Marketing-Individualität – Kreativität endet nicht mit der Buchveröffentlichung

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Patricia Bellasie | 22 Februar 2017 | Kommentieren
- Gastbeitrag von I. Reen Bow
   

Das Wort Marketing versetzt viele Autoren immer noch in Panik, doch die die Buch- und Selbstvermarktung gehört inzwischen zum Autorenalltag und macht sogar richtig Spaß. Dabei ist es wichtig, seinen eigenen Weg zu finden und nicht blind alle Tipps zu befolgen, die einem von allen Seiten angeraten werden. Ich möchte dir zeigen, wie ich meine Marketing-Individualität gefunden habe, und dich dazu zu inspirieren, selbst kreativ zu werden.

    Der typische Weg eines Marketing-Neulings

Dein Buch ist veröffentlicht und schnell stellst du fest, dass deine Geschichte nicht nur geschrieben, sondern auch verkauft werden will. Das fällt vielen schwer.
Zum Glück gibt es zahlreiche Autoren-Marketingtipps, die du Schritt für Schritt befolgen kannst. Es folgt eine Facebook-Seite, ein Blog, ein Twitter-Account, ein Instagram-Profil, eine Google+-Seite und für die ganz Mutigen auch noch ein YouTube-Kanal. Klasse, du bist überall präsent und so überfordert, dass du gar keine Zeit mehr zum Schreiben hast. Außerdem bringt dich das oberflächliche Bedienen aller Plattformen bei deinen Buchverkäufen nicht wirklich weiter und du bist frustriert.
Später erzählt dir jemand, dass du auf der Buchmesse unbedingt Goodies dabeihaben musst und schon engagierst du einen Grafikdesigner oder versuchst dich selbst an der Gestaltung von Lesezeichen. Doch nachdem du potenziellen Lesern deine Lesezeichen in die Hand gedrückt hast, geschieht an der Verkaufsfront immer noch nichts. Was ist passiert?

Schreibnacht - Hunters of Motivation

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Bianca Thomahsen | 20 Februar 2017 | Kommentieren
Wie so oft hat sich die Motivation auf den Weg gemacht. Zu uns? Nicht wirklich. Sie läuft mal wieder regelrecht vor uns davon. Doch lassen wir uns davon aufhalten? Nein! Wir tun uns zusammen und finden die Motivation in ihrem Versteck. Wir tun alles was wir können um sie aufzuspüren, denn sie wird gebraucht. Also los!

Szenenskizzen – Wie können sie mir beim Schreiben helfen?

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Isabell Dieckmann | 15 Februar 2017 | Kommentieren

Wer kennt das nicht? Voller Enthusiasmus beginnt man eine Szene, nur schlägt sie einfach nicht den Bogen, den man für den Fortlauf der Geschichte braucht. Die Szene beginnt stark und im Lauf des Schreibens verliert sie immer mehr an Fahrt, plätschert fast nur noch vor sich hin und alle Spannung scheint verloren. Und das womöglich sogar trotz Plotting, Zeitstrahl und Charakterbögen, an denen vorher so lange gearbeitet wurde. Doch was kann man tun, außer ein Dokument zu öffnen und anfangen zu schreiben?

Familienleben vs. Autorenleben

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Avana Sophia | 08 Februar 2017 | Kommentieren
Immer wieder hört man von anderen Müttern, wie voll ihr Tag doch sei und ich sitze oder stehe meist daneben und schüttele innerlich mit dem Kopf. Sicher, jeder gestaltet seinen Tag so, wie er/sie es für richtig hält. Aber man hört nie eine gewisse Leidenschaft heraus. Nein, ich rede nicht von lieblicher Leidenschaft zweier Menschen. Ich rede von UNS Autoren – diese Schreibleidenschaft! Aber dann spüre ich einen kleinen Stich. Moment mal... Ach ja, ich bin ja ebenfalls Mutter. Nicht, dass ich es je vergessen hätte. Um Gottes Willen! Ich liebe mein Kind über alles! Aber es ist ein Spagat – Familienleben und das Leben einer Autorin. Mein Tag beginnt (abgesehen von Ferien und Wochenenden) um 5:15 Uhr! Ich brauch mindestens eine halbe bis dreiviertel Stunde nur für mich. Tasse Kaffee und ein gutes Buch. So sieht meist mein Morgen aus, ehe sich Mann und Kind für den Tag fertig machen.

31 Tage #Autorenwahnsinn.

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Hekabe OhneName | 05 Februar 2017 | Kommentieren

 - Gastbeitrag von Tina Köpke:

Dass wir Autoren zu einem gepflegten Dachschaden neigen, ist für die meisten Leser dieses Magazins nichts Neues. Für Außenstehende scheint es oft schwer zu sein, zu verstehen, was in unseren Köpfen vor sich geht und wie wir in unserem Alltag funktionieren.

Um den Kollegen, Lesern und einfach interessierten Menschen einen Einblick zu geben, starteten die Mädels vom Blog Schreibwahnsinn.de eine kleine Januar-Challenge namens #Autorenwahnsinn. Diese fand so viel Begeisterung, dass alleine im Januar über 4.500 Beiträge zusammenkamen. Dabei scheint Challenge im eigentlichen Sinne das falsche Wort zu sein, denn die Aktion war mehr eine Herausforderung für jeden selbst und hat ein großes Miteinander ausgelöst, an dem alle Beteiligten viel Freude hatten. 

Allerdings hat #Autorenwahnsinn nicht nur ein neues Gemeinschaftsgefühl ausgelöst, sondern hatte auch aus reiner Marketingsicht positive Nebeneffekte. Folglich möchte ich sie einmal näher beleuchten und dabei ausdrücklich betonen, dass sie alleine auf meiner persönlichen Erfahrung beruhen. Bei anderen Teilnehmern der Challenge können sie ganz anders ausgesehen haben.

Off-Topic: Warum haben wir auf der Erde überhaupt Jahreszeiten?

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Patricia Bellasie | 01 Februar 2017 | 1 Kommentar


Nach einem durchaus normalen – wenngleich gefühlt besonders kalten – Winter freut sich nun ein jeder auf den Frühling. Der astronomische Frühlingsanfang ist stets am 21.3. - aber warum eigentlich genau an diesem Tag? Und warum beobachten wir eigentlich Jahreszeiten?