Dialoge als dramaturgisches Kunstwerk

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Nadine Kube | 26 April 2017 | Kommentieren
Dialoge schreiben ist hohe Kunst.
Diese Kunst erfordert Übung in der Abstraktion, denn ein Dialog darf niemals nur schmückendes Beiwerk sein. Wer sich dies beim Schreiben nicht bewusst macht, sollte auf Dialoge verzichten.

Geht das denn?
Die Antwort ist simpel: Nein. Sobald Figuren interagieren, wird immer auch Kommunikation stattfinden – in irgendeiner Form.

Formale Betrachtung


Per Definition ist ein Dialog ein Zwiegespräch zwischen mindestens zwei Figuren nach dem Prinzip der abwechselnd geführten Rede und Gegenrede.

Wenn man sich dieses Grundprinzip verdeutlicht, wird schnell klar, welche dramaturgische Funktion damit verknüpft ist: Zwei (oder mehrere) Figuren treten miteinander in Interaktion. Dialoge sind also auch immer eine bewusste Aktion und damit handlungsrelevant.
(Reiner Informationsfluss von Sprecher A zu B ist immer einseitige Kommunikation. Die textliche Ausführung als direkte oder indirekte Rede – bei Aussage, Ausruf oder Order – hat also erst einmal nichts mit Dialogführung zu tun.)

Welttag des Buches: Jennifer Wolf - Morgentau

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Patricia Bellasie | 23 April 2017 | 2 Kommentare


Vor ungefähr zwei Jahren war Jennifer Wolf bei uns zu Gast als Special Guest. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Da wir zum Welttag des Buches ihr Buch "Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten" verlosen, habe ich das Forum etwas durchwühlt und mir ihre alte Fragestunde angesehen. 2007 hat sie ihr erstes Buch geschrieben. Veröffentlicht wurde sie das erste Mal allerdings erst 2013. Diese Ausdauer ist nicht nur bewundernswert, sondern auch sehr erstrebenswert, das muss man schon mal sagen.

Eine der Fragen von Baltimore hat mir besonders gut gefallen:

Was magst du am liebsten am Veröffentlichen?

Rezension: Doctor Sleep von Stephen King

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Thomas Williams | 12 April 2017 | Kommentieren


Klappentext:

Die große Fortsetzung von "Shining"

Auf Amerikas Highways ist eine mörderische Sekte unterwegs. Sie hat es auf Kinder abgesehen, die das Shining haben. Stephen King kehrt zu den Figuren und Szenarien eines seiner berühmtesten Romane zurück: Der Dreirad fahrende kleine Danny, der im Hotel Overlook so unter seinem besessenen Vater hat leiden müssen, ist erwachsen geworden. Aber die Vergangenheit lässt ihn nicht los, und wieder gerät er in einen Kampf zwischen Gut und Böse. Die zwölfjährige Abra hat das Shining. Kann er sie retten?

Seiten: 720
Erschienen bei: Heyne Verlag

Rezension:

Über Stephen King muss ich nicht mehr viel erzählen, oder? Einige von euch haben bestimmt schon mal was von ihm gelesen und der Rest hat schon mal von ihm gehört.

Wo dein Deutschlehrer falsch lag

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Patricia Bellasie | 05 April 2017 | Kommentieren
- Gastbeitrag von Andreas Schuster

Eigentlich müssten Deutschlehrer doch wissen, was gelungene Texte ausmacht. Wie kann es da sein, dass einige ihrer Ratschläge deinem literarischen Schreiben mehr schaden können als nutzen? Wieso solltest du sie so schnell wie möglich vergessen?
Es war einfach nicht die Hauptaufgabe deines Lehrers, aus seinen Schülern Schriftsteller zu machen. Vielmehr ging es ihm darum, ihnen Schreiben und Lesen beizubringen. Und er hatte dafür zu sorgen, dass jeder seiner Schüler über ein gewisses sprachliches Repertoire verfügt, um einigermaßen komplexe Gedankengänge kommunizieren und aufnehmen zu können.
Da wundert es kaum, dass nicht alles beim literarischen Schreiben hilft, was du in der Schule gelernt hast. Mach dir deshalb die gefährlichsten Ratschläge bewusst und lass dich beim Schreiben nicht länger von ihnen beschränken.

Rückblicke auf die Leipziger Buchmesse mit Gewinnspiel

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Patricia Bellasie | 01 April 2017 | 22 Kommentare

Nadine

Ein Highlight auf der Buchmesse ist immer die Leipziger Autorenrunde am Messesamstag. Mit 3 x 18 Themenblöcken = insgesamt 54 Tischrunden im Doppelpack. Jeder Teilnehmer hat somit die Möglichkeit, sich insgesamt 6 Gesprächsrunden zu den unterschiedlichsten Themen rauszusuchen – maximaler Input.

Foto © JM Volckmann
Die Eröffnung, unter anderem durch Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, war sehr amüsant und hat viel Mut gemacht, sich in dem Dschungel der Branche trotz aller Fallstricke doch noch orientieren zu können. Die vielleicht schönste Botschaft: Wir sind nicht allein – jeder schreibt, publiziert und positioniert sich anders im Betrieb, aber da ist viel Unterstützung und vor allem gemeinsame Liebe zu guten Geschichten.

Teaser - Leipziger Buchmesse

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Patricia Bellasie | 29 März 2017 | Kommentieren
Da einige Teammitglieder sich erst am Montag auf den Heimweg machten, verschiebt sich der Veröffentlichungstermin des LBM-Rückblicks auf Samstag. Dann zeigen wir euch die Buchmesse aus verschiedenen Blickwinkel und ihr könnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Ja, ihr habt richtig gelesen und dieses Mal haben wir uns etwas ganz Besonderes für euch ausgedacht. Dieses Mal haben wir keine Goodies gesammelt, sondern Unterschriften:



100 Seiten to go (Januar/Februar)

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Thomas Williams | 22 März 2017 | Kommentieren
Challenge accepted...

Inzwischen gibt es eine ganze Menge Challenges für Autoren. Den "National Novel Writing Month", das "Write your book year", einen Roman in drei Tagen schreiben, jeden Monat eine bestimmte Anzahl an Wörtern schreiben, die Bude anzünden und schreiben, um zu lernen, sich nicht ablenken zu lassen.

Ich habe fast alles ausprobiert. Mit mehr oder weniger Erfolg. Im Januar habe ich mir eine eigene Challenge ausgedacht und mir selber auferlegt. Seit 2016 versuche ich jeden Monat 20.000 Wörter zu schreiben. Nach einem sehr guten Start ging es erstmal wieder bergab. Ihr kennt das ja. Berufs- und Privatleben, die liebe Gesundheit, fehlende Motivation, Selbstzweifel, etc. Im Januar war es dann so weit, dass ich einen Kurzroman, mit dem ich bereits seit einem halben Jahr hatte fertig sein wollen, endlich beenden wollte. Also hab ich das komplette Ding noch einmal geschrieben.

Alles andere kann warten...

Rezension: "Blut gegen Blut" von Benjamin Spang

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Jessica Iser | 15 März 2017 | 2 Kommentare
Werwölfe und Vampire – gibt’s davon nicht schon genug? In Benjamin Spangs Roman „Blut gegen Blut“ sind die Kreaturen aber nicht kuschelig oder sexy, sondern noch echte Killer, die sich bis zum bitteren Ende bekriegen. Und mittendrin stehen die Menschen, die in ihrer Steampunk-Welt zu überleben versuchen. Klingt spannend? In der heutigen Rezension verrate ich euch mehr über die Story und ob sie mich überzeugt hat. Und am Ende gibt’s auch noch ein Interview mit dem Selfpublishing-Autor, also bleibt dran!

Aller Anfang ist die Hölle

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Nadine Kube | 08 März 2017 | Kommentieren


Der Anfang eines Romans gehört mit zum Schwersten, was der Autor zu bewältigen hat. Mehr als jeder andere Teil einer Geschichte muss der Anfang die Aufmerksamkeit des Lesers bannen.
Denn bevor es dem Leser überhaupt möglich ist, sich emotional zu orientieren, muss man ihn packen, fesseln und knebeln, darf ihn nicht mehr loslassen, muss ihn hineinziehen in den Kosmos, den man vor ihm eröffnet. Gelingt dies nicht oder nur schlecht und recht, läuft man Gefahr, ihn gleich wieder zu verlieren.

Leichter gesagt als getan, denn vor allem sollte der Anfang einer Geschichte wesentliche Informationen beinhalten und die Fragen WER, WAS, WO und WARUM? bedienen.

Wie also schafft man es, so viele Kernelemente der folgenden Erzählung aufzugreifen und gleichzeitig Spannung aufzubauen?

Kolumne | Die rosarote Brille

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Hekabe OhneName | 01 März 2017 | 3 Kommentare

"Hey, wie läuft's mit deinem Roman? Wie geht es deiner Protagonistin? Ist sie schon tot?"
Meine beste Freundin grinst mich an und versucht noch im selben Augenblick ihre freundschaftliche Schadenfreude hinter dem Kaffeebecher in ihrer Hand zu verstecken. Ich schnaube ärgerlich und grummel etwas in meinen nicht vorhandenen Bart.
Sie setzt die Tasse wieder ab und sieht mich verständnislos an. "Was?"
"Hab's neu aufgesetzt", brumme ich widerwillig und verziehe das Gesicht. "Da hat zu viel am Plot nicht gestimmt."

Marketing-Individualität – Kreativität endet nicht mit der Buchveröffentlichung

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Patricia Bellasie | 22 Februar 2017 | Kommentieren
- Gastbeitrag von I. Reen Bow
   

Das Wort Marketing versetzt viele Autoren immer noch in Panik, doch die die Buch- und Selbstvermarktung gehört inzwischen zum Autorenalltag und macht sogar richtig Spaß. Dabei ist es wichtig, seinen eigenen Weg zu finden und nicht blind alle Tipps zu befolgen, die einem von allen Seiten angeraten werden. Ich möchte dir zeigen, wie ich meine Marketing-Individualität gefunden habe, und dich dazu zu inspirieren, selbst kreativ zu werden.

    Der typische Weg eines Marketing-Neulings

Dein Buch ist veröffentlicht und schnell stellst du fest, dass deine Geschichte nicht nur geschrieben, sondern auch verkauft werden will. Das fällt vielen schwer.
Zum Glück gibt es zahlreiche Autoren-Marketingtipps, die du Schritt für Schritt befolgen kannst. Es folgt eine Facebook-Seite, ein Blog, ein Twitter-Account, ein Instagram-Profil, eine Google+-Seite und für die ganz Mutigen auch noch ein YouTube-Kanal. Klasse, du bist überall präsent und so überfordert, dass du gar keine Zeit mehr zum Schreiben hast. Außerdem bringt dich das oberflächliche Bedienen aller Plattformen bei deinen Buchverkäufen nicht wirklich weiter und du bist frustriert.
Später erzählt dir jemand, dass du auf der Buchmesse unbedingt Goodies dabeihaben musst und schon engagierst du einen Grafikdesigner oder versuchst dich selbst an der Gestaltung von Lesezeichen. Doch nachdem du potenziellen Lesern deine Lesezeichen in die Hand gedrückt hast, geschieht an der Verkaufsfront immer noch nichts. Was ist passiert?

Schreibnacht - Hunters of Motivation

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Bianca Thomahsen | 20 Februar 2017 | Kommentieren
Wie so oft hat sich die Motivation auf den Weg gemacht. Zu uns? Nicht wirklich. Sie läuft mal wieder regelrecht vor uns davon. Doch lassen wir uns davon aufhalten? Nein! Wir tun uns zusammen und finden die Motivation in ihrem Versteck. Wir tun alles was wir können um sie aufzuspüren, denn sie wird gebraucht. Also los!

Szenenskizzen – Wie können sie mir beim Schreiben helfen?

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Isabell Dieckmann | 15 Februar 2017 | Kommentieren

Wer kennt das nicht? Voller Enthusiasmus beginnt man eine Szene, nur schlägt sie einfach nicht den Bogen, den man für den Fortlauf der Geschichte braucht. Die Szene beginnt stark und im Lauf des Schreibens verliert sie immer mehr an Fahrt, plätschert fast nur noch vor sich hin und alle Spannung scheint verloren. Und das womöglich sogar trotz Plotting, Zeitstrahl und Charakterbögen, an denen vorher so lange gearbeitet wurde. Doch was kann man tun, außer ein Dokument zu öffnen und anfangen zu schreiben?

Familienleben vs. Autorenleben

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Avana Sophia | 08 Februar 2017 | Kommentieren
Immer wieder hört man von anderen Müttern, wie voll ihr Tag doch sei und ich sitze oder stehe meist daneben und schüttele innerlich mit dem Kopf. Sicher, jeder gestaltet seinen Tag so, wie er/sie es für richtig hält. Aber man hört nie eine gewisse Leidenschaft heraus. Nein, ich rede nicht von lieblicher Leidenschaft zweier Menschen. Ich rede von UNS Autoren – diese Schreibleidenschaft! Aber dann spüre ich einen kleinen Stich. Moment mal... Ach ja, ich bin ja ebenfalls Mutter. Nicht, dass ich es je vergessen hätte. Um Gottes Willen! Ich liebe mein Kind über alles! Aber es ist ein Spagat – Familienleben und das Leben einer Autorin. Mein Tag beginnt (abgesehen von Ferien und Wochenenden) um 5:15 Uhr! Ich brauch mindestens eine halbe bis dreiviertel Stunde nur für mich. Tasse Kaffee und ein gutes Buch. So sieht meist mein Morgen aus, ehe sich Mann und Kind für den Tag fertig machen.

31 Tage #Autorenwahnsinn.

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Hekabe OhneName | 05 Februar 2017 | Kommentieren

 - Gastbeitrag von Tina Köpke:

Dass wir Autoren zu einem gepflegten Dachschaden neigen, ist für die meisten Leser dieses Magazins nichts Neues. Für Außenstehende scheint es oft schwer zu sein, zu verstehen, was in unseren Köpfen vor sich geht und wie wir in unserem Alltag funktionieren.

Um den Kollegen, Lesern und einfach interessierten Menschen einen Einblick zu geben, starteten die Mädels vom Blog Schreibwahnsinn.de eine kleine Januar-Challenge namens #Autorenwahnsinn. Diese fand so viel Begeisterung, dass alleine im Januar über 4.500 Beiträge zusammenkamen. Dabei scheint Challenge im eigentlichen Sinne das falsche Wort zu sein, denn die Aktion war mehr eine Herausforderung für jeden selbst und hat ein großes Miteinander ausgelöst, an dem alle Beteiligten viel Freude hatten. 

Allerdings hat #Autorenwahnsinn nicht nur ein neues Gemeinschaftsgefühl ausgelöst, sondern hatte auch aus reiner Marketingsicht positive Nebeneffekte. Folglich möchte ich sie einmal näher beleuchten und dabei ausdrücklich betonen, dass sie alleine auf meiner persönlichen Erfahrung beruhen. Bei anderen Teilnehmern der Challenge können sie ganz anders ausgesehen haben.

Off-Topic: Warum haben wir auf der Erde überhaupt Jahreszeiten?

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Patricia Bellasie | 01 Februar 2017 | 1 Kommentar


Nach einem durchaus normalen – wenngleich gefühlt besonders kalten – Winter freut sich nun ein jeder auf den Frühling. Der astronomische Frühlingsanfang ist stets am 21.3. - aber warum eigentlich genau an diesem Tag? Und warum beobachten wir eigentlich Jahreszeiten?

Happy Birthday Leselurch :)

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Patricia Bellasie | 24 Januar 2017 | Kommentieren
Heute möchten wir die Gelegenheit nutzen, um auf einen tollen Blog aufmerksam zu machen, der am 22. Januar seinen 6. Geburtstag gefeiert hat: www.leselurch.de

Doch was macht den Blog so erfolgreich?
Wir fassen euch die sechs wichtigsten Punkte zusammen.

(Sicherheitshinweis: Es handelt sich um eine subjektive Bewertung, die DERZEIT nicht wissenschaftlich belegt werden kann.)

Buchrezension: "Alien: In den Schatten" von Tim Lebbon

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Thomas Williams | 18 Januar 2017 | Kommentieren
Tim Lebbon

Alien : In den Schatten

Heyne Verlag



Klappentext:

„Als Kind wurde Chris Hooper in seinen Träumen von Monstern verfolgt. In seiner Vorstellung lebten sie im Weltall. Doch das All ist dunkel und leer, wie er viel später herausfindet, als er als Chefmechaniker auf der MARION schuftet. Bis sich eines Tages ein Unfall ereignet – und etwas zum Leben erwacht, das tief in den Minen geschlummert hat. Die Hölle bricht los, und Chris Hoopers schlimmste Albträume holen ihn ein. Rettung naht durch Ellen Ripley, die letzte Überlebende des Raumschiffs Nostromo.“

Rückblick auf die 38. Schreibnacht: Von Drehbüchern, Romanen und Abenteuern.

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Patricia Bellasie | 14 Januar 2017 | Kommentieren
Gastbeitrag von Saria
 Heute gibt es einen kurzen Artikel, bei dem es nicht darum geht, wie ihr schreibt, sondern darum, jemanden vorzustellen, der schreibt:  
Thomas Finn, Specialguest der 38. Schreibnacht.





Checkliste für den Anfang eines Romans – was unbedingt auf die erste Seite gehört

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Christina | 11 Januar 2017 | Kommentieren

Die erste Seite eines Romans soll den Leser nicht nur neugierig machen, sie soll ihm auch die Möglichkeit geben sich schnell zu orientieren. Das heißt, dein Leser möchte wissen, in welchem Setting die Geschichte spielt, welcher Erzählstimme er lauscht und wer die Hauptfigur ist.

Kolumne: Über gute Vorsätze und einen Neustart.

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Patricia Bellasie | 04 Januar 2017 | 4 Kommentare


Es ist ein fest verankertes Phänomen; alle Jahre wieder setzt man sich die besten und manchmal auch unwahrscheinlichsten Vorsätze für das kommende Jahr:
Nächstes Jahr schreibe ich ein Buch."
Nächstes Jahr mache ich mehr Sport."
Nächstes Jahr mache ich meinen Bachelor."

Und dann ist das Jahr rum und man merkt, dass man kaum etwas von seinem Vorhaben in die Tat umsetzen konnte.
Gut, zu meiner Verteidigung: Dass ich meinen Bachelor noch nicht habe, ist nicht allein meine Schuld und im Frühjahr 2017 wird das Thema wohl auch (endlich) vom Tisch sein … aber sonst ist es doch jedes Jahr das Gleiche: Man nimmt sich etwas vor, merkt am Ende des Jahres, dass man gescheitert ist, tut dieses mit einem Achselzucken ab, denn es steht ja schon wieder ein neues Jahr vor der Tür und dann macht man bestimmt alles besser.

Wieso ist das so?
Brauchen wir wirklich diesen künstlich geschaffenen Neustart, um uns Ziele zu setzen?
Und warum scheitern wir so häufig an der Umsetzung?