. Ob man nur 1000 Worte zusammenbringt, oder sogar weniger, oder ob man einen extrem erfolgreichen Abend verbringt und mehr als 5000 Worte schreibt, ist egal. Es geht nur darum, dass man schreibt, was in dieser Gesellschaft um einiges leichter ist. Die stündlichen "Challenges" waren auch wieder sehr beliebt und wurden mit viel Begeisterung erledigt.

Unser Special Guest war diesen Monat Evelyn Boyd, die ab dem Startschuss um 20:00 eine Stunde lang für allerlei Fragen zur Verfügung stand. Alle Fragen und Antworten der Fragestunde könnt ihr HIER nochmal nachlesen.

Wie immer zum Schluss noch ein paar Kommentare von Autoren und Schreibern, die von der Schreibnacht sehr begeistert waren und die offensichtlich sehr erfolgreich durch die Nacht kamen und mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind:
Christina Bauseler: So, ich bin jetzt auch am Start und richtig froh, dass ich einigermaßen teilnehmen kann, ohne mich ärgern zu müssen, dass meine Motivation flöten gegangen ist... Ich bin nämlich mit einer richtig schönen *hust* Schreibblockade ins neue Jahr gerutscht und habe seitdem auch nicht mehr wirklich viel schreiben können. Für heute nehme ich mir einfach vor, die 30k zu knacken, was bedeutet, dass ich heute mindestens 2k Wörter schreiben muss. Ob das zu viel ist? Wir werden sehen :)
Zu große Vornehmungen, findet ihr? Nein, die gibt es nicht. Christina hat schließlich ihr Ziel erreicht, wie sie ein paar Stunden später schrieb:
Christina Bauseler: "So, ich werde mich dann mal ausklinken :) Mit heute geschriebenen 2926 Worten, bin ich gerade einer der glücklichsten Menschen auf diesem Planeten *-* Seelenwandler 2 umfasst nun bereits 31007 Wörter und ich bin mächtig stolz! :D Gute Nacht und noch einer produktive Nacht an alle anderen, die noch schreiben! Danke ‪#‎Schreibnacht‬!"
Jessica Blume: Habe es dann doch noch geschafft hier die letzten 1 1/2 Stunden mitmachen zu können. Habe 2000 Wörter geschrieben und gehe um 2:20 Uhr zufrieden ins Bett! :) Gute Nacht!
Allie Kinsley: Feierabend :) Die ersten 3.500 Wörter meines neuen Buches sind in der Kiste, reicht für heute ;) War wieder toll. ‪#‎Schreibnacht‬ Dankeschön :) LG Allie 
Wir freuen uns bereits wieder sehr auf die nächste Gemeinsame Schreibnacht, die im Februar stattfinden wird. Über das genaue Datum und weitere Details werden wir euch früh genug informieren! Schönen Sonntag noch!

Charaktere: Auf der Suche nach dem richtigen Namen

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Charisma Luttkenn | 22 Januar 2015 | Kommentieren
Liebe Schreibnacht-Magazin LeserInnen!

Heute möchte ich das Thema Namensfindung aufgreifen. Ich persönlich finde, dass der Name eines Helden nicht willkürlich ausgewählt werden sollte. Eine bestimmte Bedeutung, ein wichtiges Attribut oder ein besonderer Charakterzug verleihen mehr Tiefe. Es sollte alles stimmig sein. Vor allem im Fantasy-Bereich wird ein Rudi Müller kaum gut ankommen. Wäre Darth Vader ein Dirk Vatterson oder so ähnlich ;) könnte er wohl auch niemanden aus seinem Mauseloch hervorlocken. Bei Geschichten mit realem Hintergrund sind zu ungewöhnliche Namen vielleicht auch zu viel. Der Name muss auf jeden Fall passend sein.

Kreativitätsblockackaden und wie man sie wieder lösen kann

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Vala Moon | 19 Januar 2015 | Kommentieren
Verschiedene Einwirkungen aus der Umwelt können dazu führen, dass die Kreativität unterdrückt wird oder sogar komplett blockiert. Das kann unter anderem zum Beispiel die Erziehung oder gar das Arbeitsklima sein. Es gibt allerdings noch eine ganze Reihe an anderen Situationen oder Impulsen, die zu einer Blockade der Kreativität führen.

Horrorshow: Unheimliche Charaktere erschaffen

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Thomas Williams | 16 Januar 2015 | Kommentieren
Als Horrorautor liebe ich es mit übernatürlichen Elementen zu spielen, da diesen keine Grenzen gesetzt sind. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass nichts erschreckender ist als die Realität selber. Bei Zombies, Vampiren, Gestaltwandlern und anderen Wesen können wir uns immer wieder einreden, dass es diese nicht gibt und wenn wir das Buch bei Seite gelegt oder den Kinosaal verlassen haben, wird uns kein Geschöpf mit Klauen und Zähnen angreifen. Was nicht bedeutet, dass sie uns keine Angst machen, doch im tiefsten Innern wissen wir, dass wir kein Monster im Schrank vorfinden werden, sollten wir dort nachsehen.

Schreibwettbewerbe: Wo kann ich meine Werke an den Leser bringen?

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Isabell Dieckmann | 13 Januar 2015 | 1 Kommentar
Wenn man sein Können unter Beweis stellen will, vergleicht man sich mit anderen – und wie wäre das direkter möglich, als durch Schreibwettbewerbe? Ob nun in Lyrik, Prosa oder Drama, man findet Ausschreibungen zu allen Sparten der Literatur. Aber welche gibt es nun konkret?

Szenen-Guide: Sexszenen schreiben

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Tinka Beere | 10 Januar 2015 | Kommentieren

Sexszenen zu schreiben ist nicht so einfach und gerade deswegen finde ich es so spannend, herauszufinden wie eine gute Sexszene funktioniert. Ich glaube, die größte Schwierigkeit besteht darin, dass es sich dabei um ein Tabuthema in der Öffentlichkeit handelt, das aber jeden interessiert. Genau das macht es so schwer. Woher soll man wissen, wie man darüber schreiben soll, wenn man (oft) nicht einmal darüber reden kann?

Du hast eine tolle Idee, aber keine Ahnung, wie du sie umsetzt?

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Kerstin Middley | 07 Januar 2015 | Kommentieren
Warst du schon einmal in der Situation, dass du einen sprichwörtlichen Gedankenblitz hattest, und auf einmal eine hoch interessante Geschichte im Kopf hattest, von der du sehr überzeugt bist und die du auf jeden Fall veröffentlichen willst? Hast du dich dann mal hingesetzt, um mit dem Schreiben anzufangen und dich gefragt, wie du dieses faszinierende Gehirn-"Gespinst" in Worten formulierst und zu Papier bringst?

Wie die Wissenschaft bei der Charakterbildung helfen kann: Die Trait-State-Theorie

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Patricia Bellasie | 04 Januar 2015 | 2 Kommentare
Ihr schreibt eine Szene und plötzlich verhält sich Eure Figur untypisch: Der Mutige läuft ängstlich davon; die Ruhige wird laut und die Harmoniebedürftige sehnt sich nach einem Kampf. Was ist passiert?

Barcamps und Autorenrunden

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Unknown | 01 Januar 2015 | Kommentieren
Die letzten Vorbereitungen werden getätigt, der Beamer noch schnell eingestöpselt, in der Luft liegt der Geruch vom frisch aufgebrühten Kaffee und lockere Gespräche sind zu hören. Man hat das Gefühl, alte Freunde zu treffen, obwohl sich kaum jemand in der Gruppe kennt. Ich spreche von meinem ersten Eindruck im Barcamp, an dem ich neulich teilgenommen habe. Bei der Autorenrunde habe ich etwa die gleichen Erfahrungen gesammelt und möchte euch beide Workshop-Varianten vorstellen, die ich für mich selbst als wertvoll erachte, um Kontakte zu knüpfen und neues Wissen anzueignen.