Sarah | Workaholic und Himmelsstürmerin

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Sarah Böcker | 15 November 2015 |

Ach du meine Güte, da haben wir uns ja was ausgedacht… Ich kann doch so schlecht über mich selbst schreiben. Ok, ich mache es wie die anderen und arbeite erstmal die Liste ab. 

Ich studiere derzeit Wirtschaft und Recht. Ja, das mag auf den ersten Blick etwas fachfremd erscheinen - ist es auch - aber ich denke, sich in den beiden Gebieten ein bisschen aus zu kennen, kann nicht schaden. Trotzdem möchte ich nicht direkt eine berufliche Laufbahn in diese Richtung einschlagen, vielmehr ist bereits der Master im Kulturmanagement geplant und danach geht es ins Verlagswesen (großes Ziel: eigener Verlag).

Deshalb bin ich auch froh, in diesem tollen Team dabei zu sein. Seit einigen Monaten bin ich Redakteurin und schreibe Artikel für das Magazin. Bis jetzt waren es noch nicht sehr viele, doch nebenbei erstelle ich (mit Aurelia) den Newsletter für unsere Facebook-Gruppe, der einen wöchentlichen Rückblick auf unsere Artikel darstellt. Außerdem gehe ich Patricia im Marketingbereich etwas zur Hand, wodurch unter anderen „Schreibnacht Backstage“ entstanden ist.

Ich mag es sehr zu promoten und bin an einigen Stellen vielleicht etwas übereifrig, wodurch ich manchmal den ein oder anderen nerve (Mir sei verziehen.). Planen und organisieren sind eindeutig Stärken von mir, die ich aber auch in allen Bereichen ausleben muss. Dies war schon immer so und mir fällt es schwer, da auch mal etwas lockerer zu lassen. 

Aber gut, bitte zum nächsten Punkt: Lieblingsautor. Hm, ja, fangen wir anders an. Früher habe ich gern Krimis und Thriller gelesen, wieso sich das Genre zu Fantasy, Young-Adult und dergleichen geändert hat, weiß ich nicht wirklich, vielleicht weil schon genug schlimme Sachen in der Welt passieren? Oh jetzt werde ich auch noch dramatisch… Schnell weiter. Ich habe keinen wirklichen Lieblingsautor. Es ist mir egal, wer ein Buch geschrieben hat - wenn mir der Schreibstil und die Story gefällt, lese ich es. Wobei es durchaus auch passieren kann, dass ich mich nicht gegen mich selbst durchsetzen kann und einfach die Nacht durchlese, anstatt zu schlafen, und am nächsten Morgen die Quittung bekomme – Stichwort Augenringe und chronische Müdigkeit.

Also ihr seht, mitunter verfalle ich in Extreme. Ein wirkliches Lebensmotto habe ich nicht … Ich bin da eher der Zitate-Typ. Ein Beispiel? Na gut, da kommt wahrscheinlich der Workaholic zum Ausdruck:
„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen!“ (Dalai Lama)
So nu ist aber gut. Kommen wir zu unserem Lieblings-Thema, den Büchern, zurück: Ich mag, wie gesagt, viele Bücher und Autoren und kann da leider kein speziellen Favoriten auswählen. 

Spontan fallen mir „Die Geisha“ von Arthur Golden, „Romeo und Julia“ von Shakespeare, „Die Verwandlung“ von Franz Kafka und „Das Achte Opfer“ von Andreas Franz ein. Ich muss aber auch zugeben, dass ich die Twilight-Bücher von Stephenie Meyer und die Reihe über die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare verschlungen habe. 

Ihr seht, ich lese so ziemlich jedes Genre bunt gemischt. Und diese Vielfalt, wie ich sie mal nennen will, zieht sich bei mir überall durch. Deshalb habe ich viele Interessen, der Tag dafür jedoch zu oft zu wenige Stunden… Aber genau deswegen bin ich gern bei der Schreibnacht, denn dort lernt man so viele Menschen mit den gleichen oder wiederum anderen Interessen kennen, dass man nie auslernt.

So nun scheine ich es ja doch geschafft zu haben, etwas über mich zu schreiben. Falls ihr mal reinlesen wollt, hier geht es zu meinem bisherigen Artikeln.

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. ;)

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