Happy Birthday Leselurch :)

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Patricia Bellasie | 24 Januar 2017 | Kommentieren
Heute möchten wir die Gelegenheit nutzen, um auf einen tollen Blog aufmerksam zu machen, der am 22. Januar seinen 6. Geburtstag gefeiert hat: www.leselurch.de

Doch was macht den Blog so erfolgreich?
Wir fassen euch die sechs wichtigsten Punkte zusammen.

(Sicherheitshinweis: Es handelt sich um eine subjektive Bewertung, die DERZEIT nicht wissenschaftlich belegt werden kann.)

Buchrezension: "Alien: In den Schatten" von Tim Lebbon

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Thomas Williams | 18 Januar 2017 | Kommentieren
Tim Lebbon

Alien : In den Schatten

Heyne Verlag



Klappentext:

„Als Kind wurde Chris Hooper in seinen Träumen von Monstern verfolgt. In seiner Vorstellung lebten sie im Weltall. Doch das All ist dunkel und leer, wie er viel später herausfindet, als er als Chefmechaniker auf der MARION schuftet. Bis sich eines Tages ein Unfall ereignet – und etwas zum Leben erwacht, das tief in den Minen geschlummert hat. Die Hölle bricht los, und Chris Hoopers schlimmste Albträume holen ihn ein. Rettung naht durch Ellen Ripley, die letzte Überlebende des Raumschiffs Nostromo.“

Rückblick auf die 38. Schreibnacht: Von Drehbüchern, Romanen und Abenteuern.

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Patricia Bellasie | 14 Januar 2017 | Kommentieren
Gastbeitrag von Saria
 Heute gibt es einen kurzen Artikel, bei dem es nicht darum geht, wie ihr schreibt, sondern darum, jemanden vorzustellen, der schreibt:  
Thomas Finn, Specialguest der 38. Schreibnacht.





Checkliste für den Anfang eines Romans – was unbedingt auf die erste Seite gehört

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Christina | 11 Januar 2017 | Kommentieren

Die erste Seite eines Romans soll den Leser nicht nur neugierig machen, sie soll ihm auch die Möglichkeit geben sich schnell zu orientieren. Das heißt, dein Leser möchte wissen, in welchem Setting die Geschichte spielt, welcher Erzählstimme er lauscht und wer die Hauptfigur ist.

Kolumne: Über gute Vorsätze und einen Neustart.

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Patricia Bellasie | 04 Januar 2017 | 4 Kommentare


Es ist ein fest verankertes Phänomen; alle Jahre wieder setzt man sich die besten und manchmal auch unwahrscheinlichsten Vorsätze für das kommende Jahr:
Nächstes Jahr schreibe ich ein Buch."
Nächstes Jahr mache ich mehr Sport."
Nächstes Jahr mache ich meinen Bachelor."

Und dann ist das Jahr rum und man merkt, dass man kaum etwas von seinem Vorhaben in die Tat umsetzen konnte.
Gut, zu meiner Verteidigung: Dass ich meinen Bachelor noch nicht habe, ist nicht allein meine Schuld und im Frühjahr 2017 wird das Thema wohl auch (endlich) vom Tisch sein … aber sonst ist es doch jedes Jahr das Gleiche: Man nimmt sich etwas vor, merkt am Ende des Jahres, dass man gescheitert ist, tut dieses mit einem Achselzucken ab, denn es steht ja schon wieder ein neues Jahr vor der Tür und dann macht man bestimmt alles besser.

Wieso ist das so?
Brauchen wir wirklich diesen künstlich geschaffenen Neustart, um uns Ziele zu setzen?
Und warum scheitern wir so häufig an der Umsetzung?