Jubiläum | Die 20. Schreibnacht steht an! Wir präsentieren eure Lieblingsartikel!

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Schreibnacht Magazin | 17 April 2015 |


Diesen Freitag steht der Abend wieder ganz unter dem Zeichen der Schreibfeder - denn es ist Schreibnacht! Der Special Guest ist die junge Autorin Mona Kasten, die letztes Jahr ihr Debüt "Schattentraum: Hinter der Finsternis" veröffentliche. Dem einen oder anderen ist sie vielleicht besser als Youtuberin peachgalore bekannt. Ab 20 Uhr steht sie euch für große und kleine Fragen im Forum zur Verfügung.

In gewisser Weise ist es nicht nur für unseren Special Guest Mona ein besonderer Abend, auch für uns, denn es ist bereits die 20. Schreibnacht. Da haben wir gedacht, wir graben in den tiefsten Ecken unseres Magazins und präsentieren euch eure liebsten Artikel:

Top 5 der beliebtesten Artikel im Schreibnacht-Magazin


1. Die Denkhüte von Edward de Bono | Inspiration
Edward de Bono ist ein britischer Mediziner, Kognitionswissenschaftler und Schriftsteller. Warum ich euch das erzähle? Ganz einfach:

Edward de Bono hat eine Kreativitätstechnik entwickelt, die sich „Die 6 Denkhüte“ nennt. Bei dieser Technik geht es erneut darum in verschiedene Rollen zu schlüpfen: Weiß, Schwarz, Gelb, Grün, Rot und Blau. Diese unterschiedlichen Rollen stehen für verschiedene Denkweisen und Blickwinkel, die genauer untersucht werden sollen. Wie bei der Walt-Disney-Methode könnt/dürft, und müsst ihr in die sechs verschiedenen Rollen schlüpfen, die von De Bono vorgesehen wurden. Auch hierbei ist es sinnvoll, sich für jede Rolle einen Tag zunehmen. Hilfreich ist diese Methode bei der aller ersten Ideen-Findung für ein neues Buch oder zur Ausarbeitung eurer ersten Idee. >> Weiterlesen!

2. Mord Totschlag und seltsame Fragen | Kolumne
„Okay, Folgendes: Ich brauche deinen Rat als Sanitäterin. Wenn jemand einen glatten Schuss durch die Schulter abbekommt und kaum oder keine medizinische Ausrüstung vorhanden ist, wie wahrscheinlich ist es, dass dieser jemand überlebt bzw. wie würde man/du den wohl behandeln?“

Ich tippe die Nachricht in das kleine Chatfenster zu Ende und habe gerade auf „Senden“ gedrückt, als mir bewusst wird, wie seltsam diese Nachricht klingen dürfte. Zwar kennt mich die Freundin, die ich da gerade um Rat gebeten habe, schon lange und recht gut, was bedeutet, dass sie weiß, dass ich manchmal etwas schräg sein kann, aber wer weiß schon, wie das jetzt wirkt? >> Weiterlesen!

3. Schreibwettbewerbe: Wo kann ich meine Werke an den Leser bringen?
Wenn man sein Können unter Beweis stellen will, vergleicht man sich mit anderen – und wie wäre das direkter möglich, als durch Schreibwettbewerbe? Ob nun in Lyrik, Prosa oder Drama, man findet Ausschreibungen zu allen Sparten der Literatur. Aber welche gibt es nun konkret? >> Weiterlesen!

4. Szenen-Guide: Wie schreibe ich richtig gute, spannende Kampfszenen?
In vielen Geschichten bleibt es nicht aus: Man muss Szenen schreiben, in denen gekämpft wird. Damit meine ich nicht nur die epischen Schlachten im Herrn der Ringe. Es gibt auch kleine Kämpfe; die zwischen Brüdern auf dem Hof, die zwischen zwei Männern um eine Frau oder das Opfer, das seinen Mörder abwehren will.

Kampfszenen – muss ich sie schreiben? Wenn du nicht sicher bist, ob du eine Kampfszene schreiben musst, dann stell dir folgende Frage: Ist die Szene wichtig für den Fortgang der Handlung? Brauche ich sie, um Figuren zu charakterisieren? Womöglich wechselt der Freund im Kampf die Seiten. Wahrscheinlich gibt es Charaktere, die im Kampf sterben. Zeig den Lesern, wie sie sterben , dann musst du es nicht hinterher erzählen (Show Don't Tell). So können deine Leser auch viel besser mitleiden und dem Ausgang des Kampfes entgegen bangen. >> Weiterlesen!

5. Wie die Wissenschaft bei der Charakterbildung helfen kann
Charakterbildung ist das A und O einer guten Story. Was wären Figuren ohne ihre Eigenschaften? Die Antwort ist simpel: Seelenlos und somit auch ziemlich langweilig. Wir interessieren uns nicht für die Verpackung, für bloße Hüllen - oder wollte einer von Euch wissen, was mit den anderen Robotern des Films I Robot passiert ist? Nein, denn unsere Aufmerksamkeit galt Sonny, dem Roboter mit Herz.

Jeder Autor steht somit vor der Herausforderung, seine Figuren für die Leser interessant zu machen. Doch wie geht das? Reicht es einfach, irgendwelche Eigenschaften zusammen zu würfeln? Schließlich hat man genügend Auswahl, allein in der englischen Sprache beschreiben fast 18.000 Wörter die Persönlichkeit. Damit sich aber keiner von uns, mit einem Textmarker bewaffnet, durch ein Wörterbuch kämpfen muss, stelle ich dir ein paar Theorien vor, die aus der Persönlichkeitspsychologie stammen und Autoren bei der Entwicklung ihrer Charaktere helfen können. >> Weiterlesen!

Viel Spaß und Erfolg beim Schreiben heute Nacht wünscht euch 
eurer Schreibnacht-Magazin Team!

P.S.: Für alle, die sich schon immer mal im wirklichen Leben bei einer Tasse Kaffee oder Kakao treffen, quatschen und lachen wollten, morgen am Samstag, den 18.04. finden Schreibnacht-Treffen in München und Köln/Duisburg statt. Am folgenden Samstag, den 25.04. auch in Berlin, Hannover, Stuttgart und Frankfurt/Main. Mit einem KLICK auf den jeweiligen Stadtnamen gelangt ihr zu den Veranstaltungen auf Facebook. Einen Dank an dieser Stelle an die zahlreichen Federschwinger, die dies möglich gemacht haben.

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