Das Marken-Ich: Wann wird ein Autor zur Marke?

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Patricia Bellasie | 31 März 2016 | Kommentieren
Mit diesem Artikel möchte ich euch folgende Fragen beantworten:
«Wie vermarkte ich mich als Autor überhaupt?»
«Wann wird mein Ich zur Marke?»
«Was gehört eigentlich alles zu meiner Identität?»
Um dieses zu klären, ist es wichtig zu wissen, wie das Marken-Prinzip funktioniert. Eine Unternehmensmarke wie beispielsweise «Nivea» hilft dem Kunden dabei, sich in der breiten Angebotswelt zurecht zu finden. Häufig wird dies mit Hilfe eines Logos gewährleistet:







FocusWriter | Eine gute Alternative zum ZenWriter

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Patricia Bellasie | 29 März 2016 | Kommentieren
So einfach geht "Mitmachen".
Die liebe Manu (Valea Summer) hat sich ans virtuelle Blatt Papier gesetzt, um euch das Programm "FocusWriter" näher zu bringen. Wir freuen uns, wenn einer unserer Artikel (Vorstellung des ZenWriters) euch dazu veranlasst, ebenfalls für das Magazin in die Tasten zu hauen. Vielen Dank!Übrigens, bereits im Dezember 2014 gaben wir euch einen Einblick in den FocusWriter. Inzwischen hat sich aber vieles verändert. Lest selbst ;)

12 sichere Methoden um Schreibblockaden zu überwinden

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Christina | 22 März 2016 | Kommentieren

Einige sagen, es gibt sie nicht, andere kennen sie nur zu gut. Die Schreibblockade.
Doch was steckt dahinter und wie können wir sie ein für alle Mal besiegen?
Die erste Frage ist leicht beantwortet. Wenn wir etwas fürchten, verkrampfen wir und können das Problem nicht mit einem klaren Kopf angehen. Wir glauben, dass sich eine große Blockade vor uns aufgetan hat, die unsere Selbstzweifel weckt und uns das Gefühl gibt, zu versagen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass das Schreiben für jeden von uns zum großen Schreckgespenst wird, aber anstatt sich der Blockade aus Selbstzweifeln oder übertriebenem Perfektionismus zu stellen, setzen manche lieber mit dem Schreiben aus und hoffen, dass sich ihr Problem irgendwann von alleine löst.
Natürlich kannst du die Situation aussitzen und darauf hoffen, dass dein Selbstvertrauen zurückkehrt.  Manchmal ist es sogar gut etwas Abstand, zu seinem Projekt zu gewinnen. Doch wie viele Tage, ja, sogar Wochen bis Monate gehen dir dadurch verloren? Möchtest du dich wirklich von einer Schreibblockade beherrschen lassen?
Glaub mir, sie ist es nicht wert, dass du dein Ziel, ein Buch zu schreiben, aufgibst oder auf die lange Bank schiebst.  Schaff sie lieber ab. Am besten sofort.

Kolumne | Autoren und Notizbücher Oder: Herzlich willkommen zur Selbsthilfegruppe!

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Hekabe OhneName | 15 März 2016 | 6 Kommentare

"Ooooh, sind die schön!", quietscht es neben mir und die Freundin, mit der ich unterwegs bin, deutet mittelmäßig hektisch auf das Schaufenster zu unserer Rechten. Ich heuchle ein bisschen Interesse und sehe zur Seite, verstehe nicht auf Anhieb, was sie meint, aber da fuchtelt sie erneut in der Luft herum. Ein zweiter irritierter Blick meinerseits folgt und jetzt verstehe ich, was der Grund für ihr Gequietsche ist: Ein paar schwarze Stiefeletten stehen dort und sind offenbar der Grund für ihre Aufregung.
"Aha", sage ich und versuche gar nicht erst so zu tun, als ob ich das Gequietsche wegen eines Paares Schuhe verstehen würde. Stattdessen nehme ich einen Schluck von meinem Kaffee und schiele dabei auf das Preisschild, das für mich schon Grund genug wäre, einfach weiterzugehen und die Schuhe direkt wieder zu vergessen.
"Wie kann es sein, dass du so gar keinen Sinn dafür hast?" Die Freundin rollt mit den Augen, ich zucke mit den Achseln.
"Es sind doch nur Schuhe", erwidere ich, ernte dafür aber nur erneutes Augenrollen und wir gehen weiter.
Fünf Minuten später, eine ähnliche Szene, nur dieses Mal bin ich das quietschende Monster. Vor mir: Ein Schreibwarengeschäft. Im Schaufenster: Notizbücher. Reduziert.
Ich überlege spontan, ob ich bis zum Ende des Monats nicht doch mal zur Abwechslung von Luft und Liebe leben kann.

Charisma | emphatische Teilzeit-Misanthropin

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Charisma Luttkenn | 13 März 2016 | Kommentieren




Als hochsensibler, wandelnder Widerspruch hat man mir schon vieles nachgesagt. Allerdings halte ich mich lieber an die positive Bezeichnung: vielseitig.

Ich heiße Tina und fühle mich manchmal wie das personifizierte Ying & Yang. Wieso? Ich bin sowohl chaotisch als auch ordnungsliebend. Ende 30, aber im Geiste mindestens 10 Jahre jünger. Im Hochsommer geboren, liebe allerdings den Winter. Krebs (Wasser), mit Aszendent Löwe (Feuer). Einerseits wünsche ich mir, dass alle Menschen friedlich und respektvoll miteinander umgehen, ohne Gier, Neid und Hass, andererseits denke ich mir, dass es dem Planeten ohne uns besser ginge. Die Natur ist perfekt. Alles hat seinen Zweck. Der Mensch hingegen zerstört die Balance und stellt sich über alle Dinge. Was in der Welt passiert lässt immer wieder den Misanthrop in mir erwachen. Trotzdem bin ich ausgeprägter Empath, fühle denselben Schmerz, aber auch die Freude meiner unmittelbaren Umgebung. Strikte Pläne funktionieren bei mir nicht, trotzdem brauche ich eine gewisse Struktur.

Frankensteins Kabinett: Über Monster schreiben

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Thomas Williams | 10 März 2016 | Kommentieren

Schon seit meiner Kindheit bin ich fasziniert von Monstern. Ob nun Critters, Gremlins, Werwölfe oder Godzilla. Für mich sind und bleiben Monster die Helden in Filmen. Wegen ihnen schauen wir sie uns ja überhaupt erst an, ohne sie würde es all diese Filme und Bücher gar nicht geben. Stellt euch mal einen Zombiefilm ohne Zombies vor. Oder Sindbad, der nicht gegen den Zyklopen kämpfen muss und sein Ziel ganz beiläufig erreicht. Gerade bei diesen alten Filmen habe ich mich immer gefragt, warum man nicht noch mehr solche Monster sieht. Bei King Kong ließ es mir keine Ruhe. Wenn da ein Riesenaffe auf der Insel haust, muss es doch noch mehr geben. Oder hat er als Kind einfach so gut gefrühstückt, dass er schneller wuchs als alle anderen Gorillas?

Babsi | Phasenmensch und Prokrastinationsmeister

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Christina | 06 März 2016 | Kommentieren


Wie auch schon einige andere hier erwähnten, bringt es einige Schwierigkeiten mit sich, einen Text über sich selbst zu verfassen und leider bilde auch ich da keine Ausnahme. Aber nach langem hin und her habe ich mich aufgerafft, die Aufgabe in Angriff zu nehmen. Damit ist auch schon eine meiner herausstechensten Eigenschaften auf den Punkt gebracht: Ich bin unglaublich gut darin Dinge auf später zu verschieben(bisher habe ich es allerdings immer geschafft, die entsprechenden Deadlines einzuhalten).

Wie man glaubhafte Charaktere entwirft

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Sabrina S. | 03 März 2016 | Kommentieren

Die Charaktere sind der Kern einer Geschichte. Sie lebt und stirbt mit ihnen. Darum ist es besonders wichtig, dass man Figuren entwirft, mit denen der Leser sich identifizieren kann. Das kann er nur, wenn die Personen glaubhaft sind. Doch wie gestaltet man glaubhafte Charaktere? Hier ein paar Tipps, auf was man als Autor besonders Wert legen sollte:

Die Eigenschaften:
Das Wichtigste ist, dass die Personen verschiedene Facetten zeigen. Dreidimensionalität ist hier das richtige Stichwort. Denn Menschen (oder menschenähnliche Wesen) sind dafür bekannt, dass sie sich manchmal auch widersprüchlich verhalten. Das hängt mit ihren Charakterzügen zusammen. Jeder besitzt andere Eigenschaften und das ist es, was uns ausmacht.