Arbeiten mit Papyrus Autor - Teil 4: Stilanalyse

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Charisma Luttkenn | 28 Dezember 2015 | 1 Kommentar

Quelle: Papyrus Autor
Die Papyrus Stilanalyse bringt Ihren Text auf den Punkt. Sie unterstützt Sie in Ihrem persönlichen Schaffensprozess und hilft Ihnen, einen flüssigeren Text zu erhalten. - Papyrus Autor
Ich bin jemand, der sich sehr gut überlegt, ob er für ein Programm Geld ausgibt. Deswegen nutze ich gerne kostenlose Alternativen, wie zum Beispiel Libre Office, die stehen ihren, oft teuren, Kollegen um nichts nach. Heute jedoch geht es um Papyrus Autor. Als ich vor zwei Jahren das erste Mal davon hörte, war ich Feuer und Flamme. Ich wusste, ich muss es haben. Die Anschaffung lohnt sich, sobald man regelmäßig Texte bearbeitet. Jeder sollte natürlich für sich selbst entscheiden. Ich kann es nur empfehlen und möchte es nicht mehr missen. Mir half Papyrus Autor vor allem beim Thema Wortwiederholung und Füllwörter.

Die eigene Homepage mit Wordpress bauen

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Carolin Grotjahn | 23 Dezember 2015 | 6 Kommentare

Irgendwann kommt jeder Autor an den Punkt, an dem er sich eine eigene Homepage wünscht. Eine Möglichkeit, um sich ohne große Vorkenntnisse eine ansprechende Homepage zu erstellen, ist WordPress. Hierfür stelle ich euch zwei Varianten vor: das kostenlose WordPress und WordPress über einen Hoster.

Was man als Autor von Märchen lernen kann

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Sabrina S. | 21 Dezember 2015 | Kommentieren
Quelle: »Die Märchen der Gebrüder Grimm« - Taschen Verlag
Allein der Begriff „Märchen“ lässt uns sofort in unsere Kindheit zurückreisen. Wir erinnern uns an fantastische Geschichten, die die Grenzen des Möglichen überschreiten. An Happy Ends, die man am liebsten selbst erleben würde. An die gerechte Strafe, die die bösen Figuren am Schluss erhalten. Und natürlich an die Floskeln „Es war einmal vor langer Zeit …“ sowie „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“. Doch was hat es mit diesen kurzen Texten auf sich, dass sie sich so großer Beliebtheit erfreuen? Was macht die Geschichten so faszinierend? Diesem Erfolgsgeheimnis gehen wir heute auf den Grund …

Träumer, in der Realität verheddert

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Isabell Dieckmann | 20 Dezember 2015 | Kommentieren


Voller Erstaunen stellte ich gestern fest, dass nun die Reihe an mir war, mich vorzustellen. Wieder einmal hat mir die Zeit ein Schnippchen geschlagen und den Turbo-Gang eingelegt. Mein Name ist Isabell Dieckmann und da es bereits angeklungen ist, kann ich es genauso gut zugeben: ich schiebe die Dinge auf. So sehr ich das Schreiben liebe, brauche ich doch häufig die letzte Minute, das Gefühl der Bedrängnis und Unmittelbarkeit.

Kolumne | Gib dem Kind einen Namen!

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Patricia Bellasie | 18 Dezember 2015 | Kommentieren

Wie wichtig ist eigentlich die richtige Namensgebung? Beim Schreiben stoße ich sehr häufig auf diese Frage: Wie nenne ich meine Figuren, beschrifte ich meine Kapitel und welchen Titel soll mein Werk tragen? Dabei möchte, muss und sollte ich vermeiden, andere Autoren zu kopieren oder diesen zu ähneln. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ich habe oft das Gefühl, dass alles Gute schon vergriffen ist und das macht mich wahnsinnig!

Gastbeitrag | Inspirationen festhalten im Reisetagebuch

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Cleo Johnson | 16 Dezember 2015 | Kommentieren

Ich liebe das Reisen. Aber Schreiben liebe ich fast genauso sehr. Reisen haben mich schon zu unzähligen Romanideen oder neuen Charakteren inspiriert. Momente, die ich erlebe, geben mir Ideen. Menschen, die ich sehe, treffe und kennen lerne, bieten sich als Charaktere an. Situationen die ich mit ansehe, können zu einer Szene in einem Buch werden. Wenn man zu Hause ist, nimmt man sich oft nicht die Zeit seine Umgebung zu beobachten. Man rennt meist durch die Stadt weil man irgendwohin möchte. Aber auf Reisen bleibt man oft stehen, nimmt alles in sich auf, sieht sich um und Beobachtet. Manchmal sogar, ohne es bewusst zu merken. Und überall lauern Inspirationen. Aber ehe man sich versieht, hat man sie wieder vergessen. Und deswegen ist es sinnvoll, ein Reisetagebuch zu schreiben.

Gastbeitrag | Arbeiten mit Papyrus Autor - Teil 3: Überarbeiten

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Cleo Johnson | 14 Dezember 2015 | Kommentieren
Quelle: Papyrus Autor
Ein Sprichwort sagt: "Es gibt keine schlechten Texte nur faule Autoren." Mein Prolog ist wirklich schlecht und jeder Lektor wird ihn wahnsinnig lachend in der Luft zerreißen. Also, was mache ich? Genau! Ich überarbeite und das in mehreren Schritten.

4 Tipps zum Schreiben von Actionszenen

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Thomas Williams | 09 Dezember 2015 | Kommentieren

Wenn wir mal ganz ehrlich sind, sind Actionszenen "Augenfutter". Kämpfe, Verfolgungsjagden und Explosionen machen optisch einfach unheimlich viel Spaß. Sie zu schreiben oder zu lesen ist für viele unvorstellbar. Man sieht und hört ja nichts. Filme haben den Vorteil, dass sie nichts beschreiben müssen, von dramatischer Musik unterlegt werden und dank schneller Schnitte oder guter Schauspieler ein wahnsinniges Tempo haben. Kein Grund Actionszenen nicht zu schreiben, denn auch in Büchern können sie einen richtig mitreißen. Geschichten sind für mich Kopfkino. Wenn ich lese oder schreibe, läuft die Story wie ein Film vor meinen Augen ab, nur achte ich da eben viel mehr auf die Feinheiten, als bei einem Film, der an mir vorbeirauscht. Darauf möchte ich in den nächsten Punkten eingehen.

Vaire | Die Weberin der Träume

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Vaire Variz | 06 Dezember 2015 | Kommentieren

Als Autorin sehe ich mich als Schicksalsweberin für meine Figuren. Ich gebe ihnen nicht nur Namen, Gesichter und Geschichten, die sie erleben. Ich versuche ihnen eine Seele zu geben, etwas, das sie in meinen Augen besitzen, sobald sie sich in meine Träume geschlichen haben. Diese Seelen der Figuren versuche ich seit Jahren in Kurzgeschichten, Gedichte oder Romane zu verpacken. Bisher habe ich das still und heimlich in meinem Zimmer getan – für mich und ohne großes Publikum. Vielleicht kommt ja eines Tages dieser ganz bestimmte Tag, an dem meine Geschichten auf für eine größere Leserschaft zugänglich werden.

Gastbeitrag | Arbeiten mit Papyrus Autor - Teil 2: Schreiben

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Cleo Johnson | 04 Dezember 2015 | Kommentieren

Quelle: Papyrus Autor
Im ersten Teil habe ich den Grundstein für mein Projekt gelegt. Die Handlung wurde skizziert. Der Spannungsbogen ist gespannt und die Figuren haben Namen, Gesichter und Charakter. Dann kann es ja losgehen. Ich öffne Papyrus und gehe auf den Ordner Haupttext,  der - oh Jammer - leer ist.

Ich verbanne erst mal alle Störfaktoren. Rechtschreibprüfung, Stilanalyse oder sonstige Kringel und Striche, die haben in der Rohfassung nichts zu suchen. Ich will, schreiben nicht überarbeiten und das so schnell wie möglich. Dafür setze ich mir eine Zielvorgabe, die mir sagt wie viele Wörter ich bis zu meinen Tagesziel brauche. Alle Optionen finde ich in der unteren Leiste.

ZenWriter | Eine Software für leicht ablenkbare Autoren

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Cleo Johnson | 02 Dezember 2015 | 4 Kommentare

Über die Jahre hinweg habe ich zwei Schwächen an mir festgestellt, die das Schreiben betrifft: Ich halte mich oft an der Planung auf und ich lasse mich leicht ablenken. Mit der Zeit habe ich mir konkrete zeitliche Ziele gesetzt, wann die Planung eines Projekts abgeschlossen sein soll und ich mit dem Schreiben beginne. Ich habe mir zahlreiche Methoden zu Eigen gemacht und Tools zugelegt, die es mir ermöglichen die Vorarbeit an meinem Projekt einfach und strukturiert zu gestalten. Aber ich lasse mich noch immer viel zu leicht vom Schreiben ablenken. Die bewährten Mittel - WLAN und Handy ausschalten, Telefon ausstöpseln, die Tür schließen - half nicht gegen die gähnende weiße Leere der ersten Seite und die Stille (und auch nicht gegen Mitbewohner und Postboten).