Kerstin | Energiebündel und Ruhepol

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Kerstin Mitterer | 20 September 2015 |


Ich bin im Juli geboren, vom Sternzeichen Krebs, Linkshänderin und die Erstgeborene in meiner Familie - ob das etwas über meine Persönlichkeit aussagt, weiß ich nicht so genau, auf jeden Fall sind es Fakten. Es heißt, dass Linkshänder die Welt rückwärts kennen lernen müssen, davon bin ich aber nur wenig überzeugt.

Fürs Schreiben und lesen interessierte ich mich schon, bevor ich überhaupt in die Schule kam. Als ich vier war, schrieben meine Eltern immer wieder Wörter in Blockbuchstaben auf Papier und ich versuchte, diese zu lesen. Neben dem Schreiben bin ich sehr sportlich. Ich spiele im Verein Fußball, gehe regelmäßig Joggen, Wandern, Radfahren, Inline-Skaten und Schwimmen, und turne auch gerne. 

Im Magazin bin ich, neben meiner Aktivität als Redakteurin, auch für die Pressearbeit zuständig. Ich bin also die Ansprechperson auf Buchmessen und trete mit anderen Magazinen und Kooperationspartnern in Kontakt. Da ich noch sehr jung bin, bringe ich immer wieder etwas frischen Wind ins Magazin und sorge mit Freuden für den nötigen Witz, weitere Beiträge von mir findet ihr HIER

Privat habe ich meinen Beruf noch nicht gefestigt – aber schon ein festes Ziel vor Augen. Ich habe gerade mein Freiwilliges Soziales Jahr beendet und möchte Physiotherapeutin werden. 

Ich lese für mein Leben gerne, auf Deutsch, aber auch englische Bücher. Meine Lieblingsbücher sind Einsteins Biografie, Psychothriller und Fantasy, wie die Buchreihe von George R.R. Martin – was ihn neben Charlotte Link, Cody McFadyen und Wolfgang Hohlbein zu meinen Lieblingsautoren macht. Für mich ist ein Thriller besonders gut, wenn er mich Nachts nicht schlafen lässt.

Mein Lieblingszitat wird Francis Picabia zugeschrieben und lautet:
„Unser Kopf ist rund, damit unsere Gedanken die Richtung ändern können“
Obwohl ich mich sehr für Naturwissenschaften interessiere, und dieser Satz aus dieser Sicht eigentlich nicht möglich wäre, faszinieren mich diese Worte und begleiten mich jeden Tag durchs Leben. Beim Schreiben versuche ich, über den Tellerrand hinaus zu denken und weiter zu gehen, als nur bis ans Ende der normalen Realität.

Das erste Buch, das ich in die Finger bekam, hat einen mir unbekannten Titel. Auch meine Eltern konnten mir darüber keinen Aufschluss geben. Ich bin aber ziemlich sicher, dass wir in der Schule ziemlich bald Tom Sawyer lasen, was ich damals noch nicht wirklich verstanden habe, mittlerweile immer noch gerne lese. Es könnte aber auch ein Lucky Luke, oder Asterix- Comic gewesen sein, denn diese haben wir stapelweise Zuhause! 

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