Schreibübung | Figurenbeziehungen

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Isabell Dieckmann | 30 Oktober 2015 | Kommentieren

Am fesselndsten sind für mich immer noch die Charaktere und die Entwicklungen, die sie durchleben. Aber das geschieht selten ganz allein in einer stillen Kammer. Interaktion mit den Gefährten, dem Vorgesetzten, dem Opfer, der Großmutter und überhaupt jedem gibt uns ein klares Bild von ihnen und welchen Einfluss diese Menschen auf sie haben. Jedermann geht durch sein Leben und agiert mit den Menschen in seiner Umwelt oder reagiert auf sie, beeinflusst und wird beeinflusst. Doch wie kann man das dem Leser auf subtilere Art als der Hammer-Methode zeigen?

CHARAKTERE UND IHRE BEZIEHUNGEN

Schreibe über die Beziehung zweier Charaktere, indem du sie etwas zusammen machen und erleben lässt. Lass sie zusammen abwaschen, mit dem Hund spazieren gehen, in eine Bar gehen oder sich einen Ball zuwerfen. Zeige die Natur ihrer Beziehung daran, wie sie es machen. Sie sollen keine direkten Aussagen, nicht einmal Andeutungen zu ihrer Beziehung fallen lassen. 

Stelle dir einfach die Fragen: Wer initiiert und wer folgt nach? Wer weiß, was er tut und wer nicht? Reden sie miteinander oder schweigen sie sich an? Wie nehmen sie diese Erfahrung wahr: positiv und bereichernd? Nervtötend und in Streit ausartend?

Mach keinen Plan, lass dich einfach von deinen Figuren leiten, um ihre Beziehung besser zu verstehen und sie dem Leser nur durch ihre Handlungen näher zu bringen.

Von der Leinwand auf die Buchseiten: Die Hollywood-Formel

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Cleo Johnson | 28 Oktober 2015 | Kommentieren
Quelle: Berliner.de
Ein Bestseller schreiben, davon träumen viele Autoren. Einen Kassenschlager produzieren, davon träumen viele Regisseure. Wie man einen Roman schreiben kann? Dafür gibt 1001 verschiedene Wege, ebenso viele Möglichkeiten gibt es sicher auch in der Filmindustrie. Heute möchten wir den Fokus auf eine eher kontrovers diskutierte Plot-Struktur legen: Die Hollywood-Formel. Diese "Formel" ist eng mit der Heldenreise und dem Sieben-Punkte-System verwandt. 

Das Ziel der Hollywood-Formel ist es, den Zuschauer auf eine emotionale und spannende Reise mitzunehmen. Und was für Blockbuster und TV-Serien gut ist, kann doch auch für uns Autoren wirken? Denn auch wir möchten unseren Lesern mit unseren Geschichten Spannung und große Gefühle bieten. Die Hollywood-Formel besteht es zwei simplen Grundmustern, die in der Dramatik häufig zu Anwendung kommen - egal ob auf der Bühne, auf der Leinwand oder auf Buchseiten: Die Drei-Akte-Struktur und das Beziehungsdreieck. 

Wie man mit konstruktiver und mit Hass-Kritik zu leben lernt ...

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Patricia Bellasie | 26 Oktober 2015 | Kommentieren
Durch Kritik kannst du dich verbessern. Kritik kann aber auch verletzen.
Wie soll man mit schlechten Bewertungen oder gar feindlichen Äußerungen umgehen?

Das ist eine gute Frage, eine sehr gute Frage, und ich will versuchen, euch diese zufriedenstellend zu beantworten.

Wenn ich jemanden um seine Meinung bitte, dann will ich eine ehrliche Antwort haben. Gleichzeitig soll diese aber am besten nur positive Elemente enthalten. Wer möchte schon hören, dass es etwas zu verbessern gibt oder dass etwas vollkommener Quatsch ist? Fünf-Sterne-Bewertungen stärken das Selbstbewusstsein und motivieren; voller Euphorie setzt man sich an das nächste Manuskript, denn gute Rückmeldungen machen süchtig. Aber auch konstruktive Kritik gehört dazu und ist wichtig. Wenn keiner etwas auszusetzen hat, wie soll man sich als Autor dann verbessern? Wie soll ich dann wissen, was ich zukünftig anders machen sollte? Jeder sollte Kritik als eine Chance sehen, sich qualitativ zu steigern. Auch die besten Autoren haben schlechte Bewertungen:

Jen | Weniger lesen, mehr schreiben

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Jenny Karpe | 25 Oktober 2015 | Kommentieren

Manch einer hatte bereits das Vergnügen, auf einer Buchmesse von meinem Redeschwall erschlagen zu werden (eine Entschuldigung an dieser Stelle!). Eigentlich sollte man mir deswegen keine Plattform wie diese überlassen. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als mich möglichst kurz zu fassen. Ich heiße nicht Jennifer, sondern Jenny. Soziale Medien finde ich super, mein liebstes Netzwerk ist Twitter. Passenderweise studiere ich Medienproduktion, was übrigens nicht irgendwas mit Medien ist, sondern ALLES mit Medien. Wohin es mich mal verschlägt, weiß ich leider noch nicht.

Kolumne | Gedankenchaos

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Hekabe OhneName | 23 Oktober 2015 | Kommentieren

Ich nehme einen tiefen Schluck aus der Tasse neben meinem Laptop, fühle mich dabei für einen kurzem Moment ein wenig zu cool angesichts der Tatsache, dass ich meinen Kaffee heute aus einem Zombiekopf trinke und richte meinen Blick im nächsten Moment wieder missmutig auf den Bildschirm vor mir. Dort tut sich gerade entgegen meiner Gewohnheit nicht mein bevorzugtes Textverarbeitungsprogramm Word, sondern Evernote auf, wo ich in einem riesigen Knäul an Notizen den Plot zu meinem aktuellen Projekt irgendwie versuche zu ordnen. Die Software bekommt das auch super hin – ich selbst bin viel mehr das Problem.

Zutaten für einen spannenden Romananfang

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Sabrina S. | 21 Oktober 2015 | 2 Kommentare
Quelle: Flickr | Peter Taylor
Heute backen wir Kuchen – einen Romananfang-Kuchen, um genauer zu sein. Noch nie davon gehört? Macht nichts, ich erkläre euch, was das ist. Der Romananfang-Kuchen verfolgt in erster Linie das Ziel, dass man immer mehr davon will. Erst wenn man nicht mehr aufhören kann, davon zu naschen, hat er seinen Zweck erfüllt. Er ist vor allem bei Romanautoren beliebt, da man durch seine Zutaten erkennt, was einen spannenden Romananfang ausmacht. Wenn ihr genau danach sucht, dann werft einen Blick auf das Rezept:

Schreibprogramme | Ein kurzer Blick auf Papyrus Autor (Demo-Version)

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Kerstin Mitterer | 19 Oktober 2015 | 6 Kommentare
Quelle: Papyrus Autor
Papyrus Autor ist ein Textverarbeitungsprogramm für Schriftsteller und Autoren, das mit einmaligen Funktionen und einem sehr erfahrenen Entwicklungsteam auf sich aufmerksam macht. Ich habe es mal ein paar Wochen ausprobiert und für euch getestet!


Was Papyrus auszeichnet

Anders als andere Schreibprogramme wurde Papyrus zusammen mit erfahrenen Schriftstellern entwickelt. Das Programm bietet, auch bei Dokumenten mit mehreren tausend Seiten, Stabilität und Schnelligkeit. 

Für mich hat sich besonders die Intelligente Autokorrektur erwiesen, die automatisch überflüssige Satz- und Leerzeichen entfernt. Es war auch ganz einfach, mein bereits bestehendes Microsoft Word –Dokument einfach in Papyrus zu bearbeiten.

Marion | Dämonen und Kekse

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Vala Moon | 18 Oktober 2015 | Kommentieren

Meine erste Idee für eine eigene Geschichte handelte von einem Mädchen, dass auszieht ihre Familie wieder zu finden. Dafür habe ich sogar eine Karte gezeichnet mit einem großen Wald, den sie durchqueren musste. Noch heute liebe ich es, stark bewaldete Gebiete in meine Geschichten zu bauen. Wäldern üben auf mich eine unglaubliche Faszination aus.

Nach diesem kleinen Versuch, der immer noch irgendwo herum liegt, war es fürs Erste vorbei. Erst eine langwierige und tiefliegende Schwärmerei für einen Fußballspieler (Fernando Torres) hat mich zurück zum Schreiben gebracht. 

Nun sind es schon einige Jahre, die ich mit dem Fan-Fiction schreiben verbringe. Es gibt von mir nur sehr wenige freie Texte, da es mir ehrlich gesagt, wesentlich leichter fällt eine Fan-Fiction zu schreiben. Jedoch mangelt es mir an Plänen und Ideen nicht, nur die Umsetzung hapert manchmal…

Drei Wege, Plots zu brainstormen

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Carolin Grotjahn | 14 Oktober 2015 | Kommentieren

Jeder Autor hat einen anderen Weg, seinen Plot zu entwickeln, aber manche haben vielleicht noch nicht den richtigen gefunden. Deswegen stelle ich euch heute einige Wege vor (die Heldenreise, die 7-Punkte-Struktur und die Schneeflocken-Methode) - vielleicht ist ja einer für euch dabei.

7 wirksame Schritte, die bei Aufschieberitis helfen

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Christina | 12 Oktober 2015 | Kommentieren

Schreibst du schon, oder prokrastinierst du noch? Wenn du dich heute mit unwichtigen Dingen aufgehalten hast, anstatt zu schreiben, geht es dir wie vielen, die ihre Textarbeit gewöhnlich aufschieben. Du hörst zwar die Stimme in deinem Kopf, die dich beharrlich auffordert endlich zu schreiben, doch die Zeit vergeht und dein Wordcount ist nicht gewachsen. Es gibt viele Wege, der Prokrastination abzuschwören, aber nicht jede Methode wirkt auf Anhieb. Ein bisschen Wille und Anstrengung deinerseits ist nötig, um dich verstärkt auf das Schreiben zu konzentrieren.

Thomas | Splatterpunk und Spaß dabei

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Thomas Williams | 11 Oktober 2015 | Kommentieren


Ups, jetzt hab ich im Titel bereits mein Motto preisgegeben. Na ja, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Beruflich bin ich Einzelhandelskaufmann, aber weil ich da höchstens mit Blutorangen und Fleischtomaten um mich werfen kann, tobe ich mich in meiner Freizeit als Horrorautor aus. Meine großen Einflüsse sind dabei natürlich entsprechende Kurzgeschichten und Romane, aber auch ganz besonders Filme. Seit meiner Kindheit bin ich ein Riesenfan des Genres. Ein weiterer Einfluss, den man meinen Geschichten sicherlich auch etwas anmerkt, sind Comichefte, die ich ebenfalls schon seit meiner Jugend verschlinge.

Interview | Coverdesign für UHu(s)

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Carolin Grotjahn | 09 Oktober 2015 | Kommentieren

Seit Ende August gibt es auf Facebook eine Gruppe, in der Designer Premade-Cover – also vorgefertigte Cover – für unter hundert Euro zum Verkauf anbieten (HIER geht es zur Gruppe auf Facebook). Das Schreibnacht-Magazin hat mit den beiden Gründerinnen Juliana Fabula und Vanessa Streng über die Philosophie und zukünftige Aktionen geredet.

Schreibnacht-Magazin: Wer seid ihr beide eigentlich? :D Erzählt doch bitte in ein bis vier Sätzen ein bisschen was über euch, zum Beispiel was ihr den ganzen Tag über so macht und inwieweit ihr was mit Coverdesign und Premade-Covern zu tun habt.



Juliana: Mein Name ist Juliana, ich bin 23 Jahre alt und dadurch, dass ich schon seit ich klein bin, Geschichten schreibe, habe   ich mich in den letzen fünf Jahren intensiv mit Self-Publishing beschäftigt. Da ich ein sehr kreativer Mensch bin, kam ich auch zum Covergestalten und mache dies nun auch beruflich als Mediengestalterin.
Vanessa: Ich bin Vanessa, 20 Jahre jung und Hobby-Autorin. Da ich nach meinem Auslandsjahr ein Jahr Leerlauf bis zum Studium hatte, habe ich angefangen, Cover zu erstellen. Nach und nach dachte ich mir dann, dass ich das auch für andere Autoren - und vor allem jene mit weniger Geld - anbieten könnte. Jetzt mache ich es nebenberuflich. :)

Horrorstories an Feiertagen

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Thomas Williams | 07 Oktober 2015 | Kommentieren

Ich sag es ja wirklich nur ungern, aber … Weihnachten steht vor der Tür. Mal wieder. Ich hatte noch gar keine Zeit, die Dekoration vom letzten Jahr wieder wegzupacken. (Ja, das gab dumme Fragen zu Ostern. Ich hab mich auf die künstlerische Freiheit berufen.)

Und ist euch mal aufgefallen, wie viele Horrorfilme an Weihnachten spielen? Dieses Jahr kommt mit dem Film „Krampus“ der nächste Streich ins Kino und handelt von einer waschechten Weihnachtslegende. Nämlich von Santas Partner, der für die bösen Kinder zuständig ist. Perfekter Stoff für eine Horrorgeschichte, oder? 

Der Protagonist als MacGuffin in der eigenen Geschichte

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Sarah Böcker | 05 Oktober 2015 | Kommentieren

Wichtige Gegenstände oder Personen, die überhaupt erst die Handlung ins Rollen bringen und immer wieder für spannende Momente sorgen: Jeder kennt sie, ob es der Heilige Gral ist, nach dem aus unterschiedlichen Gründen gesucht, ein Koffer, hinter dem fortlaufend hinterhergejagt wird oder geheime Informationen, die jeder für seine eigenen Zwecke nutzen will - sie treiben die Handlung voran und bringen Spannung in die Story. Aber haben wir uns über diese kleinen Gegenstände, die für unsere Geschichte so wichtig sein können, schon einmal Gedanken gemacht? Kann man die Eigenschaften dieser MacGuffins noch an anderer Stelle nutzen und so einen Protagonisten erschaffen, der per Definition eigentlich keiner ist, trotzdem aber entscheidend für die Handlung?

Was ist ein "MacGuffin"?
Ein MacGuffin ist ein von Alfred Hitchcock geprägter Begriff, der einen Gegenstand oder eine Person beschreibt, die mehr oder weniger beliebt, jedoch entscheidend für den Fortlauf und das Vorantreiben der Geschichte von Bedeutung ist. Dabei ist er selbst weniger von Nutzen, soll jedoch die Spannung im Verlauf der Geschichte aufrechterhalten.

Christina | Potteranerin und Prokrastiniererin

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Christina | 04 Oktober 2015 | Kommentieren


Die Nacht ist für mich die beste Zeit zum Schreiben.Wenn andere schlafen, lebe ich richtig auf, zumindest am Laptop, denn tagsüber bin ich mit Nadel und Faden beschäftigt und komme nur selten zum Tippen. Als Puppenmacherin führe ich mein eigenes kleines Online-Unternehmen und nähe Stoffpuppen für Kinder. Am Tag zelebriere ich damit ein wenig eine heile Welt, bevor ich abends die Ungeheuer aus dem Sack lasse. Ich mag sowohl das Schöne als auch das Bizarre und kann beim Schreiben beides miteinander vermischen.

Schreibübung | Charakterstudie

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Isabell Dieckmann | 02 Oktober 2015 | Kommentieren

Jeder kennt Geschichten, in denen das Gute gegen das absolute Böse kämpft – Schwarz gegen Weiß. Dabei bleiben aber vor allem jene Helden und Bösewichte in Erinnerung, die vielschichtig sind und sich in Grauzonen befinden. Sie haben bewundernswerte Eigenschaften und machen doch Fehler, haben Geheimnisse und Absichten. Je nach ihren Umständen konnten sie sich in Richtung Held oder Schurke entwickeln. Ein guter Weg, diese Gratwanderung zu lernen, besteht im Studium von solchen faszinierenden Charakteren. Beobachte ihre Handlungen, Entscheidungen und Worte.

Übung

Zuerst wählst du eine Figur aus einer vertrauten Geschichte, sei es aus Literatur, Film oder Fernsehen. Suche dir einen interessanten, vielschichtigen Charakter aus. Danach beobachtest und analysierst du ihn mit dem Ziel, in seinen Kopf vorzudringen. 

Beginne mit allgemeinen Angaben wie Name, Alter und Beruf und gehe dann in die Tiefe. Hinterfrage die Figur deiner Wahl.
  • Wieso traf er diese Entscheidung? Was hat ihn dazu motiviert?
  • Kann man Worte und Handlungen doppeldeutig verstehen? Was steckt noch dahinter?
  • Welche Fehler hat er gemacht? Wie geht er damit um?
  • Löst die Entscheidung eine Kettenreaktion aus, auf die er reagieren muss?
  • Wie sehen die anderen Figuren ihn? Wie sieht er sich selbst?
  • Was lässt ihn handeln? Wie tickt er?
  • Wie wurde er derjenige, der er ist?
Das sind nur einige Beispielfragen, die gern erweitert werden können.

Im Grunde wird man zum Psychoanalytiker und versucht die Leiche im Keller des Charakters zu finden. Damit schärft man seinen Blick für die Handlungen und Entscheidungen von Menschen, was auch durchaus bei der erneuten Lektüre eigener Texte hilfreich ist.

Welche Figur hast du einer Studie unterzogen? Was hat sich dabei ergeben?
Wir wünschen frohes Analysieren!